Anteil der erneuerbaren Energien in Türkei soll auf 25 Prozent steigen

(firmenpresse) - Zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft kamen zum internationalen Energiekongress, der dieses Jahr in Ankara im Sheraton Hotel unter dem Motto „Erneuerbare Energien“ stattgefunden hat. In seiner Eröffnungsrede betonte der Vorsitzende der staatlichen Energiekommission, Soner Aksoy, dass erneuerbare Energien ein wichtiger Bestandteil der Weltwirtschaft geworden sind. Um die Diversifikation der nationalen Energieträger zu gewährleisten, will nun die türkische Regierung in ihrer Energiepolitik den Anteil an erneuerbaren Energien ausbauen und beabsichtigt bis 2020 einen Anstieg auf 25 Prozent.
Türkei plant Ausbau der Windkraftanlagen
Der Vorsitzende der türkischen Energiemarktregulierungsbehörde (EPDK), Hasan Köktas, verkündete auf dem Energiekongress ebenfalls, dass für die Privatisierung der Windkraftanlagen wichtige Regelungen beschlossen wurden. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl in den vergangenen Ausschreibungen wurden einige Änderungen bei der Lizenzvergabe vorgenommen, die noch von der zuständigen Strommarktlizenzdirektion genehmigt werden müssen. Bisher sind 100 Projekte mit einer Gesamtleistung von 4 Tsd. Megawatt lizenziert worden.
Suche nach Kooperationspartner
Um den Markteinstieg in den türkischen Energiesektor zu optimieren, bietet das imap-Institut den Unternehmen die notwendigen Hilfestellungen mit einer Marktanalyse. Nach detaillierten Auswahlgesprächen mit den potenziellen Partnern, können sich die Firmen für ihre optimale Kooperation entscheiden. Während des gesamten Prozesses begleitet und berät sie das imap Institut und bereitet sie auf kulturelle Unterschiede vor.
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Im Jahr 2002 wurde das imap Institut als interkulturelle Unternehmensberatung gegründet. Imap untergliedert sich seitdem in vier Geschäftsfelder:
• Außenwirtschaftsberatung
• Interkulturelles Marketing
• Integrationsarbeit
• Interkulturelle Trainings
Das imap Institut versteht Interkulturalität als wirtschaftliches und gesellschaftliches Potenzial, das Gesellschaft wie Unternehmen gewinnbringend nutzen können. Gerade Deutschland als führendes Exportland profitiert davon. Imap schlägt mit seinem Beratungsportfolio die Brücke zu muslimischen Kulturen.
Das interkulturelle imap-Team zeichnet sich dabei durch seine Expertise über die gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen und Eigenschaften der Türkei, des Irans und der arabischen Welt aus. Die Beratungsleistungen reichen von der Konzeption von Integrationsstrategien in Deutschland bis hin zum erfolgreichen Geschäftsabschluss zwischen deutschen Unternehmen und deren Partnern in den Zielländern.
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Nazif Sarcan
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Datum: 02.11.2009 - 16:21 Uhr
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