Auch energiepolitische Geisterfahrer müssen sich an Gesetze halten
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uch energiepolitische Geisterfahrer müssen sich an Gesetze halten
"Sogar bei der Regierung scheint langsam die Erkenntnis zu reifen, dass ein Ausstieg aus dem Ausstieg und eine Verlängerung der Laufzeiten alter Schrott- AKWs sich schwieriger gestalten, als gedacht.
Die AKW-Betreiber haben in den vergangenen Jahren eklatant versäumt, die Anlagen auf den neuesten Sicherheitsstandart zu bringen, so dass eine Genehmigung zum Weiterbetrieb mehr als fraglich ist.
Auch für eine schwarz- gelbe Bundesregierung sind Entscheidungen gegen eine Mehrheit der Bevölkerung nicht einfach durchsetzbar. Vielfältiger, bunter, lauter und phantasievoller Widerstand formiert sich bundesweit und wird täglich stärker. Das ist gut und wichtig und findet die aktive Unterstützung der LINKEN."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
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Datum: 22.01.2010 - 16:35 Uhr
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