Chaostage bei der CDU - Weder Koch noch Wagner sind die Zukunft der Union
ID: 151424
Chaostage bei der CDU - Weder Koch noch Wagner sind die Zukunft der Union
Der Autoritätsverfall von Roland Koch auf Bundes- und Landesebene sei mit Händen zu greifen. "Erst fehlen ihm bei seiner Wahl zum Ministerpräsidenten vier Stimmen, dann widersprechen sich Landes- und Fraktionsvorsitzender der hessischen CDU öffentlich und schließlich beeilt sich Koch mit Unterwürfigkeitsgesten, bei Angela Merkel nicht weiter in Ungnade zu fallen. Ein starker Ministerpräsident sieht anders aus."
Aber auch für Christean Wagner mache die Debatte deutlich, dass seine "Restlaufzeit als Fraktionsvorsitzender kürzer ist als die der meisten deutschen Atomkraftwerke". Erst habe er beim Lebenspartnerschaftsgesetz einen Kurswechsel um 180 Grad vollziehen müssen, weil ihm die Fraktion in seinen altbackenen Vorstellungen nicht mehr folgen wollte. Jetzt werde er öffentlich von Roland Koch zur Ordnung gerufen. "Auch mit gut bürgerlichen Umgangsformen hat das alles wenig zu tun. Mit der Union vergleichbare Chaostage liefert im Moment auf Bundesebene nur noch die Linkspartei."
Es werde in diesen Tagen überdeutlich, dass weder Roland Koch noch Christean Wagner die Zukunft der CDU seien. "Immer mehr Menschen in der Union - auch in Hessen - merken das auch. Wir GRÜNE hoffen, dass sich die Modernisierer endlich durchsetzen. Mehr Ole von Beust und Peter Müller und weniger Roland Koch und Christean Wagner - das wäre eine interessante CDU."
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 12.01.2010 - 16:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 151424
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 297 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Chaostage bei der CDU - Weder Koch noch Wagner sind die Zukunft der Union"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bündnis 90/Die Grünen Hessen (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wertet die Äußerungen der neuen Kultusministerin Beer zu ihrem ersten Schuljahresstart als "perspektiv- und orientierungslos". "Leider bringt auch die vierte Kultusministerin in vier Jahren keinen Aufbruch für Hessens Schulen. Die
Pyrotechnik in Stadien ? GRÜNE für eine ergebnisoffene Debatte ...
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert Innenminister Boris Rhein (CDU) dazu auf, den von ihm angekündigten Hessischen Fußballgipfel nicht nur für einen konstruktiven und offenen Dialog mit Vereinen, Fanvertretern und Fanclubs sowie der Polizei zu nutzen, sondern auch wieder in
Keimbelastung bei Speiseeis ? GRÜNE: Alle Jahre wieder ? - Verbraucherschutzministerium muss endlich handeln ...
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kritisiert zum wiederholten Male die hohe Keimbelastung von Speiseeis und Sahne in hessischen Gastronomie-Betrieben. "Alle Jahre wieder beanstandet der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (LHL) die Keimbelastung in Speiseeis und Sahneprodukten
Weitere Mitteilungen von Bündnis 90/Die Grünen Hessen
Mindestlohn besserer Arbeitsanreiz als verschärfte Hartz-Anrechnungsregeln ...
> Der stellvertretende Vorsitzende der Linken, Klaus Ernst, wirft Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt nach dessen Vorstoß für schärfere Anrechnungsregeln bei Hartz IV "sorgfältig kultivierte Ignoranz" vor. Er fordert stattdessen die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns und ei
Regierung auch in der Rentenpolitik konzeptionslos und widersprüchlich ...
> "Auch in der Rentenpolitik agiert die Bundesregierung konzeptionslos und widersprüchlich", stellt der rentenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Matthias W. Birkwald, fest. "Sozialministerin Ursula von der Leyen will die 'Vertretbarkeit' der Rente ab 67 in dies
Lage der Báha´i im Iran äußerst prekär ...
ng>Religiös motivierte Verfolgung Anlässlich des für heute geplanten Schauprozesses gegen sieben führende Mitglieder der iranischen Báha´i-Gemeinde, erklärt die Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach: Der Schauprozess gege
Münchens Wirtschaftsreferent Dieter Reiter: EU bestimmt unser tägliches Handeln ...
Bestes Beispiel sind für Reiter die Umweltzonen, die Kommunen wie München hätten einrichten müssen, um den strengen Feinstaubrichtlinien aus Brüssel Rechnung zu tragen. Nicht die rot-grüne Stadtregierung sei verantwortlich für die Einschränkungen, die insbesondere Gewerbetreibende beklagten,




