Krise am Arbeitsplatz und Depression - Was können wir tun? PK 6. Europäischer Depressionstag
Psychische Erkrankungen, insbesondere Depression, haben mittlerweile den höchsten Anteil an Fehltagen in Unternehmen und gehören zu den Hauptgründen einer Frühberentung. Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, Unkenntnis über die Krankheit Depression und das Burnout-Syndrom auf Seiten der Betroffenen und der Personalverantwortlichen führen zu Verzögerungen, die eine rechtzeitige Behandlung verhindern und eine Chronifizierung fördern. Der 6. Europäische Depressionstag (17.10.2009) steht unter dem Motto: „Krise am Arbeitsplatz und Depression – Was können wir tun?“ Die European Depression Association (EDA) in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe möchte Sie deshalb über Vorgehens- und Lösungsansätze informieren und lädt Sie ein zu
Pressekonferenz (11 - 12 Uhr)
und Presseintensivseminar (ab 13 Uhr)
6. Europäischer Depressionstag
Krise am Arbeitsplatz und Depression – Was können wir tun?
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Katholische Akademie Berlin – Hotel Aquino Tagungszentrum
Hannoversche Str. 5b, 10115 Berlin
Seminarraum 1 (1. Stock)
Prof. Detlef E. Dietrich: „Depression: Krise am Arbeitsplatz – Was können wir tun?“, Ärztlicher Direktor AMEOS Klinikum Hildesheim
Prof. Ulrich Hegerl: „Das Aktionsnetz „Depression am Arbeitsplatz“ – eine Initiative der
Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen.“
Direktor Klinik und Poliklinik für Psychiatrie der Universität Leipzig, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Sprecher des Kompetenznetzes Depression/Suizidalität
Dr. Hans-Peter Unger: „Burnout und Depression“, Chefarzt der Abt. für Psychiatrie und Psychotherapie der ASKLEPIOS Klinik Harburg, Hamburg-Harburg
Gesine Meißner: „Depression als Herausforderung an die Politik“, Europaabgeordnete
Anschließend (von 13 bis ca. 16 Uhr) findet im gleichen Raum ein Presseintensivseminar statt. Programm auf der folgenden Seite.
Weitere Informationen und Anmeldung:
Rita Wilp pr und kommunikation
Friedländer Weg 30, 37085 Göttingen
Tel.: 0551/770 80 61 - e-mail: info@wilp-pr.de
Presseintensivseminar (ab 13 Uhr)
Krise am Arbeitsplatz und Depression – Was können wir tun?
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Katholische Akademie Berlin – Hotel Aquino Tagungszentrum
Hannoversche Str. 5b, 10115 Berlin
Seminarraum 1 (1. Stock)
13:00 Uhr Eröffnung und Begrüßung: Prof. Dr. Detlef E. Dietrich
13:05 Uhr Prof. Dr. Ulrich Hegerl: „Depression – eine behandelbare Erkrankung“
13:15 Uhr Prof. Dr. Friedrich-Wilhelm Schwartz: „Zur Epidemiologie depressiver Erkrankungen“
13:30 Uhr Prof. Dr. Johannes Siegrist: „Bedeutung der Arbeitswelt für die Entwicklung depressiver Störungen“
13.45 Uhr Dr. Hans-Peter Unger „Burnout und Depression“
14:00 Uhr Prof. Dr. Ulrich Hegerl: „Das Aktionsnetz „Depression am Arbeitsplatz“ – eine Initiative der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen.“
14:15 Uhr Gesine Meißner: „Depression als Herausforderung an die Politik“
14.30 Uhr Kaffeepause
15:00Podiumsdiskussion: Arbeitsplatz und Depression – Lösungsansätze?
Die Podiumsteilnehmer (angefragt)
Prof. Dr. Bruno Müller-Oerlinghausen
Prof. Dr. Dr. Hinderk M. Emrich
Prof. Dr. Peter Bräunig
Prof. Dr. Manfred Wolfersdorf
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Der Euroäische Depressionstag wird veranstaltet von der European Depression Association (EDA) und findet jährlich statt. Er bietet Informationen zu Themen wie Depression, Erkrankungen sowie Therapie- und Lösungsansätze
Rita Wilp pr und kommunikation
Friedländer Weg 30
37085 Göttingen
Tel.: 0551/770 80 61
www.wilp-pr.de
info(at)wilp-pr.de
Datum: 01.10.2009 - 10:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 123338
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Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 01.10.2009
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