Unternehmen missachten weiterhin die eigene IT-Sicherheit
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Hauptgrund für diese schweren Versäumnisse beim Thema IT-Sicherheit sind mangelnde finanzielle Investitionen und fehlendes Bewusstsein für Gefahrenpotenziale. Im hektischen Tagesgeschäft vergessen einige Firmen, ihre Sicherheitsprogramme beständig auf den neuesten Stand zu bringen. Manche setzen dabei auf externe Hilfe. Ansgar Lange berichtet im Staatsanzeiger für Baden-Württemberg http://www.staatsanzeiger-verlag.de über den Stuttgarter IT-Dienstleister NextiraOne http://www.nextiraone.de . Er zitiert Massimiliano Mandato, der bei NextiraOne als Sicherheitsexperte arbeitet: "Häufig sieht es so aus, als ob Firewall und Lizenzkosten für Software die hauptsächlichen Kostenblöcke für die Sicherheit sind. Ab und zu wirft dann jemand einen Blick auf die Firewall, alles läuft prima. Dass der betriebene Aufwand nicht reicht, stellt sich immer dann heraus, wenn es zu spät ist." Viele Firmen ersparten sich diese Probleme, indem sie Outsourcing betrieben. Sie lagerten IT-Sicherheitsdienstleistungen aus und delegierten sie an Dienstleister wie NextiraOne, die dann einen fortlaufenden Schutz organisieren. Experten sehen hierin einen guten Ansatz, um mit dem Thema IT-Sicherheit, das allzu oft "verschlafen" werde, in Zukunft verantwortlicher umzugehen.
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Datum: 21.09.2004 - 11:48 Uhr
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