Terminkalender



Übersicht der nächsten 50 Termine, ab 01.09.16.

KongresseMessenPresse-TreffenPressekonferenzenSonstige
Veranstaltung 

07.09.16
10:00h
bis08.09.16
16:00h
Veranstaltung 
Die Teilnehmer werden befähigt, in unterschiedlichen Führungssituationen mit unterschiedlich zu führenden Mitarbeitern den richtigen Führungsstil zu wählen und verbessert damit nachhaltig ihr Führungsverhalten. Der Führungsstil wird dabei (unter Berücksichtigung des Selbständigkeits- und Reifegrades der zu führenden Mitarbeiter) auf die jeweilige Situation hin optimiert. Die Innovations- und Leistungsfähigkeit eines Unternehmens ist abhängig von der Kooperationsfähigkeit ihrer Mitarbeiter/innen und deren Fähigkeit, im Team zu arbeiten. Für die Führungskräfte kommt es zum einen darauf an, diese Fähigkeit untereinander und beim einzelnen Mitarbeiter zu entwickeln. Denn hohe Leistungen werden nur dann vom einzelnen Mitarbeiter eines Unternehmens erbracht, wenn er sich durch hohe Motivation, zielorientiertes Handeln, Kreativität und gleichzeitig durch kooperatives Verhalten und Kollegialität auszeichnet. Grundkenntnisse der Kommunikation sowie ein souveräner Umgang schwierigen Situationen sind dafür unverzichtbare Bestandteile. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-204-6
08.09.16
10:00h
bis
17:00h
Veranstaltung Vergabe von Bauleistungen rechtssicher handhaben
Ein Seminar für Auftraggeber und Auftragnehmer zum Vergaberecht Die Vergabe öffentlicher Aufträge ist komplex und das Vergaberecht entwickelt sich durch die Rechtsprechung ständig weiter. Fehler bei der Ausschreibung können zu unnötigen Verzögerungen bei der Vergabe von Bauleistungen, zu Schadensersatz-ansprüchen der Bieter und zu nachträglichen Kürzungen von Fördermitteln führen. Das Seminar vermittelt (Neu-)Einsteigern fundiert und praxisbezogen die Grundlagen des Vergaberechts. Neben den vergaberechtlichen Grundlagen werden in der Praxis häufig relevante Einzelthemen, Fragen der Verfahrensdokumentation und des Rechtsschutzes sowie die wesentlichen Änderungen der anstehenden Vergabe-rechtsreform dargestellt. Das Seminar wendet sich vorrangig an Einsteiger ohne Vorwissen. Es eignet sich aber auch für Ausschreibende, Planungsbüros und Bieter, die ihr Wissen auffrischen wollen. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-194-6
10.09.16
10:00h
bis
16:00h
Messen Jobmesse Dresden
12. Jobmesse Dresden am 10.09.2016 Ob Aus-/Weiterbildung, Studium oder Job – finde bei uns deine Traumkarriere! Am 10. September 2016 findet im Erlwein-Forum unsere 12. Jobmesse Dresden statt. Unter dem Motto „Alle Wege zu Deiner neuen Karriere!“ bietet auch die kommende Messe Besuchern umfangreiche Informationen zum Karrierestart, zu einer beruflichen Neuorientierung sowie zu Aus- und Weiterbildungen. Die Jobmesse stellt eine offene und gesprächsstützende Austauschplattform für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie für Bildungseinrichtungen und Schüler dar. Unser Anliegen ist es, beide Seiten zusammenzubringen und einen bereichernden Austausch rund um das Thema Karriere zu ermöglichen. Ob Kaufleute, Handwerks- und Pflegeberufe oder Ingenieure: Das Ziel unserer Jobmesse ist es, Schulabgängern, Berufseinsteigern, wechselwilligen Fachkräften, Arbeitssuchenden sowie Rückkehrern alle Wege zu einem neuen Job bzw. Karriere in Dresden sowie in ganz Deutschland aufzuzeigen. Unternehmen, Institutionen und Bildungseinrichtungen sowie Personaldienstleister unterschiedlichster Größen und Branchen bieten Ihre aktuellen freien Stellen und stehen bei Fragen zur Verfügung. Somit stellt die Jobmesse für Besucher eine exklusive Chance dar, mit Firmen direkt ins Gespräch zu kommen und ihren zukünftigen Arbeitgeber ihrer Wahl vor Ort kennenzulernen. Informative Fachvorträge unserer Aussteller ergänzen das Programm. Alle, die nach einer beruflichen Herausforderung suchen, sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf alle Besucher am 10.09.2016 von 10:00 bis 16:00 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei! Informationen rund um die Jobmesse Dresden finden Sie unter: www.jobmesse-dresden.de www.facebook.com/JobmesseDresden
13.09.16
08:30h
bis
17:15h
Veranstaltung Digital Day - RETHINK PERFORMANCE
Der Digital Day am 13.9. in der Kölner Wolkenburg mit Rednern von Google, Facebook, Telekom Deutschland, Sky, Searchmetrics, Payback, trivago und anderen wird ein erstes Highlight der diesjährigen dmexco. Die Duisburger Performance-Marketing Agentur metapeople unterstützt die Konferenz als Partner und lädt die Teilnehmer am Abend zur internationalen Performance Night ein, die seit 2005 als Warm-Up zur größten Digitalmesse Europas zu einer festen Institution geworden ist. Consumer Centric Thinking, neue Attributionsmodelle im Onlinemarketing oder dynamischer Content – das sind einige der Themen auf dem „Digital Day 2016“, der unter dem Motto „Rethink Performance“ am 13.9. in der Kölner Wolkenburg. Die Abschlussrunde zu „Future of Performance – Digital Marketing 2030“ wird teilweise im Pecha Kucha-Format durchgeführt, bei dem eine kurzweilige, prägnante Präsentation mit rigiden Zeitvorgaben verbunden ist und so keine Langeweile aufkommt. Spannend ist auch die Live-Präsentation „Virtual Reality – Erleben, verstehen und Chancen erkennen“. Zu den Rednern auf der Konferenz, die vom Düsseldorfer EUROFORUM veranstaltetet wird, zählen unter anderem Ian Carrington und Petri Kokko von Google sowie Oliver Busch, Head of Agency bei Facebook. Sie werden aus erster Hand berichten, wohin sich die beiden Werbeplattformen in nächster Zeit entwickeln. Mit Matthias Dang, Geschäftsführer von IP Deutschland, und Andreas R. Heintze, Geschäftsführer von Ströer Digital Media, ist auch die Agenturseite prominent vertreten. Ebenso die werbetreibende Wirtschaft mit Stefan Sommer von der Telekom Deutschland GmbH, Nico Winkelhaus, Director Digital Marketing bei Payback oder Thomas Wrobel, Global Head of Performance Marketing beim Reiseportal trivago. Die Duisburger Performance-Marketing Agentur metapeople unterstützt die Konferenz als Partner und ist mit ihrem CEO Tim Ringel sowie Kris Ewald, Head of Data and Analytics der NetBooster Group, auf der Veranstaltungsbühne vertreten. Außerdem lädt sie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Digital Day ab 19.00 Uhr zur internationalen Performance Night in der gleichen Location ein. Eines der begehrten Tickets ist Teil des Konferenzbeitrages von 649 Euro (bei Anmeldung ab 27. August 2016). Für Early Birds gibt es attraktive Frühbucher-Angebote: 499 Euro (bis 8.7.) bzw. 599 Euro (bis 26.8.). Weitere Informationen und Anmeldung: http://www.euroforum.de/digital-day „Der Digital Day und die Performance Night sind eine ideale Gelegenheit zum Netzwerken und Knüpfen neuer Kontakte“, unterstreicht Julius Ewig, Geschäftsführer von metapeople. Am Vortag der dmexco biete sich dort genügend Raum, um sich in aller Ruhe über neue Trends, Strategien und Ergebnisse im Online-Marketing auszutauschen, bevor der hektische Messetrubel beginnt.
13.09.16
09:00h
bis14.09.16
16:00h
Veranstaltung DoE - Versuchsmethodik: Versuchsaufwand minimieren - Versuchsaussagen maximieren
Der zunehmende Innovationsdruck verlangt eine stetige Verkürzung der Produkt- und Prozessentwicklungszeiten. Dem stehen viele unsystematische Aktivitäten entgegen. So überwiegt vielfach noch das „trial- and error-Prinzip“ bei der Festsetzung von Leistungsdaten oder ungeplante Versuche in der Prototypenphase bzw. Verfahrensentwicklung. Durch systematische Simulation in der Entwicklung und geplante Versuchsreihen können hingegen Entwicklungszeiten nahezu halbiert werden. Die wesentlichen Techniken und Arbeitsmittel stellen in diesem Umfeld die Shainin- und Taguchi-Methoden bereit. Viele Unternehmen wenden mittlerweile diese Ansätze an und konnten damit große Erfolge erzielen, indem man früher als der Wettbewerb mit ausgereiften Lösungen eines hohen technischen und qualitativen Standes am Markt präsent war. Im Rahmen des Seminars werden die Erfolg versprechendsten Ansätze komprimiert dargestellt und deren Anwendung anhand von vielen Beispielen gezeigt. Ziel ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, die Methoden in der Praxis möglichst schnell zur Problemlösung heranziehen zu können. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-189-6
13.09.16
09:00h
bis14.09.16
16:30h
Veranstaltung 
Ziel ist es, Ihnen ausgewählte Aspekte der Formteilbeschreibung (Längenbemaßung, Form- und Lagetoleranzen, Maximum- und Minimum-Material-Prinzip, Oberflächenbeschreibung), der Werkzeugkonstruktion und der Materialspezifika zu vermitteln. Damit sind Sie nach dem Besuch des Seminars in der Lage richtige und vollständige Fertigungsunterlagen zu erstellen. Formteile sind meist funktionsintegrierte Massenteile aus Kunststoffen und Metallen, die so gestaltet und ausgelegt sind, dass sie in Urformverfahren wirtschaftlich hergestellt werden können. Dies bedingt einer ganzheitlichen Betrachtung, welches die konstruktive, werkstoffspezifische und fertigungstechnologische Arbeitsteilung zu berücksichtigen hat. Ein für die Funktionalität wesentlicher Aspekt ist die Auslegung hinsichtlich Maße und Maßtoleranzen, Form- und Lagetoleranzen sowie Oberflächeneigenschaften. Dies ist noch überlagert durch verzweigte Lieferketten bzw. Einkaufs- und Abnahmebedingungen nach internationalen ISO-Standards. Da sich aber das GPS/ISO-Normenwerk in den letzten Jahren grundlegend geändert hat, müssen demgemäß auch die Fertigungsunterlagen angepasst werden. Dies ist eine Aufgabe mit der sich heute alle Fachkräfte in Unternehmen beschäftigen müssen, weil Zeichnungen ein rechtsverbindliches Vertragsdokument sind. Das Seminar geht demzufolge auf die neue DIN EN ISO-Normung ein und zeigt an Beispielen wie richtige Fertigungsunterlagen auszusehen haben bzw. welche Möglichkeiten zur Funktionsbeschreibung bestehen. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-208-6
13.09.16
09:30h
bis
16:30h
Veranstaltung Der Umgang mit schwierigen Verhandlungssituationen und -partnern im Bauwesen
In Ihrer täglichen Praxis sind Sie schon oft auf Gesprächssituationen getroffen, in denen sich nichts mehr bewegte oder Sie das Gefühl hatten nicht Herr der Lage zu sein. Sie fragen sich, warum Sie manche Situationen (z. B. Vertragsverhandlungen oder Projektbesprechungen) erfolgreich meistern konnten und in anderen Fällen bei vergleichbarer Ausgangssituation weniger gute Ergebnisse erzielt haben. In diesem Seminar werden die Ursachen für kommunikative Störungen sowie schwierige Verhandlungssituationen erläutert. Anhand von Übungen, Praxisfällen und Rollenspielen lernen Sie, mit schwierigen Konstellationen zurecht zu kommen, die Umstände richtig einzuordnen und angemessen darauf zu reagieren. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-192-6
13.09.16
10:00h
bis14.09.16
17:00h
Veranstaltung Praktische Modalanalyse zur Designoptimierung an Maschinen
Das vorrangige Ziel aller konstruktiven Lärm-, bzw. Vibrationsminderungsmaßnahmen besteht darin, bereits an der Stelle der Entstehung und in deren unmittelbaren Umgebung die Schall(Vibrations)energie zu verringern. Neben der Erzeugung des Schalls ist auch die Übertragung und Abstrahlung des Schalls aus ganzheitlicher Sicht in die Problemlösung von Anfang an miteinzubeziehen. Um Maschinengeräusche beeinflussen und lärmarme Maschinen entwerfen zu können, muss der Ingenieur Kenntnisse über die Mechanismen der Schallentstehung, Schallübertragung und Schallabstrahlung besitzen. Dazu sollen in dieser Veranstaltung neben den Methoden der Lärmarmen Konstruktion die allgemeinen Grundlagen der Modalanalyse und akustischer Messtechnik vermittelt werden. Neben der Analyse der Geräuschsituation, Fluss der Geräuschanregung und der Schallabstrahlung, steht die praktische Durchführung und Interpretation von Messungen und Simulationen im Vordergrund. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-201-6
13.09.16
19:00h
bis
23:45h
Veranstaltung 
Sie ist „der“ Treffpunkt am Vorabend der Digitalmesse dmexco zum Netzwerken und Einstimmen: Die internationale Performance Night am 13.9.2016 in der Kölner Wolkenburg. Der Veranstalter – die Duisburger Performance-Marketing Agentur metapeople – bietet dazu unterschiedliche Pakete für Sponsoren an. Sie ermöglichen die direkte Ansprache eines hochkarätigen Publikums aus ganz Europa. Seit 2005 ist die Performance Night als Warm-Up zur dmexco in Köln zu einer festen Institution geworden. Auch die 11. Ausgabe im letzten Jahr war mit 1400 Teilnehmern aus über 20 Ländern und 19 Sponsoren ein voller Erfolg und bereits knapp einen Monat vor Veranstaltungsbeginn komplett ausgebucht. „Ich bin stolz zu sehen, wie sich das Event über die Jahre entwickelt hat. Mittlerweile trifft sich die gesamte Digital-Branche auf der metapeople Performance-Night“, sagt Julius Ewig, Geschäftsführer von metapeople. Die Wolkenburg im Herzen von Köln ist der „Place to be“ zum Auftakt der größten Online-Marketing-Messe in Europa. Vom Account Manager bis hin zum Geschäftsführer kommen hier alle zusammen. Im vergangenen Jahr unterstützten u.a. Deutsche Telekom, DEVK, Office Depot, Payback, Jochen Schweizer, Ve Interactive, Tradedoubler, BeOn, Zanox, Affilinet, Sparwelt, Sparhandy, Nexeps, Zarenga und ReachAd die Veranstaltung. „Auf der Performance Night trifft man schon im Vorfeld der Messe viele wichtige Kontakte in einer entspannten Atmosphäre“, begründet Oliver Graf, CEO der Ve Interactive DACH GmbH in Berlin das Engagement der führenden Plattform für Conversion-Rate-Optimierung, „auch das ist ein Grund, weshalb wir zum wiederholten Male Sponsor dieser Veranstaltung sind.“ Der besondere Clou: Unternehmen, die sich auf der 12. Ausgabe der „Performance Night by metapeople“ präsentieren, können über das Sponsoring bis zu 15 Eintrittskarten für das begehrte Event sichern. Hier gibt es eine Übersicht über alle Sponsoringmöglichkeiten: http://www.performance-night.com/downloads/Sponsoring-Angebote-Performance-Night-2016.pdf
14.09.16
09:00h
bis15.09.16
16:00h
Veranstaltung Angewandte Versuchsmethodik und Lebensdauererprobung
Sie erlernen am ersten Tag die notwendigen statistischen Grundlagen für eine effiziente und aussagekräftige Planung und Auswertung von Versuchen. Am zweiten Tag werden Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten der Lebensdauererprobung von Produkten vermittelt, deren Anwendung Sie an praxisrelevanten Beispielen üben. Versuche sind ein elementarer Bestandteil jeder Produktentwicklung. Verlässliche Versuchsergebnisse stellen einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar, da sie die wichtigste Informationsquelle während der Produktentwicklung darstellen und somit häufig über Erfolg oder Misserfolg eines Produktes entscheiden sind. Die Basis aussagekräftiger Versuchsergebnisse wird bereits in der Planung der Versuche gelegt. Dafür sind statistische Grundlagen ebenso erforderlich wie die Anwendung verschiedener Möglichkeiten der Planung und Auswertung von Versuchen. Das gilt insbesondere für die Lebensdauererprobungen, die in der Praxis häufig nicht zielgerichtet durchgeführt werden und deren Ergebnisse oftmals eine mangelnde Aussagekraft aufweisen. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-198-6
15.09.16
10:00h
bis
17:00h
Veranstaltung HOAI 2013 - Einsteigerseminar
Basisgrundlagen der HOAI für Einsteiger anschaulich erklärt An den Architekten/Ingenieur werden längst nicht mehr nur Anforderungen in fachtechnischer, sondern auch in rechtlicher Hinsicht gestellt. Welche Verantwortung trägt der Architekt/Ingenieur aus seinen Verträgen? Wie weit muss die HOAI verbindlich genutzt werden? Welchen Einfluss nimmt die freie Gestaltungsmöglichkeit der HOAI 2013? Auf welche Diskussionen muss sich der Architekt/Ingenieur in seinen Verhandlungen mit dem Auftraggeber einstellen? Das Seminar vermittelt das Wissen zur HOAI, das jeder Anwender beherrschen sollte, um nicht auf Honoraransprüche verzichten zu müssen. Darüber hinaus werden Hinweise und Anregungen gegeben, wie durch richtige Vertragsgestaltung z.B. Haftungsfallen oder Honorareinbußen vermieden werden können. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-195-6
15.09.16
10:00h
bis16.09.16
16:00h
Veranstaltung 
Betriebsfestigkeitsprüfstände haben ein breites Einsatzgebiet in verschiedenen Industriezweigen erlangt. Da diese Prüfstände komplexe und in der Regel individuell auf den Anwendungsfall zugeschnittene Lösungen sind, ist seitens des Anwenders ein fundiertes Wissen über das Gesamtkonzept als auch über Schnittstellen zwischen den einzelnen Bestandteilen des Prüfstandes notwendig. Dieses Wissen ist Voraussetzung für den technisch sinnvollen Betrieb der Prüfstände. Besonderer Wert wird auf die praktische Umsetzung und die Anwendbarkeit im beruflichen Alltag gelegt. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-209-6
17.09.16
10:00h
bis
16:00h
Messen Jobmesse Leipzig
19.09.16
09:30h
bis
17:30h
Veranstaltung Grundlagen der Photovoltaik
Das Seminar gibt eine allgemeinverständliche Einführung in die Photovoltaik, erläutert die Funktionsweise und Herstellung von Solarzellen, beschreibt den Anlagenaufbau sowie Anlagenkonzepte und geht auf die Planung von Anlagen und deren Wirtschaftlichkeit ein. Das Seminar richtet sich an einen breiten Personenkreis und vermittelt auch Nichttechnikern die wesentlichen Grundlagen der Photovoltaik. Die Photovoltaik ist eine Branche mit sehr hohen Wachstumsraten. Die aktuelle Diskussion hinsichtlich des Klimawandels hat gezeigt, dass ein deutlich schnellerer Ausbau der Nutzung regenerativer Energien dringend erforderlich ist. Die Solarenergie weist dabei die größten Potenziale auf. Die Photovoltaik hat inzwischen die Netzparität erreicht. Das bedeutet, die Photovoltaik ist inzwischen bereits in Einzelfällen mit herkömmlichem Netzstrom auch ohne spezielle gesetzliche Förderung wirtschaftlich konkurrenzfähig. Das wird für eine weitere, noch schnellere Verbreitung der Photovoltaik sorgen. Bereits heute haben große Personenkreise Berührung mit der Photovoltaik, angefangen von privaten oder öffentlichen Investoren, Anlagenbetreibern, Gebäude- und Grundstücksbesitzern bis hin zu Fachkräften, die mit der Herstellung, Planung und Realisierung von Anlagen betraut sind. Die Nutzung der Photovoltaik gehörte in der Vergangenheit meist nicht zu den klassischen Inhalten von Berufsausbildungen oder der Hochschulausbildung. Mit den wachsenden Photovoltaikmärkten sind aber zunehmend Fachkenntnisse in verschiedenen Berufsbereichen erforderlich. Mit der Vermittlung von umfangreichem Grundlagenwissen zur Photovoltaik kann dieses Seminar einen Beitrag leisten, Wissenslücken zu schließen. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-200-6
20.09.16
10:00h
bis21.09.16
16:00h
Veranstaltung 
Die Teilnehmer werden die Auslegung und Bewertung von Schalldämpfern erlernen. Dazu sollen klassische und modernste Berechnungsverfahren besprochen, eingeordnet und z.T. angewandt werden. Die Teilnehmer werden darüber hinaus an modernste Labor- und In-situ-Messverfahren zur Bestimmung der schalltechnischen Wirkung von Schalldämpfern herangeführt. Zum näheren Verständnis der Wirkungsweise eines Schalldämpfers wird dazu die Auslegung von Schallabsorbern zu Beginn des Lehrganges ausführlich erläutert. Nach diesem Seminar werden Sie: Schallabsorber bewerten, auslegen und optimieren können. Dazu werden Sie praktische Berechnungsmethoden selbstständig erlernen und anwenden. Die komplexeren Methoden werden Ihnen vorgestellt, damit Sie deren Ergebnisse richtig einordnen können. einzelne Schalldämpferarten nach Vorgaben berechnen und optimieren können. Hierzu werden einfache Berechnungsverfahren gezeigt. Es wird ein Bewertungsverfahren auf der Basis von Ähnlichkeitskennzahlen vorgestellt, das es Ihnen erlaubt, Absorptionsschalldämpfer verschiedener Bauart und -größe hinsichtlich ihrer Wirkungsweise zu bewerten. Schalldämpferkombination, z.B. Absorptions- und Resonanzschalldämpfer im Abgasstrang, in Ihrer Gesamtwirkung mit Hilfe einer Software auszulegen und z.B. die optimale Position der Bauteile bestimmen können. Die Berechnungsverfahren basieren dabei hauptsächlich auf den Arbeiten von Munjal und Mechel. Moderneste Messverfahren zur schalltechnischen Bewertung von Schallabsorbern und -dämpfern kennen und bewerten können. Messverfahren zur Bewertung von Werkstoffen zur Schallabsorption kennenlernen und einordnen können. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-199-6
22.09.16
10:00h
bis23.09.16
17:00h
Veranstaltung Planung, Bau und Installation von netzgekoppelten Photovoltaikanlagen
Einführung: Markt und Potenziale international und in Deutschland, wirtschaftliche und ökologische Bewertung Grundlagen: Meteorologische Grundlagen, solare Strahlung und deren zeitliche Verteilung; regionales Strahlungsklima, optimale Ausrichtung und Neigung Solarzellen und Modultechnik: Aufbau und Funktion von Solarzellen, Materialien und Technologien, Wirkungsgrade, Kennlinien, physikalische und elektrische Eigenschaften, Einflussfaktoren, Zell- und Modulverschaltung, Ersatzschaltbilder, Bypass- und Strangdioden PV-Generator: Generatoraufbau; Zusammenhänge und Wirkungsweise einer Photovoltaik-Anlage, Systembeispiele; Verschattung, Vororttermin, Standortaufnahme und Verschaltungs-Analyse Gesetzliche Rahmenbedingungen und Vorschriften: EEG, Baurechtliche Belange, Statik, Bauregeln und sonstige technische Regeln Bau und Montage: Bauliche Anbindung, Montagesysteme, Dachmontage, Gebäudeintegration, Elektrische und mechanische Komponenten, Sicherheit, Unfallschutz, Beispiel Anlageninstallation Wechselrichtertechnik: Grundlagen, Prinzip, Aufbau, Schaltungen, Funktionen, Kenngrößen, Wechselrichterarten, optionale Funktionen, Auswahl Planung und Auslegung: Anzuwendende Vorschriften und DIN- sowie VDE-Richtlinien - Anlagengröße und Modulauswahl, Anlagenkonzepte, Installationsort des Wechselrichter, fachgerechte Dimensionierung des PV-Generators mit dem Wechselrichters, Optimierungsstrategien, Ertragsabschätzung und Performance Ratio Normgerechte Installation, Blitz- und Überspannungsschutz: Installation nach VDE 0100 Teil 712/Berechnungsbeispiele zur Dimensionierung von Komponenten und Leitungen für die DC- und AC-Seite Netzanschluss, Betriebsführung, Wartung und Fehlersuche: Netzanschluss, Testbetrieb, Inbetriebnahme, Betriebsdatenerfassung und -überwachung http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-202-6
26.09.16
10:00h
bis27.09.16
16:00h
Veranstaltung 
Für die Fertigung und den sicheren Betrieb von modernen Schweißkonstruktionen sind detaillierte Kenntnisse über die schweißtechnische Verarbeitung moderner Stahlwerkstoffe notwendig. Das Seminar wird Sie über die damit unmittelbar im Zusammenhang stehenden möglichen Rissphänomene und –ursachen informieren. Dies betrifft zum einen die Einzeleinflussgrößen der Kaltrissbildung bei der schweißtechnischen Verarbeitung höherfester Stähle. Zum anderen werden Ihnen die wesentlichen Ursachen der Heißrissbildung vorgestellt, denn gerade heißrissempfindliche, höherlegierte Stähle werden häufig in sicherheitsrelevanten Bereichen, wie z.B. im Chemieanlagenbau oder im Verkehrswesen, eingesetzt. Es wird Ihnen schließlich ein Überblick über die verschiedenen Prüfmethoden zur Ermittlung und Bewertung der Kalt- und Heißrissbildung gegeben. Das Seminar vermittelt Ihnen sowohl Grundlagenwissen als auch praxisnahe Kenntnisse über die Kalt- und Heißrissbildung in geschweißten Verbindungen und deren Vermeidung, die Sie für die Ableitung von Maßnahmen der Rissvermeidung effektiv nutzen können. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-190-6
28.09.16
10:00h
bis29.09.16
16:00h
Veranstaltung Kleben von metallischen Rohrleitungen im Schiff- und Anlagenbau
Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Fachwissen zur Auslegung, Ausführung und Qualitätssicherung geklebter Verbindungen im Rohrleitungsbau. Den Seminarteilnehmern werden die Grundlagen der Klebtechnik sowie deren spezifische Anwendung im Bereich des Rohrleitungsklebens vermittelt. Das im Seminar erlernte Fachwissen versetzt Sie in die Lage Problemstellungen im Bereich des klebtechnischen Fügens von Rohrleitungen systematisch zu lösen. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-193-6
28.09.16
10:00h
bis29.09.16
16:00h
Veranstaltung 
Das Seminar vermittelt Ihnen Kenntnisse über das fügegerechte Konstruieren und das beanspruchungsgerechte Gestalten von geschweißten Konstruktionen. Es befasst sich mit den Methoden zur Auslegung von Schweißverbindungen und der Berechnung von statisch als auch dynamisch belasteten Schweißverbindungen. Neben der grundsätzlichen Methodik werden Beispiele aus Bereichen des Maschinenbaus vorgestellt. Für die Fertigung und den sicheren Betrieb von modernen Schweißkonstruktionen sind detaillierte Kenntnisse über die schweißtechnische Verarbeitung moderner Stahlwerkstoffe notwendig. Technisch zuverlässige und wirtschaftliche Bauteile lassen sich häufig nur als Schweißkonstruktion herstellen. Die Gestaltung einer Schweißkonstruktion ist eine aufgabenspezifische und schöpferische Arbeit und entscheidet über die Festigkeit und Tragsicherheit eines Bauteils. Je nach Art und Funktion sind sicherheitsrelevante sowie ästhetische Aspekte zu berücksichtigen. Die wirtschaftliche-technische Gesamtentwicklung stellt an die moderne schweißtechnische Fertigung von Bauteilen eine Reihe neuer Herausforderungen. So besteht konstruktionsseitig in zahlreichen Branchen der metallverarbeitenden Industrie zur Gewichts- und Kostenersparnis ein zunehmendes Interesse daran Insbesondere für Leichtbaustrategien unter Einsatz moderner Stähle kommt es darauf an, die Zusammenhänge zwischen Belastung, Bemessung, Gestaltung und Ausführung von schweißtechnischen Konstruktionen zu kennen. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-191-6
29.09.16
09:00h
bis
18:00h
Kongresse 
Unter dem Titel „Effiziente Gebäude 2016“ findet am Donnerstag, den 29. September 2016 in Kiel die 8. Norddeutsche Passivhauskonferenz statt. Als führende Regionaltagung rund um hochenergieeffiziente Gebäude hat sich die Idee der Norddeutschen Passivhauskonferenz seit 2009 zum alljährlichen Anziehungspunkt für über 250 Besucher und 20 Aussteller aus Deutschland und Nordeuropa entwickelt. Damit bildet sie das geeignete Forum für Politik, Verwaltung, Industrie, Planer und Wohnungswirtschaft ab. Der Einsatz erneuerbarer Energien, ein minimaler Energiebedarf im Neubau und vor allem eine deutliche Energiebedarfsreduktion im Gebäudebestand sind zentrale Themen beim Weg auf einen klimaneutralen Gebäudebereich. Energieeffizientes Bauen wird in der Politik weiterhin unter vielerlei Aspekten diskutiert. Relevante Effizienzmaßnahmen im Neubau und bei Modernisierungen wie auch die verschiedenen effizienten Gebäudestandards von Aktiv- und Passivhäusern über Effizienzhäuser Plus bis hin zu Zero Emission-Häusern spielen in der Energie- und Wärmewende eine tragende Rolle. Nutzen Sie die Gelegenheit und zeigen Sie Norddeutschland Ihr Engagement im Bereich des energieeffizienten Bauens! Die Fachkonferenz „Effiziente Gebäude 2016 – 8. Norddeutsche Passivhauskonferenz“ am 29. September 2016 bietet den Akteuren der Branche eine Plattform, um sich über neueste Trends, Projektentwicklungen und Innovationen zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und eine nachhaltige Entwicklung im Gebäudebereich voranzutreiben. Datum: 29. September 2016, 9:00 – 18:00 Uhr Veranstaltungsort: ATLANTIC Hotel Kiel, Raiffeisenstraße 2, 24103 Kiel Die 8. Norddeutsche Passivhauskonferenz - Effiziente Gebäude 2016 bietet Ihnen die Möglichkeit, sich als Aussteller und Sponsor zu präsentieren und neue Kundenkontakte zu knüpfen. Wenn Sie daran Interesse haben, sprechen Sie uns gerne an. Weitere Infos zum Programm und Anmeldung auf http://zebau.de/veranstaltungen/effiziente-gebaeude-2016-8-norddeutsche-passivhauskonferenz/ Frühbuchertarif* pro Person: € 119,- * Anmeldung und Zahlungseingang bis zum 31. Juli 2016 Teilnahmebeitrag pro Person: € 149,- Studierende pro Person: € 75,- Bitte bringen Sie einen Nachweis für einen ermäßigten Eintritt zur Veranstaltung mit.
29.09.16
10:00h
bis
17:00h
Veranstaltung 
Der Ansatz der nutzerzentrierten Produktentwicklung verfolgt das Ziel, interaktive Produkte so zu gestalten, dass sie über eine möglichst hohe Gebrauchstauglichkeit (Usability) verfügen und ihre Nutzung positiv erlebt wird (User Experience, UX). Wie ein Entwicklungsprozess gestaltet sein sollte, der diese Zielsetzung verfolgt, beschreibt die Methodologie des User Centered Design, die in der Norm EN ISO 9241-210 spezifiziert wird. Ihr wichtigstes Merkmal besteht darin, dass die Nutzer eines (zukünftigen) Produktes ins Zentrum der Entwicklung gestellt werden. Hierfür ist es nötig, deren Merkmale, Arbeitsumfeld, Aufgaben und Arbeitsabläufe zu kennen und daraus Systemanforderungen aus Nutzersicht abzuleiten. Für die nachfolgenden Phasen der Entwicklung ist jeweils zu prüfen, ob die Anforderungen erfüllt werden. Dies geschieht in der Regel anhand sog. Usability-Tests, bei denen unterschiedliche Methoden zum Einsatz kommen können. Die Ergebnisse eines solchen Tests finden Eingang in den nächsten Entwicklungsschritt. Daraus ergibt sich ein iterativer Prozess, bei dem Entwicklung und Testen abwechseln und aufeinander aufbauen, so dass eine sukzessive Optimierung erfolgt, bis die eingangs spezifizierten Nutzeranforderungen erfüllt sind. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-206-6
04.10.16
10:00h
bis
17:00h
Veranstaltung Grundlagen BHKW - dezentrale Energieerzeugung mit Blockheizkraftwerken
Das Seminar verschafft einen kompakten Überblick über die relevanten Fakten des BHKW-Einsatzes. Es beinhaltet auch bereits einen ausführlichen Ausblick auf das KWK-Gesetz 2016 auf der Grundlage des Gesetzentwurfs. Es versetzt die Teilnehmer in die Lage, die Voraussetzungen für einen sinnvollen Einsatz von BHKW zu beurteilen, die sinnvolle Anlagenart und- größe im konkreten Einsatzfall zu beurteilen, das rechtliche Umfeld zu berücksichtigen und konkrete Wirtschaftlichkeitsberechnungen durchzuführen. http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-167-6
04.10.16
10:00h
bis05.10.16
17:00h
Veranstaltung Bionische Optimierung bei technischen Aufgabenstellungen
Die Bionik befasst sich mit der Übertragung von Erfindungen aus der belebten Natur in die Technik. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die Arbeitsgebiete der Bionik, die Vorgehensweise beim bionischen Arbeiten und zu Werkzeugen für die bionische Optimierung. Bionische Entwicklungen lernen Sie von pseudobionischen Entwicklungen zu unterscheiden. Zahlreiche Beispiele aus den Gebieten • bionische Oberflächen, • bionische Roboter, • bionische Materialien, Strukturen und Bauteile, • bionische Informationsverarbeitung belegen das hohe Potenzial für die Übertragung biologischer „Erfindungen“ in die Technik. Zu den Werkzeugen für die bionische Optimierung gehören die Anwendung von Wachstumsgesetzen aus der Natur zur strukturmechanischen Optimierung, künstliche neuronale Netze zur Modellierung und Klassifizierung von Daten und die technische Umsetzung von Mechanismen natürlicher Schwarmintelligenz. Insbesondere die Nachahmung der biologischen Evolution mittels Evolutionsstrategie zur Optimierung technischer Aufgabenstellungen lernen Sie auch durch die gemeinsame praktische Anwendung auf ein einfaches Beispiel kennen. Sie erfahren Regeln für den erfolgreichen Einsatz der ES bei kombinatorischen Problemstellungen, bei Problemstellungen mit kontinuierlichen Parametern und bei Aufgaben, bei denen nur subjektiv entschieden werden kann, welches die beste von mehreren Varianten des zu optimierenden Objektes ist. Die mögliche Kopplung der ES mit künstlichen neuronalen Netzen wird besprochen. Sie können das Potenzial für die Anwendung der kennengelernten Verfahren auf eigene Aufgabenstellungen abschätzen. http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-179-6
04.10.16
10:00h
bis05.10.16
16:00h
Veranstaltung Psychoakustik und Produkt Sound Design
Psychoakustik und Sound Design gewinnen in der Produktentwicklung zunehmend an Bedeutung. Die Psychoakustik ermittelt und beschreibt die regelhaften Zusammenhänge zwischen akustischen und auditiven Ereignissen, schlägt also die Brücke zwischen Physik und Wahrnehmung. In diesem Seminar liegt der Fokus auf der Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen in Psychoakustik und Produkt Sound Design sowie deren Anwendungen. Die Qualität der Geräusche spielt eine wichtige Rolle für deren Akzeptanz und unsere Lebensqualität. Geräuschqualität ist nicht durch Schallleistungspegel, wie aktuell üblich, beschreibbar. Bei der Wahrnehmung und Beurteilung eines Geräusches sind verschiedene psychoakustische Merkmale und Eigenschaften von Bedeutung (verschiedene Wahrnehmungsdimensionen, wie Lautheit, Schärfe, Rauhigkeit oder Tonalität tragen in unterschiedlichem Maß zur Wahrnehmung der Geräuschqualität bei). Sound Design hat zum Ziel, die Hörbarkeit der Welt zu konstruieren.
06.10.16
09:30h
bis07.10.16
17:00h
Veranstaltung 3. Deutsche Photovoltaik-Betriebs- und Sicherheitstagung
Ein Schwerpunkt der Tagung ist die sichere Installation und Montage auf Flachdächern. Ergebnisse eines Forschungsprojekts liefern aufschlussreiche Erfahrungen vom Langzeitverhalten von Anlagen auf Bestandsdächern und Empfehlungen zur Schadensvermeidung insbesondere in Hinblick auf die Dachdichtigkeit. Entscheidend für den erfolgreichen Anlagenbetrieb ist die Kenntnis der neuen EEG-rechtlichen Anforderungen an die Messung von PV-Anlagen sowie Zähler und Mieterstromkonzepte. Weitere Themen zum Anlagenbetrieb sind die Instandhaltung nach der aktuellen VDI-Richtlinie 2883 und die Fehlerdiagnostik sowie die Ermittlung von Langzeitdegradation bei PV-Modulen. Zum Abschluss des ersten Tages erfahren Sie wie Photovoltaikanlagen BlackOuts der Stromversorgung verhindern können. Am zweiten Tag unserer diesjährigen Tagung stehen Batterie-Speichersysteme im Mittelpunkt. Dass deren optimale Auslegung und die Performance entscheidend für den wirtschaftlichen Einsatz sind, zeigen Messungen und Analysen der HTW-Berlin. Die Ergebnisse des wissenschaftlichen Mess- und Evaluierungsprogramm sowie Betriebserfahrungen der Solarstromspeicher des KfW-Speicherprogramms präsentiert die RWTH Aachen. Forscher des Fraunhofer KIT analysierten Aspekte der Performance, Qualitätssicherung und Alterung bei Lithium-Ionen-Zellen. Die fachgerechte Installation von Energiespeichersystemen am Niederspannungsnetz nach VDE-AR 2510-2 und Vororterfahrungen werden dargestellt. Das VDE-Institut berichtet über die Prüfungen von stationären Energiespeichersystemen mit Lithium-Ionen-Batterien nach VDE-AR 2510-50 und dem Sicherheitsleitfaden Li -Ionen-Hausspeicher in ihrem Testlabor. Die ersten Ergebnisse aus zwei aktuell laufenden Forschungsprojekten zu Sicherheitsaspekten von Batteriespeichersystemen werden präsentiert. Das Herstellerforum zu Qualitätssicherung von Speichersystemen gibt Ihnen einen Überblick zu den aktuelle angebotenen Systemen. Im anschließenden Workshop mit dem TÜV-Rheinland werden Sicherheitskonzepte und FMEA und die Testanforderungen in dem Prüflaboren ausführlich erläutert und diskutiert. http://www.hdt-essen.de/W-H110-09-196-6
06.10.16
10:00h
bis07.10.16
16:00h
Veranstaltung Innovative Fahrzeugakustik heute
In dem Seminar werden zuerst einzelne Geräuschquellen an einem PKW vorgestellt, die Geräuscheinleitung in das Kraftfahrzeug erörtert (Luftschall, Körperschall) und aktuelle Fahrzeuggeräuschsimulationsmodelle vorgestellt und diskutiert. Nach der Schilderung der physikalischen Aspekte der Fahrzeugakustik, werden die psychoakustischen Eigenschaften des Fahrzeuginnenraumgeräusches und die psychoakustischen Messmethoden, welche zur Qualitätsbeurteilung von Fahrzeuginnenraumgeräuschen angewendet werden, mit Beispielen erläutert und verschiedene Versuchsumgebungen (Fahrzeugsimulatoren, virtuelle Umgebungen, usw.) vorgestellt. Dementsprechend werden die multimodalen Einflüsse, welche eine Rolle bei der Beurteilung von Fahrzeuggeräuschen spielen, diskutiert. http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-172-6
12.10.16
10:00h
bis13.10.16
16:00h
Veranstaltung 
Das Seminar, erstellt in Zusammenarbeit mit SIGNON und TÜV Süd Rail, vermittelt signifikante Kenntnisse über den prinzipiellen Aufbau und die Wirkungsweise des einheitlichen europäischen Zugsteuerungs- und Zugsicherungssystems ETCS und bereitet Sie bestens auf Aufgaben in Projektierung, Entwicklung und Anwendung von ETCS vor. ETCS ist das neue einheitliche europäische Zugsteuerungs- und Zugsicherungssystem, welches in Europa und auch außerhalb Europas in zunehmendem Maße eingeführt wird. ETCS soll die Vielzahl der bisher eingesetzten Zugsicherungssysteme ablösen und beginnend im Hochgeschwindigkeitsverkehr, langfristig im gesamten europäischen Schienenverkehr umgesetzt werden. http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-169-6
12.10.16
10:00h
bis13.10.16
16:00h
Veranstaltung RAMS-Management in der Leit- und Sicherheitstechnik
Sie erwerben grundlegende Kenntnisse über die Entstehung der Sicherheitstechnik. Sie lernen, den Zusammenhang zwischen den Systemeigenschaften des Systems Eisenbahn und deren Schutzfunktionen zu verstehen. Sie werden eine generische Sicht auf die Betriebssicherheit im spurgeführten Verkehr kennenlernen. Sie werden die risikoorientierte Betrachtungsweise sicherheitstechnischer Fragestellungen verstehen und in Beispielen kennenlernen. Sie erwerben Kenntnisse, die es Ihnen ermöglichen, den Zielkonflikt zwischen Sicherheitsanforderungen, technischen Möglichkeiten ihrer Realisierung und Wirtschaftlichkeit zu erfassen und zu Lösungsansätzen zu führen. http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-178-6
13.10.16
10:00h
bis
17:00h
Veranstaltung 
Bauablaufstörungen während eines Bauvorhabens sind in der Praxis kaum zu vermeiden. Auseinandersetzungen über die Nichteinhaltung der Bauzeit, störungsbedingte Leistungsänderungen und Mehrkosten bzw. Verzögerungsschäden gehören daher zum Alltag der Baubeteiligten. Um zu einer Lösung zu gelangen, sind neben baubetrieblichen insbesondere rechtliche Kenntnisse unabdingbar. Dieses Seminar hilft Ihnen anhand von zahlreichen Beispielen, größere Sicherheit im Umgang mit Störungen zu erhalten und künftig auftretende Probleme besser zu lösen. http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-170-6
13.10.16
10:00h
bis14.10.16
16:00h
Veranstaltung 
Hierarchie und Systemmerkmale der Schienenbahnen: Merkmale und Eigenschaften der Spurführung - Systemmerkmale und verkehrliche/betriebliche Spezifikation - Elemente des Fahrweges und Fahrwegvernetzung - Wechselwirkung Leistungsfähigkeit - Infrastruktur von Schienenbahnen Historische Entwicklung der Stellwerksbauformen: Vom Beginn der Sicherheitstechnik - Schlüsselwerke und mechanische Stellwerke - elektromechanische Stellwerke - Relaisstellwerke (Fahrstraßen- und Spurplanprinzip) - elektronische Stellwerke Das allgemeine Sicherungsmodell für die Fahrzeugbewegungen in Bahnsystemen: Definition der Sicherungsaufgabe - Begriffe der Fahrwegsicherung - Fahrdynamische Einflüsse - Sicherung von Fahrzeugbewegungen - Fahrwegelemente Grundzüge der Signalisierung: Vor- und Hauptsignalisierung - Das Ks-System - Zugbeeinflussung (PZB, GÜ) Sicherung von Zugfahrten auf der freien Strecke: Sicherung von Folge- und Gegenfahrten - Die Blockfelder - Gefahrpunkt- und Gefahrpunktabstand - Ausweichanschlussstellen Sicherung von Zugfahrten im Bahnhof: Verantwortlichkeit eines Fahrdienstleiters - Elemente einer Fahrstrecke - Durchrutschweg und Gefahrpunkt - Anfahren gegen "Halt" (PZB90) - Flankenschutz (direkt, indirekt, Zwieschutz) - Rangierbereiche Technologie einer Zugfahrt: Beteiligte einer Zugfahrt - Zusammenwirken von Fahrdienstleiter und Wärter - Automatisierungsfunktionen in den Stellwerksbauarten - Bedienung und Anzeige in elektronischen Stellwerken Grundfunktionen der technischen Komponenten: Zulassung und Freigabe - Basiskomponenten (Stromversorgung, Bedienung, Logik, Außenanlagen) - Fehlererkennungsprinzipien http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-181-6
18.10.16
10:00h
bis
17:00h
Veranstaltung HOAI 2013 - Praktikerseminar
Dieses für den Tiefbau konzipierte Praxisseminar hilft Ihnen Ingenieurleistungen insbesondere im Bereich des Straßen- und Wegebaus sowie des Kanalbaus und der Siedlungswasserwirtschaft nach der HOAI 2013 zu honorieren. Anhand von zahlreichen Beispielen werden die Honorierungsmöglichkeiten und Spielräume der HOAI 2013 dargestellt. Hierbei werden zahlreiche praxisrelevante Fragen u.a. zur Honorierung von Umbaumaßnahmen am Beispiel einer Kanalsanierung, zur Ermittlung der mitzuverarbeitenden Bausubstanz, zur Abgrenzung zu anderen Leistungsbildern, zu Aufträgen für mehrere Objekte, zur Anrechenbarkeit von Entwässerungsanlagen in Verkehrsanlagen und zu Planernachträgen eingehend erörtert. http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-171-6
19.10.16
09:00h
bis20.10.16
13:00h
Veranstaltung 3D-Drucken in der Praxis: Von der Konstruktion zum fertigen Teil
Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die Entwicklungen im 3D-Drucken und Vertiefung im Detail. Sie erfahren neben den Technologien praktische Einblicke in die unterschiedlichen Ebenen des 3D-Druckens und die wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten direkt im Digital Manufacturing Research Center (DMRC) an der Universtät Paderborn mit vielen Vorführungen. Diese Praxisbeispiele unterstützen die theoritischen Erkenntnisse. 3D-Druck steht heute als Synonym für die additive oder generative Fertigung, die ihren Anfang vor 30 Jahren mit der Erfindung der Stereolithographie nehmen. Seitdem wurden weitere Technologien entwickelt, wie Lasersintern und Laserschmelzen, Fused LayerManufacturing oder Polyjet Manufacturing. Längst werden diese Technologien nicht mehr nur zum Rapid Prototyping genutzt und die Zielsetzung der Weiterentwicklung lautet direkte additive Fertigung. Die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt und die Medizintechnik haben die industrielle 3D-Drucken auf einen gut etablierten Stand gebracht. Was seit ein paar Jahren hinzukommt und für eine Art Medienhype sorgt, ist das personelle 3D-Drucken (auch für Heimanwendungen), das eine Demokratisierung und Individualisierung der Produktion befördert. In diesem Seminar soll sowohl die professionell industrielle Seite der additiven Fertigung bis zum direkten Herstellen von Endprodukten als auch die personelle Facette des 3D-Druckens mit den erwarteten weitreichenden Veränderungen in dem Produktentstehungsprozessen und daraus resultierend auch in den Lieferketten, incl. den damit veränderten Rollen von Produzenten und Verbrauchern beleuchtet werden. http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-177-6
19.10.16
13:00h
bis20.10.16
16:00h
Veranstaltung Grundlagen des Eisenbahnrechts inklusive TEIV
Die Teilnehmer erhalten einen Überblick zum Stand des Eisenbahnrechts im deutschen und europäischen Rechtssystem, über die Bahnreform und den wesentlichen Inhalt der wichtigsten Rechtsgrundlagen. Dazu gehört vor allem das Allgemeine Eisenbahngesetz, die Eisenbahninfrastruktur-Benutzungsverordnung, die Eisenbahn- Bau- und Betriebsordnung, die Eisenbahnbetriebsleiterverordnung, die Transeuropäische-Eisenbahn-Interoperabilitäts-Verordnung, die Eisenbahn-Sicherheitsverordnung, die Eisenbahn-Unfalluntersuchungs-Verordnung, die Landeseisenbahngesetze und die Bau- und Betriebsanweisungen für Anschlussbahnen. Außerdem wird den Teilnehmern das Haftungsrecht dargestellt, mit dem diese Grundlagenwissen über die Haftung von Eisenbahnunternehmen und deren Personale erhalten, sowie Grundzüge des Notfallmanagements, des Bahnpolizeirechts und des Eisenbahn-Strafrechts. http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-168-6
24.10.16
09:00h
bis
17:00h
Veranstaltung 
In der Faserverbundgrundlagenschulung lernen Sie die Ausgangsmaterialien der Verbundkunststoffe kennen. Sowohl die Faser- als auch die Matrixwerkstoffe werden detailliert diskutiert und deren Zusammenwirken zum Materialverbund erläutert. Des Weiteren erwerben Sie Kenntnisse über die Besonderheiten des Werkstoffs und erfahren welche Herstellverfahren es für FVK-Produkte gibt. Praktische Beispiele und eine Vielzahl von Exponaten unterstützen das interaktiv geführte Seminar. http://www.hdt-essen.de/W-H110-05-127-6
25.10.16
09:00h
bis
17:00h
Veranstaltung 
Die Faserverbundaufbauschulung gibt Ihnen vertiefenden Einblick in die Wertschöpfungskette von FVK-Produkten. Ausgehend vom Verbundwerkstoff lernen Sie, mit welchem Herstellverfahren welche Stückzahlen schon heute kostengünstig produzierbar sind. Worauf bei der Endbearbeitung zu achten ist und welche Bauweisen mit Faserverbundwerkstoffen praktiziert werden. Ferner werden Sie mit der Klassischen Laminattheorie vertraut gemacht, worauf verschiedene Versagensarten aufbauen. Qualitätsprüfung, Reparatur und Recycling runden die Prozesskette ab. Das auf mitwirken der Teilnehmer ausgerichtete Seminar wir durch zahlreiche Exponate, Videos und Praxisbeispiele unterstützt. http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-175-6
25.10.16
10:00h
bis
15:30h
Veranstaltung Baubetriebsplanung, Betra und LA
Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in den baubetrieblichen Anmeldeprozess und die Betra- (Betriebs- und Bauanweisung) und La-Antragstellung (Langsamfahrstellen) nach den Vorgaben der Richtlinie 406 „Baubetriebsplanung, Betra und La“ der DB AG. Die Baubetriebsplanung ist eine Kerntätigkeit bei der DB AG und stellt eine Schlüsselfunktion für die planmäßige und qualifizierte Projektabwicklung dar. Sie ist im Wesentlichen ein Instrument zur Sicherstellung der Qualität der Projektablaufplanung, der Umsetzung und ggf. Anpassung in der Realisierungsphase. Die Baubetriebsplanung bewältigen mit der Herausforderung des „Bauens unter dem rollenden Rad“ unter anderem nachfolgen Schwerpunktthemen. Optimierung der Bauherrenanforderungen nach zügiger Projektrealisierung und Reduzierung der betrieblichen Auswirkungen auf ein notwendiges Maß durch langfristige Planung von Baumaßnahmen unter Beachtung aller baubetrieblichen Möglichkeiten Einbringung des Know-hows und der langjährigen Erfahrungen in die Planung und Realisierung von Baumaßnahmen über alle Leistungsphasen der HOAI von Projekte zur Optimierung der Bautechnologien unter baubetrieblichen Gesichtspunkten Qualitätssicherung der Arbeit der Bauüberwachung bei der termin- und qualitätsgerechten betrieblichen Anmeldung und Einordnung der Baumaßnahmen Der baubetriebliche Anmeldeprozess (Integrierte Bündelung, Baukapazitätsmanagement und Baubetriebsmanagement) bis hin zum Betra- und La-Antrag sind in der Richtlinie 406 „Baubetriebsplanung, Betra und La“ geregelt. Sie erhalten einen Überblick, wie diese Richtlinie speziell aus Sicht des Anmelders (Technische Planungseinheit mit der Berechtigung, die beabsichtigte Durchführung von Baumaßnahmen der Koordination Betrieb/Bau anzuzeigen und/oder anzumelden) bzw. Betra-Antragstellers. http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-180-6
26.10.16
09:00h
bis27.10.16
16:30h
Veranstaltung 
Vermittlung der notwendigen Grundlagen zur Anwendung des aktuellen nationalen und internationalen Normungsstandes. In letzter Zeit hat sich das internationale Normenwerk zur funktionellen und fertigungsgerechten Tolerierung von Bauteilen in 2D- und 3D-CAD-Darstellung gravierend verändert. Treiber hierfür war die Automobilindustrie sowie die Hersteller von CAD-Software und Koordinaten-Messmaschinen. Jeder Konstrukteur ist hiervon betroffen, weil der Tolerierungs-grundsatz „Unabhängigkeit“ durch die ISO 8015 neu festgelegt wurde, die Plus-Minus-Tolerierung durch die ISO 14405-1/2 abgelöst worden ist, die Angabe von Form- und Lage-toleranzen in Fertigungs- und CAD-Zeichnungen durch die neu ISO 1101 viel exakter zu erfolgen hat und sich durch die Koordinatenmesstechnik neue Möglichkeiten zur Bezugs-bildung ergeben, welches in der ISO 5459 festgeschrieben wurde. Ergänzend sind mit der ISO 1660 über die Profiltolerierung neue Spezifikationen für dünne Blechteile, Formteile und Rohrleitungen festgeschrieben worden. Nach Aussage vieler Praktiker ermöglicht das neue Normenwerk, Bauteile funktionssicherer, fertigungs- und prüfgerechter sowie qualitätsfähiger auszulegen. Das Seminar fokussiert sich daher inhaltlich auf den neuen Normenstand und gibt vielfältige Hinweise zu Anwendungssituationen. Jeder Konstrukteur muss heute diese neue Zeichnungssprache erlernen, da er ansonsten keine rechtlich verbindlichen Fertigungsunterlagen erstellen kann. http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-182-6
26.10.16
09:00h
bis27.10.16
17:00h
Veranstaltung Schwingungsdiagnose Level 1
Das 2-tägige Seminar vermittelt dem aktiven Anwender und "Einsteiger" Analysetechniken zur Erkennung von Fehlern im Schwingungsspektrum. An Hand von Experimenten und Beispielen werden die Techniken zur Zustandsbestimmung erläutert und für den Praktiker nachvollziehbar die notwendigen schwingungs- und maschinenbautechnischen Zusammenhänge dargestellt, wobei Erfahrungen aus fast 20 Jahren in der Maschinendiagnose einfließen. http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-234-6
28.10.16
09:00h
bis
16:30h
Veranstaltung 
Die Sprach der Konstrukteure ist die technische Zeichnung. Im Zuge der Inter-nationalisierung und Dezentralisierung der Fertigung ist es zwingend, richtige und vollständige Zeichnungen nach weltweit gültigen ISO/GPS-Normen zu erstellen. Hierdurch lassen sich nicht nur die Stück- und Qualitätskosten reduzieren, sondern auch gemäß des neuen Grundsatzes der „bestimmenden Zeichnung“ das Gewährleistungsrisiko minimieren. Die neue Normung ist im Wesentlichen auf CAD und die digitale Koordinaten-messtechnik ausgerichtet. Diese Technologien erfordern eine exakte Bauteil-beschreibung durch eine eindeutige Symbolsprache für Größenmaße sowie Form- und Lagetoleranzen. Da sich der Normenstand in letzter Zeit grundlegend geändert hat, ist es Ziel des Seminars den aktuellen Wissenstand zu vermitteln und beispielhaft zu erläutern. http://www.hdt-essen.de/W-H110-10-165-6
02.11.16
10:00h
bis03.11.16
13:00h
Veranstaltung 
Die zerstörungsfreie Prüfung von Bauteilen spielt eine immer größere Rolle. Die Verantwortung von Projektleitern, Schweißaufsichten etc. auch für die zerstörungsfreie Prüfung nimmt zu; oftmals ohne die entsprechende Qualifikation zu haben. Die Kenntnisse über Normen und Regelwerke bedürfen einer ständigen Aktualisierung. Das Seminar gibt einen Überblick in die meist angewendeten Verfahren der ZfP und erklärt die Grenzen hinsichtlich der Anwendbarkeit und Nachweisempfindlichkeit von Unregelmäßigkeiten in Bauteilen. http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-233-6
03.11.16
09:00h
bis04.11.16
17:00h
Kongresse Software-QS-Tag 2016
Ganz gleich, um welches Software-Projekt es sich handelt: Immer leistungsfähigere Produkte sollen noch schneller von kleineren Teams entwickelt und gepflegt werden. Damit das gelingt, müssen sich Qualitätssicherung und Test auf die erfolgsentscheidenden Faktoren konzentrieren – ohne dabei an Wirksamkeit zu verlieren. Der diesjährige Software-QS-Tag trägt deshalb das Motto „Richtig testen – das Richtige testen“. Weitere Infos unter www.qs-tag.de.
03.11.16
10:00h
bis
17:00h
Veranstaltung 
Die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - kurz VOB - ist mit ihren drei Teilen zwar kein gesetzliches Regelwerk. Die öffentliche Hand ist aber verpflichtet, die VOB anzuwenden. Zudem werden im gewerblichen Baubereich die Teile B und C der VOB regelmäßig vereinbart. Ziel dieses Seminars ist es, dem (Wieder-) Einsteiger einen Überblick über die VOB in ihren drei wichtigen Teilen zu geben sowie ein Grundverständnis für das Vergabe- und Vertragsrecht zu entwickeln. http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-227-6
03.11.16
10:00h
bis
17:00h
Veranstaltung Haptik
In dem Seminar werden zuerst die Grundlagen der haptischen Wahrnehmung vorgestellt, anschließend haptische Feedback-Technologien erörtert, aktuelle industrielle Anwendungen vorgestellt, Entwurfsstrategien von haptischen Displays geschildert und haptische Kommunikationsstrategien diskutiert Heutzutage gewinnt der Bereich Haptik in der Industrie und bei Produkten immer größere Bedeutung. Von der Gestaltung intuitiv bedienbarer Elemente im Fahrzeuginnenraum bis zum Design eines optimalen Vibrationsalarms für Smartphones - in vielen Bereichen ist das Verstehen des Wissenschaftsgebiets „Haptik“ nützlich. Der Begriff „Haptik“ entstammt dem griechischen „haptesia“, was ergreifen oder anfassen bedeutet. Durch die haptische Wahrnehmung begreifen wir die Welt und können alltägliche Handlungen ausführen. Haptische Wahrnehmung umfasst nicht nur taktile, sondern auch kinästhetische, Temperatur- und Schmerzwahrnehmungen. Taktiles Feedback kann man auf unterschiedliche Art und Weise hervorrufen. So können die mechanischen Rezeptoren der Haut mit Hilfe von Motoren oder elektrodynamischen Erregern stimuliert werden. http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-230-6
03.11.16
10:00h
bis
17:00h
Veranstaltung 
Die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - kurz VOB - ist mit ihren drei Teilen zwar kein gesetzliches Regelwerk. Die öffentliche Hand ist aber verpflichtet, die VOB anzuwenden. Zudem werden im gewerblichen Baubereich die Teile B und C der VOB regelmäßig vereinbart. Ziel dieses Seminars ist es, dem (Wieder-) Einsteiger einen Überblick über die VOB in ihren drei wichtigen Teilen zu geben sowie ein Grundverständnis für das Vergabe- und Vertragsrecht zu entwickeln. http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-226-6
03.11.16
10:00h
bis04.11.16
16:00h
Veranstaltung Netzgekoppelte PV/Batteriespeicher-Anlagen
Es wird die Dimensionierung und Installation von netzgekoppelten PV-Anlagen mit Batteriespeicher insbesondere unter dem Gesichtspunkt des Eigenverbrauchs im häuslichen und gewerblichen Bereich behandelt. Grundlagen und Zusammenhänge im Kontext Lastmanagement und Energiespeicherung (thermisch, elektrisch) werden ausführlich erläutert. Sie bekommen einen Überblick über die Möglichkeiten Solarstrom zu speichern oder die Lastkurve mit Hilfe von Energiemanagementsystemen an die Erzeugungskurve anzupassen. http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-237-6
07.11.16
10:00h
bis
17:00h
Veranstaltung Seminar zum Basiswissen des Bauleiters - Vertiefungsseminar zur VOB/B
Die Aufgaben eines Bauleiters sind vielfältig und von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Der Bauleiter ist maßgeblich für das Gelingen eines Bauvorhabens verantwortlich. Für den Erfolg eines Bauvorhabens sind neben bautechnischem und baubetrieblichem Fachwissen vor allem fundierte baurechtliche Kenntnisse erforderlich. Dies gilt besonders für beim Umgang mit Behinderungs- und Bedenkenanzeigen, bei der Prüfung von Nachträgen und der Abwicklung von Mängelsachverhalten. Wer hier als Bauleiter Fehler macht, kann sich u.U. selbst haftbar machen. Schon deshalb lohnt es sich, seine Kenntnisse zur VOB/B im Rahmen dieses Seminars zu vertiefen bzw. aufzufrischen. http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-222-6
08.11.16
09:00h
bis
11:00h
Veranstaltung 
Ein wichtiger Bestandteil der industriellen Akustik sind die Schall- und Schwingungsmessungen. Um das Verständnis der Schallabstrahlung von Produkten zu gewinnen ist eine Analyse der Schall- und Schwingungsmessungen notwendig. Solche Messungen werden u.a. an Fahrzeugen (PKWs, LKWs, Schiffe, Flugzeuge, Schienenfahrzeuge), Maschinen, Windkraftanlagen, Gebäuden durchgeführt. In diesem Seminar werden die notwendigen Grundlagen für die Schall- und Schwingungsmessungen erläutert und wichtigste Normen werden kurz eingeführt. Im Praxisteil werden anschließend gemeinsam verschiedene Messungen durchgeführt. http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-231-6
08.11.16
09:30h
bis10.11.16
10:00h
Veranstaltung 
Sie lernen das Qualitäts-Management-System nach DIN EN ISO 9000 kennen und können ein solches System in Ihr Unternehmen einführen oder ein bestehendes System verbessern. Nach Abschluss des Seminars sind Sie entsprechend der Forderung der ISO 9001 als beauftragte Person in der Lage, durch Beherrschung aller fachlichen Aspekte bei der Umsetzung des QMS intern motivierend auf alle Beteiligten einzuwirken. Extern können Sie das QMS gegenüber Kunden und Partnern positiv darstellen. Sie lernen Q.-Informationen sinnvoll anzuwenden, die verschiedenen Kostenarten der qualitätsbezogenen Kosten darzustellen und auf Einsparungspotenziale hinzuweisen. Sie können rechnerisch nachvollziehbare Einsparungen durch die Einführung eines QMS nachweisen. Es werden Firmen-Beispiele vorgestellt, Übungen und Gruppenarbeiten durchgeführt. http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-236-6
08.11.16
10:00h
bis
17:00h
Veranstaltung 
Im Praxis-Seminar werden die Möglichkeiten der zerstörungsfreien Prüfung an Kunststoffen und Faserverbunden erläutert und gängige Techniken praktisch vorgeführt. Das Seminar gibt einen Überblick über die meist angewendeten zerstörungsfreien Prüfverfahren für Kunststoffe und Faserverbunde in Produktion und Service, aber auch einen Ausblick auf Methoden, die noch Gegenstand der Forschung und Entwicklung sind. Die Prüfmethoden werden in der Luft-und Raumfahrt, in der Windenergiebranche und im Automobilbau angewendet. http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-243-6
08.11.16
10:00h
bis09.11.16
16:00h
Veranstaltung RAMS/LLC - Nachweis und Spezifikation im Fahrzeugbau
Die Analyse, Prognose und Optimierung von Zuverlässigkeit, Instandhaltung und Lebenszykluskosten gelten als entscheidende Vorteile im Wettbewerb. Systematische und methodisch fundierte Zuverlässigkeitsbetrachtungen führen auf Seiten der Hersteller zu weniger Reklamationen und Nacharbeiten in der Fertigung, ermöglichen eine wertorientierte Preisgestaltung der Produkte sowie fundierte Instandhaltungsvorgaben und sind nicht zuletzt ein hervorragendes Verkaufsargument. Auf Seiten der Käufer ermöglichen die RAMS- und LCC-Methoden das Erkennen von Kostentrends, die Optimierung der Instandhaltung und das Überprüfen zugesicherter Qualitätseigenschaften. In unserem HDT- Seminar werden methodische Grundlagen und praktische Möglichkeiten der innovativen RAMS/LCC-Technologie vorgestellt. Anhand aussagekräftiger Projektbeispiele des RAMS-Managements werden diese vertieft und diskutiert. http://www.hdt-essen.de/W-H110-11-235-6


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