T-City auch in Ungarn - Szolnok macht Zukunft erlebbar

T-City auch in Ungarn - Szolnok macht Zukunft erlebbar

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T-City auch in Ungarn - Szolnok macht Zukunft erlebbar



(pressrelations) - >Nach dem Vorbild der T-City Friedrichshafen wurde jetzt die Stadt Szolnok zu Ungarns T-City gekürt. Auch hier sollen Bürger und Unternehmen in den Genuss innovativer Produkte und Dienste kommen, die auf modernster Informations- und Kommunikationstechnologie basieren.

Ähnlich wie Friedrichshafen ist auch Szolnok keine Großstadt: Rund 78.000 Einwohner leben in der Stadt, die etwa 100 Kilometer südöstlich von Budapest liegt. Dennoch gilt Szolnok dank guter Straßen- und Eisenbahnverbindungen als wichtiger Verkehrsknotenpunkt.

Über die Hälfte der Bürger kann IPTV empfangen
Die Stadtverwaltung von Szolnok und die Magyar Telekom haben sich eine Menge vorgenommen: Während die Stadt im Mobilfunk bereits über ein modernes HSDPA-Netz verfügt, soll Szolnok auch im Festnetz flächendeckend mit modernster Breitbandinfrastruktur ausgestattet werden. Bisher sind rund 6.000 Haushalte an das neue Netz angeschlossen. Über 51 Prozent der Bürger verfügt außerdem über einen High-Speed-DSL-Anschluss und hat damit die Möglichkeit, Fernsehprogramme über das Internet zu empfangen (IPTV).

RFID-Chips für Schüler machen Eltern sicherer
Basierend auf diesen modernen Kommunikationsnetzen plant die T-City Szolnok noch in diesem Jahr verschiedene Projekte, die den Bewohnern der Stadt zugute kommen sollen. Dazu gehört unter anderem die Installation einer IP-Kamera in der städtischen Sporthalle, die eine Online-Übertragung via Internet ermöglichen soll. Mit Beginn des neuen Schuljahres wird es außerdem eine Lösung für Schulen geben, die auf Radio Frequency Identification (RFID) basiert: Die Schüler werden mit speziellen Chips ausgestattet, die die Eltern automatisch per SMS informieren, wenn ihre Schützlinge die Schule erreicht haben.

Friedrichshafen als Vorbild
In den nächsten Jahren will Szolnok zahlreiche weitere Projekte in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Verwaltung, Tourismus und Kultur entwickeln und umsetzen - alle mit dem Ziel, das Leben für Einheimische und Touristen zu erleichtern und den Standort für Unternehmen attraktiver zu machen. Wen das alles stark an die T-City Friedrichshafen erinnert, liegt richtig: "Wir waren von dem Konzept der T-City Friedrichshafen so begeistert, dass wir uns in Szolnok in vielen Bereichen eng an Deutschland orientiert haben", erklärt Gábor Pukler, Projektleiter der T-City Szolnok.



Magyar Telekom
Die Magyar Telekom ist das führende Telekommunikationsunternehmen in Ungarn. Ihr Hauptaktionär ist mit rund 59 Prozent die Deutsche Telekom.

T-City Friedrichshafen - wir leben Zukunft.
T-City ist die gemeinsame Zukunftswerkstatt von Friedrichshafen und der Deutschen Telekom. Die Stadt am Bodensee hatte sich in einem Wettbewerb gegen 51 Bewerber durchgesetzt und wurde im Februar 2007 zur T-City gekürt. Unter dem Slogan "T-City Friedrichshafen. Wir leben Zukunft" setzen sich beide Partner in einer weltweit einzigartigen Kooperation dafür ein, die Welt von morgen erlebbar zu machen. Zum ersten Mal arbeiten Bürger, Unternehmen, Schulen, Wissenschaft und Medizin sowie die Stadtverwaltung an innovativen Anwendungen für den Alltag - gemeinsam in ihrer und für ihre Stadt.
Mit Hilfe modernster Informations- und Kommunikationstechnologie und ausgezeichneter Ideen will T-City das tägliche Leben für Einheimische wie Touristen, Jüngere wie Ältere, Lehrer wie Studenten, Verwaltungsfachleute wie Unternehmer erleichtern und einen spürbaren Nutzen in allen Lebensbereichen schaffen. Bis zum Jahr 2012 wird in T-City Friedrichshafen gezeigt, wie moderne Informations- und Kommunikationstechnologie die Lebens- und Standortqualität einer Stadt steigert.
Im Juni 2009 wurden in Friedrichshafen neun Zukünftler-Haushalte gekürt. 548 Haushalte hatten sich beworben. Die Zukünftler dürfen ein Jahr lang kostenlos modernste Informations- und Kommunikationstechnologien sowie T-City-Projekte in den eigenen vier Wänden testen. Auf www.wir-leben-zukunft.de berichten sie regelmäßig über ihre Erfahrungen.


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Datum: 29.09.2009 - 01:18 Uhr
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