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Treppen-Qualität im praktischen Bausatzsystem


Krüden, 24. April 2015. Der Massivholztreppen-Anbieter STREGER liefert seine Treppen im praktischen Bausatzsystem. Für den Monteur ergeben sich dadurch zahlreiche Vorteile: Einfache Montageanleitungen reduzieren sowohl den finanziellen als auch den zeitlichen Aufwand beim Aufbau der Treppen in hervorragender Handwerksqualität. Hochwertige Faltwerktreppe mit individuellem Geländer Das Portfolio von STREGER umfasst Massivholztreppen in allen klassischen Bauformen, die nach Kundenwunsch maßgefertigt werden. Dabei bestimmt der Kunde Holzart und Materialkombination für das zukünftige hochwertig


27.04.2015 23:50 | | Bau & Immobilien
[ PresseFach » ]

Mexikos Sicherheitslage in den Gebieten von Timmins Gold und Cyprium Mining


Immer wieder erreichen uns Anfragen bezüglich der Sicherheitslage in Mexiko, die viele Investoren verunsichert. Wir haben mal etwas genauer recherchiert und versuchen die aktuelle Situation am Beispiel Timmins Gold und Cyprium Mining etwas zu verdeutlichen. Bergbauoperationen im südwestlichen mexikanischen Bundesstaat Guerrero sind aktuell von Sicherheitsproblemen betroffen. Dennoch geht der Vorstandsvorsitzende von Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036 / TSX: TMM - http://bit.ly/1CGQfcA -), Bruce Bragagnolo, davon aus, dass sich die Sicherheitslage in Guerrero verbessern wird, nicht zuletzt auc


27.04.2015 20:02 | | Finanzwesen

Rümpel-King® - Entrümpelung, Haushaltsauflösung und Wohnungsauflösung zum Festpreis


Rümpel-King® bietet Ihnen Haushaltsauflösung, Wohnungsauflösung sowie Entrümpelung aller Art an. Entrümpelt wird alles vom Keller bis zum Dach. Die anschließende Entsorgung ist natürlich mit inbegriffen. Angebote gibt es zum fairen pauschalen Festpreis inklusive Wertanrechnung. Rümpel-King® ist in weiten Teilen in Hessen und Rheinland-Pfalz für Sie unterwegs. Überzeugen Sie sich selbst, Rümpel-King® macht Ihnen alles besenrein.


27.04.2015 20:01 | | Vermischtes

Rückforderungsanspruch des Darlehensnehmers gegenüber der Bank bei Zahlung von Bearbeitungsentgelten.


München, 27.04.2015 – Wie die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München und Berlin meldet, wurde nunmehr erneut Klage gerichtet auf Rückerstattung von Bearbeitungsgebühren für Kredite, die im Rahmen einer unternehmerischen Tätigkeit aufgenommen wurden, eingereicht. Wie bereits mitgeteilt wurde, hat der BGH mittlerweile in gesicherter Rechtsprechung bestätigt, dass dem Kreditnehmer bei unwirksamen formularmäßig vereinbarten Darlehensbearbeitungsentgelten ein Rückforderungsanspruch gegenüber der Bank, gerichtet auf Erstattung der Bearbeitung


27.04.2015 17:50 | | Fonds

Unternehmensgruppe Winkels auf Kurs


„Wie bereits im Vorjahr galt im Unternehmen der Grundsatz „Ertrag vor Menge“, sodass wir zufrieden auf ein gutes Ergebnis zurückblicken“, bekräftigt Gerhard Kaufmann, geschäftsführender Gesellschafter Winkels Getränke Logistik GmbH & Co. Holding KG. Im Geschäftsjahr 2014, welches am 31. Dezember 2014 endete, erzielte die Sachsenheimer Unternehmensgruppe mit seinen vier Produktionsstandorten und vier Logistikzentren einen Gesamtumsatz von 340,4 Millionen Euro (ohne die beteiligten Unternehmen Gross & Klein Getränke GmbH Co. KG (98 Millionen Euro) , Get N Holding, Gastro Drinks National


27.04.2015 17:41 | | Wirtschaft (allg.)

docsellent und Schweizerische Post gehen weitere Kooperation ein: smartDelivery integriert IncaMail für den sicheren elektronischen Versand von Dokumenten


IncaMail, der sichere elektronische Versanddienst der Schweizerischen Post, ist für docsellent eine exzellente Lösung, ihr Portfolio in Richtung Digitalisierung zu erweitern. Für Thomas Simon, Geschäftsführer von docsellent, eine überzeugende Kombination: „Die großen Pluspunkte von IncaMail sind die sehr einfache und schnelle Implementierung sowie die Nutzung der gewohnten E-Mail Adressen. So kann jeder gewünschte Empfänger sofort erreicht werden, ohne aufwändige Einrichtung gesonderter Postfächer; und das nicht nur national, sondern auch weltweit.“ Mit der Integration von IncaMail in smart


27.04.2015 21:55 | | Innovation

Weser-Kurier: Zum MH17-Abschuss schreibt Joerg Helge Wagner:


Was für eine aberwitzige Geschichte! Mit viel Getöse präsentiert das "Investigativ-Team" der "Süddeutschen Zeitung", des NDR und des WDR nun seine Erkenntnisse zum Abschuss des malaysischen Verkehrsflugzeugs im vorigen Juli über der östlichen Ukraine: In einem "vertraulichen Drahtbericht" habe das Auswärtige Amt schon zwei Tage zuvor gewarnt, dass die Region für Flugzeuge gefährlich sei. Und auch der Bundesnachrichtendienst habe dies "mehrfach in seinen täglichen Berichten mitgeteilt". Donnerwetter, da hatten die investigativen Kollegen wohl tiefen


27.04.2015 21:52 | | Außenhandel

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Deutsche Bank


Die Deutsche Bank stelle "auch weiterhin den Kunden in den Mittelpunkt" - so verteidigte Co-Vorstandschef Jürgen Fitschen die neue Strategie des Geldhauses. Angesichts der Aufgabe der Postbank und der Schließung von bis zu 200 Filialen mit dem blauen Deutsche-Bank-Logo klingt diese Aussage für viele Kunden wie blanker Hohn. Die Bank macht denn auch keinen Hehl daraus, dass sie an Kleinsparern wenig Interesse hat: Konzentrieren will sie sich künftig auf "investmentorientierte Finanzlösungen für anspruchsvolle Kunden". Gegen ein solches Geschäftsmodell ist grundsä


27.04.2015 21:46 | | Wirtschaft (allg.)

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Koalition/Mindestlohn


Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat wieder Erwartungen geweckt, die er nicht einmal ansatzweise halten kann. Seit Wochen läuft der bayerische Ministerpräsident gegen bürokratische Exzesse bei der gesetzlichen Lohnuntergrenze Sturm. Doch nach dem Treffen der Koalitionsspitzen in Berlin geht Seehofer leer aus. Nicht einmal ein symbolisches Ergebnis kann er vorweisen. Das gilt im Übrigen auch für den Wirtschaftsflügel der CDU, der sich für die notwendigen Korrekturen der Mindestlohn-Bürokratie starkgemacht hat. Als eindeutiger Sieger geht die SPD vom Platz. Arbeitsministerin Andrea Na


27.04.2015 21:45 | | Bundesregierung

Westfalenpost: Wichtig ist am Spielfeldrand / Kommentar von Nina Grunsky zur Gewalt im Amateurfußball


Es ist eine dieser Sport-Binsenweisheiten von der Güte wie "der nächste Gegner ist der schwerste": Fußball ist ein Spiegel der Gesellschaft. Auf dem Platz passiert nichts, was nicht überall zu beobachten wäre. Der Ton wird rauer, die handgreiflichen Auseinandersetzungen härter. Das ist auf dem Schulhof so, im Straßenverkehr - und auf dem Rasen. Egal was man dagegen tut, es wird diese Auseinandersetzungen immer geben. Denn zum Fußball gehört Leidenschaft - und die kann auch disziplinierte Spieler unberechenbar machen. Das soll aber keineswegs bedeuten, dass die Verbände nich


27.04.2015 21:19 | | Innenpolitik

Westfalenpost: Ein Finanzhaus wie viele andere / Kommentar von Stefan Pohl zum Schrumpfkurs bei der Deutschen Bank


Quo vadis, Deutsche Bank? Zwar bekennt sich der deutsche Branchenführer noch dazu, Universalbank sein zu wollen - mit umfassenden Angeboten für Privatkunden und Unternehmen. Doch lässt der von den Aufsichtsbehörden vorgezeichnete Schrumpfkurs mit der absehbaren Trennung von der Postbank darauf schließen, dass dies nur noch Lippenbekenntnisse sind und die Frankfurter unter den führenden Banken der Welt weiter nach hinten durchgereicht werden könnten. Ein fauler Kompromiss, gekennzeichnet von den Rivalitäten des Führungsduos. Der einstige Glanz ist längst verblasst. Dazu haben nicht zule


27.04.2015 21:16 | | Innenpolitik

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Deutschen Bank


Wie lange sind sieben Jahre? Aus Sicht der Deutschen Bank sind sie offenbar lange genug, um eine für richtig erkannte Strategie über den Haufen zu werfen. 2008 erwarb das größte deutsche Geldinstitut als Lehre aus der Finanzkrise eine Beteiligung an der Postbank. Das Geschäft mit einer breiten Kundschaft war als Gegengewicht zum zeitweise renditestarken, aber riskanten Investmentbanking gedacht. Schon damals gab es Zweifel, ob der blaue Riese der richtige Partner für die gelbe Bank des kleinen Mannes ist. Am Ende scheiterte die Deutsche Bank daran, dass die ehemaligen Postler


27.04.2015 21:00 | | Wirtschaft (allg.)

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Großen Koalition


Diese Große Koalition hat ihre vitale Phase hinter sich. Dafür gibt drei Ursachen: CSU, CDU und SPD. In allen Regierungsparteien herrscht Verunsicherung. Deshalb trauen sie sich nichts zu. Am schlimmsten ist es in der CSU. Horst Seehofer ist so etwas wie die lose Kanone an Bord des Koalitionsdampfers. Aus der CDU gibt es kaum inhaltliche Impulse. Sie setzt ganz auf die Kanzlerin. Die aber nimmt sich innenpolitisch immer weiter zurück und lebt fast nur von ihrem außenpolitischen Ruf. Die SPD wiederum versteht nicht, warum sie in der Zustimmung der Bevölkerung nicht weiterk


27.04.2015 21:00 | | Politik & Gesellschaft

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Ruhrgebiet


Das Ruhrgebiet bekommt ein direkt gewähltes Parlament, rückt näher zusammen und will demnächst noch lautstärker mit einer Stimme sprechen. Eine Bedrohung wird dies für die anderen Regionen im Land dennoch nicht sein. Realistisch betrachtet ist der Zusammenschluss eine Notgemeinschaft, ein Bündnis zumeist heillos überschuldeter Kommunen mit immer weniger Einwohnern, immer weniger Gestaltungsspielraum und seit Jahrzehnten unbewältigter Probleme des Strukturwandels. Da mag es ganz gut tun, wenn man in schwerer Zeit zusammenrückt. Das scheinen auch die Landesregierung samt Landtags-CD


27.04.2015 21:00 | | Kunst und Kultur

Börsen-Zeitung: Rendezvous mit der Realität, Kommentar zur Deutschen Bank von Bernd Wittkowski


Willkommen in der Wirklichkeit! Getrieben von der kapitalfressenden Regulierung, der auf dem Einlagengeschäft lastenden Abschaffung der Zinsen, von der Digitalisierung und nicht zuletzt von der viele Milliarden Euro verschlingenden Aufarbeitung diverser Finanzskandale macht sich die Deutsche Bank auf zu einem Rendezvous mit der Realität. Mit seiner "Strategie 2020", die einschneidend, aber nicht radikal daherkommt, liegt der Branchenprimus teilweise sogar - das verdient Anerkennung - "vor der Kurve". Eine Verbesserung der Verschuldungsquote auf mindestens 5% kan


27.04.2015 20:50 | | Wirtschaft (allg.)

Schwäbische Zeitung: Kommentar zum Auschwitz-Prozess: "Für Aufarbeitung"


Natürlich hat die Justiz bei der Verfolgung der Nazi-Verbrechen lange versagt. Natürlich ist Vergebung ein Akt der Menschlichkeit. Doch wie Eva Kor zu argumentieren, es brauche heute keine Verfolgung der Verbrechen mehr, ist sehr eigenwillig. Diese Taten gehören rechtsstaatlich aufgearbeitet, das ist Deutschland den Opfern immer noch schuldig. Kor forderte bei "Günther Jauch" auch, Gröning solle anstatt einer Strafe öffentlich auftreten und Holocaustleugnern sagen, was wirklich war. Doch wer denkt, solchen Verrückten mit Pädagogik ihre kruden Ansichten nehmen zu können, zeig


27.04.2015 20:49 | | Politik & Gesellschaft

Weser-Kurier: Zur Griechenland-Krise schreibt Mirjam Moll:


Auf das ewige Pokerspiel Athens hat niemand mehr Lust. Die immer neuen Hiobsbotschaften aus Griechenland mag kaum einer mehr hören. Kein Wunder, denn Finanzminister Gianis Varoufakis hat mit seiner verbrämt-ideologischen Philosophiererei nicht nur jene vor den Kopf gestoßen, die sein Land aus der Krise führen wollen, sondern auch sein eigenes Volk. Die Popularitätsrate des Wirtschaftsprofessors ist von 72 auf 45,5 Prozent abgestürzt. Varoufakis hat sich verzockt. Dass er nun einen Aufpasser, den stellvertretenden Außenminister Euklides Tsakalotos, zur Seite gestellt bekommt, dürfte für


27.04.2015 20:49 | | Außenhandel

Weser-Kurier: Zur Deutschen Bank schreibt Stefan Lakeband:


Ein Ort für alles und jeden. Das wollte auch die Deutsche Bank sein - von der schwäbischen Hausfrau über den bodenständigen Mittelständler bis hin zu demjenigen, der sein Glück in risikoreichen Investments sucht. Diesen Ort soll es nun nicht mehr geben. Das ist schade für normale Privatkunden, die die Filiale um die Ecke wegen der persönlichen Beratung geschätzt haben. Für den Konzern Deutsche Bank ist es ein nötiger, aber auch schwieriger Schritt. Die Kürzungen im Privatkundengeschäft bringen für den Moment zwar Einsparungen, auf Dauer aber könnten sie dem Geldhaus teuer zu stehen komm


27.04.2015 20:48 | | Wirtschaft (allg.)

Schwäbische Zeitung: Kommentar zur Ukrainekrise: "Ukraine braucht Nothilfe"


Die Ukraine liegt am Boden. Die Staatsschulden des Landes sind im März um 8,3 Prozent gestiegen. Der gesetzliche Mindestlohn liegt unter dem in Bangladesch. In Kiew wird das warme Wasser abgeschaltet, weil die Energieversorger die Gasrechnungen nicht bezahlen können. Die EU schaut heute besorgt auf Griechenland, welches am Rand eines finanziellen Zusammenbruchs steht. Die Wahrheit ist, dass die vom anhaltenden Krieg gebeutelte Ex-Sowjetrepublik noch eher kollabieren könnte, mit vielleicht härteren Konsequenzen für Europa. Darum muss die Forderung nach Reformen, nach der Bekämpfu


27.04.2015 20:47 | | Politik & Gesellschaft

Rheinische Post: Die Wahrheitüber MH 17


Zum Abschuss von Flug MH 17 über der Ostukraine, bei dem im vergangenen Sommer 298 Menschen ums Leben kamen, kursieren im Internet inzwischen beinahe so viele Verschwörungstheorien wie zu den Terroranschlägen von New York 2001. Das liegt auch daran, dass die niederländischen Ermittler bei ihrer Arbeit massiv behindert wurden. Und zwar nicht nur von den Separatisten im Absturzgebiet oder der Führung in Moskau. Sondern wohl auch von westlichen Regierungen. Seit Monaten verdichten sich die Indizien, dass das Passagierflugzeug von einer russischen Boden-Luft-Rakete getroffen wurde, abgefe


27.04.2015 20:44 | | Politik & Gesellschaft
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