(dts) - In Taiwan ist ein Mann offenbar nach dem Besuch des 3D-Kinohits "Avatar" an den Folgen einer Hirnblutung gestorben. Wie lokale Medien heute berichten, habe sich der 42-Jährige während des Films zunächst unwohl gefühlt und sei daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Dort hätten die Ärzte bei dem inzwischen bewusstlosen Taiwaner schlaganfallartige Symptome festgestellt. Der 42-Jährige erlag elf Tage später seinen Blutungen. Dem behandelnden Arzt zufolge komme übersteigerte Aufregung, ausgelöst durch den Film, als Toidesursache in Frage. Im Internet häufen sich unterdessen Berichte von Kinogängern, die über Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder verschwommenes Sehen nach dem 3D-Film klagen.
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