(dts) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs könnte die hochverschuldete New Yorker Starfotografin Annie Leibovitz möglicherweise vor dem Ruin bewahren. Das berichtet das Magazin "Stern" in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe. Die Fotografin Leibovitz, die ihr Bildarchiv an das Kunstleihhaus Art Capital verpfändet hatte, wurde von diesem Ende Juli verklagt, weil sie bei den Ratenzahlungen im Rückstand sein soll. Die Bank Goldman Sachs hat Leibovitz mit 24 Millionen Dollar einen Teil der Kredite finanziert. Bis zum 8. September muss diese Summe zusätzlich Zinsen und Gebühren zurückgezahlt werden, wobei Goldman Sachs nun mit Leibovitz eine eigene Lösung anstrebt. "Wir möchten am liebsten mit Miss Leibovitz direkt zusammenarbeiten und ihr dabei helfen, ihre finanzielle Situation zu meistern", sagte Andrea Raphael, eine Sprecherin der Bank, dem Magazin.
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