Aigner kennt sich nicht aus
ID: 157526
Aigner kennt sich nicht aus
Die Erhebung von Zusatzbeitraegen ist fuer Verbraucherinnen und Verbraucher voellig intransparent. Niemand kann direkt nachvollziehen, warum diese Erhoehung jetzt so schnell kommen muss, ob sich ein Kassenwechsel lohnt, was der Verbraucher selber tun kann und wie es insgesamt weitergeht.
Anstatt dass Minister Roesler das unsinnige Konzept der Kopfpauschalen ueber Bord wirft und sich der Kostenexplosion im Gesundheitswesen stellt, ist den Verbrauchern nur eins klar: Sie alleine muessen zahlen. Aus Versichertensicht steht fest: Die Bundesregierung laesst die Verbraucherinnen und Verbraucher im Regen stehen.
Und Frau Ministerin Aigner? Auf ihren Rat sollten die Verbraucher sich besser nicht verlassen. Laut dem Pressesprecher der DAK kenne Aigner die Rechtslage offensichtlich selbst nicht.
Eine Erhoehung der Beitraege zum 1. Februar 2010 sei nicht "rechtwidrig" (so Aigner in der Presse); wenn die Kasse die Beitraege zum 1. Februar anhebe, werde der Beitrag zum 15. Maerz 2010 faellig.
Frau Aigner, wie sollen die Versicherten sich denn nun verhalten?
© 2010 SPD-Bundestagsfraktion - Internet: http://www.spdfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 29.01.2010 - 16:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 157526
Anzahl Zeichen: 1620
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 362 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Aigner kennt sich nicht aus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
SPD-Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada beginnt eines der größten Sportgroßereignisse der Welt. Das erstmals von drei Ländern gemeinsam ausgerichtete Turnier verspricht einen spannenden sportlichen Wettkampf, wird jedoch von kontroversen Debatten über die
Livemusikspielstätten unterstützen und erhalten ...
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat heute bekanntgegeben, welche Livemusikspielstätten durch das Bundesschallschutzprogramm gefördert werden. Das Pilotprogramm unterstützt von der Jury ausgewählte Musikclubs und Festivals in ganz Deutschland dabei, wichti
Archive bewahren unser Gedächtnis - und brauchen selbst eine sichere Zukunft ...
Der 9. Juni ist der Internationale Tag der Archive. Sie bewahren das Gedächtnis der Gesellschaft, sie sichern Transparenz und Forschung. Trotz Digitalisierung und knapper Ressourcen sind Archive unverzichtbar im Kampf gegen Desinformation und für historisches Lernen. Nancy Faeser, zuständige Ber
Weitere Mitteilungen von SPD-Bundestagsfraktion
Europaminister Jörg-Uwe Hahn eröffnet Europäisches Informationszentrum ...
Was wissen wir in Mittelhessen über Rechtsetzung, politische Maßnahmen, Programme, Pläne und Finanzierungsmöglichkeiten der Europäischen Union und wie kommen Informationen aus unserer Region nach Brüssel? Diese Aufgaben erfüllt künftig das Regierungspräsidium (RP) Gießen. Gemeinsam mit dem
Kluge Krisenpolitik zeigt nachhaltige Wirkung ...
Anlässlich der Bekanntgabe der Arbeitsmarktdaten für Januar 2010 erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag, Karl Schiewerling MdB: Die kluge Krisenpolitik von CDU und CSU zeigt nachhaltig eine positive Wirkung. Dies belegt die Entwicklu
Unsicheres Sicherheitsgefühl ...
"Dass Videokameras eher ein subjektives Gefühl von Sicherheit schaffen, wissen Kritiker schon lange. Dass sie sogar die Sicherheit gefährden können klingt zunächst nach einem absurden Witz", erklärt der Innenpolitiker Jan Korte, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE, zu Medienbe
Bayern, das Land der nicht nur großen Skandale ...
Angefangen hat Alles mit einer rechtswidrigen Baugenehmigung der Gemeinde Kirchheim. Vergleichbare Bauten – bei denen die Eigner als seinerzeitige Gemeinderatsmitglieder zumindest keine Nachteile erfuhren – gibt es eine ganze Reihe, doch scheint es, als hätte man hier nun quasi ein Exempel stat




