WESTERWELLE: Neuanfang im deutschen Steuerrecht
ID: 147339
WESTERWELLE: Neuanfang im deutschen Steuerrecht
Berlin. Der FDP-Bundesvorsitzende, Vizekanzler und Bundesaußenminister DR. GUIDO WESTERWELLE, erklärte heute zur Verabschiedung des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes im Bundesrat:
"Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf das nächste Jahr freuen, weil die Familien und der Mittelstand gestärkt werden, indem sie steuerlich entlastet werden können. Ich begrüße, dass sich der Bundesrat mit klarer Mehrheit - ebenso wie der Bundestag - für einen Neuanfang im deutschen Steuerrecht ausgesprochen hat.
Wir wollen, dass die Mittelschicht gestärkt wird. Wir wollen, dass der Mittelstand gestärkt wird, damit Arbeitsplätze entstehen können. Deswegen ist das ein ganz entscheidender, wichtiger Tag ? weniger für die Politiker hier in Berlin, sondern handfest für die Bürgerinnen und Bürger zu Hause. Die Familien werden gestärkt, der Mittelstand wird gestärkt. Das ist die Voraussetzung für Wachstum und Beschäftigung und nur so gibt es wieder gesunde Staatsfinanzen.
Es zeigt sich auch, dass die Koalitionsparteien Wort halten. Ich sage das mit großem Nachdruck: Wir haben eine Entlastung der Familien und des Mittelstandes vor der Wahl beschlossen und so schnell, in so wenigen Wochen, wird es nun Realität durch Gesetz. Der 1. Januar wird ein guter Tag für die Bürgerinnen und Bürger, für die Arbeitsplätze, für die Familien, für den Mittelstand, für Wachstum und Beschäftigung."
URL: www.liberale.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 19.12.2009 - 08:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 147339
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 558 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WESTERWELLE: Neuanfang im deutschen Steuerrecht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin. Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab der "Rhein-Zeitung" (Freitag-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte URSULA SAMARY: Frage: Die Übertragungswagen von ARD und ZDF kommen f
WESTERWELLE-Gastbeitrag für die ?Frankfurter Allgemeine Zeitung? ...
Das FDP-Präsidiumsmitglied Bundesaußenminister DR. GUIDO WESTERWELLE schrieb für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) den folgenden Gastbeitrag: Der Teil und das Ganze Die europäische Schuldenkrise hat uns gelehrt, wie eng unsere Volkswirtschaften und Dem
MEINHARDT: Eine Million Bafög-Empfänger sind ein starkes Zeichen der Bildungsgerechtigkeit ...
Zur heutigen Veröffentlichung der Bafög-Statistik 2012 erklärt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Berichterstatter für Bafög Patrick MEINHARDT: Für die FDP-Bundestagsfraktion ist das Bafög der Anker der Studienfinanzierung. Deswegen ist die Botschaft, dass run
Weitere Mitteilungen von FDP
Bundeswirtschaftsminister Brüderle: 'Unsere innovativen Unternehmen trotzen der Krise' ...
> Die Aufwendungen der deutschen Unternehmen für Forschung und Entwicklung (FuE) sind in diesem Jahr stabil geblieben. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute veröffentlichte Erhebung, die der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft im Auftrag der Bundesregierung erstellt hat. Nach dieser Er
'Verkauf SaarLB' ...
aarländische Landesregierung plant offenbar eine komplette Übernahme der Landesbank Saar. Das berichtet der Saarländische Rundfunk unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise. Demnach soll in der nächsten Woche bereits eine Mehrheit an der SaarLB von der BayernLB erworben werden. Als Preis wurden
Bund muss sich angemessen an Kosten der Unterkunft beteiligen ...
> "Ich begrüße das Scheitern des Gesetzes über die Kosten der Unterkunft im Bundesrat ausdrücklich", so Katrin Kunert, kommunalpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. "Mit der Ablehnung des Gesetzes wird die Isolierung der Bundesregierung in dieser Frage offensichtlich.
Insolvenzgeldumlage von Krisenentwicklung entkoppeln ...
> Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung der Festsetzung des Umlagesatzes für das Insolvenzgeld 2010 zugestimmt. In einer begleitenden Entschließung bedauern die Länder jedoch, dass vor dem Hintergrund der bestehenden Gesetzeslage die allein von den Arbeitgebern zu finanzierende Inso




