IBS Workshop zum Thema „Traceability / Rückverfolgbarkeit“ auf dem Automatisierungstreff 2010
-Aktuelle Veranstaltung zum Thema Produktrückrufe und
wie man sie verhindert
-Risikominimierung durch IBS: software4traceability
Professor Markus Glück von der Fachhochschule Augsburg und Geschäftsführer des Technologiezentrums Westbayern beschreibt in seinem Vortrag die besondere Problematik des Traceability Managements in der Automobilindustrie.
Über besondere Haftungsrisiken in der Industrie und wie man Sie vermeiden kann referiert Rechtsanwalt Philipp Reusch. Er informiert darüber hinaus über einschlägige Gesetze, Richtlinien und Verordnungen und zeigt wie man unrechtmäßige Garantie- und Gewährleistungsansprüche erfolgreich abwehrt.
Wie Unternehmen eine Prozessabsicherung und Risikominimierung betreiben können wird von der IBS AG als Anbieter für durchgängige Traceability-Lösungen dargestellt. Auch der Zusammenhang mit MES- und Qualitätsmanagement-Software sowie deren Wirkungsweisen wird erläutert.
Zwei Praxisvorträge von Vertretern renommierter Unternehmen ergänzen die Veranstaltung:
Die CeramTec AG berichtet über Produkthaftung und Rückverfolgbarkeit bei einem Medizintechnikunternehmen mit besonders strengen Anforderungen an Produktion und Dokumentation. Dabei stellt Uwe Kemmer, Produktionsleiter bei CeramTec, die Umsetzung und Erfolgsfaktoren vor.
Der zweite Praxisvortrag wird von der BorgWarner GmbH, einem Unternehmen aus der Automobilzulieferindustrie gestaltet. Menno Roder, Produktionsleiter, berichtet über den Einsatz der IBS Traceability-Software im Unternehmen. Eine Potenzialdarstellung und den Nutzen der Traceability-Suite runden den Vortrag ab.
Ein weiterer Vortrag aus dem Hause IBS behandelt den Nutzen von Traceability-Systemen. Hans-Christian Hilbrich, Geschäftsführer der IBS Business Consulting geht in seiner Präsentation besonders auf die Reduzierung von Fehlerrisiken ein und berichtet wie das Thema Plagiatschutz gelöst werden kann.
Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion mit den Referenten und Herrn Peter Heidecke, Vice Chairmann des VDA ITA.
Weitere Informationen und die detaillierte Agenda finden Sie unter www.ibs-ag.de/events
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die IBS AG, Höhr-Grenzhausen, zählt zu den führenden Anbietern von unternehmensübergreifenden Standardsoftwaresystemen und Beratungsdienstleistungen für das industrielle Qualitäts-, Produktions- und Compliance Management. Gemäß der Unternehmensphilosophie „The Productivity Advantage“ hat es sich die IBS AG zur Aufgabe gemacht, CAQ-, MES-, LIMS- und Compliance-Lösungen zu entwickeln und zu implementieren, die dazu beitragen, Geschäftsprozesse des Kunden zu optimieren und die Produktivität von Unternehmen zu steigern.
Das Unternehmen wurde 1982 gegründet und beschäftigt heute in Europa sowie den USA rund 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/Main gelistet (ISIN DE0006228406) und zudem Mitglied des GEX-German Entrepreneurial Index.
Die Software der IBS AG ist weltweit bei über 4.000 Kunden im Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Unternehmen wie Audi, Ball Packaging Europe, BMW, Daimler, Goodyear, KEIPER, Siemens, ThyssenKrupp und Tyco Electronics. Außerdem verfügt die IBS AG über eine Zertifizierung für die Interface Software der mySAP Business Suite und ist Teilnehmer an der SAP-"powered by NetWeaver"-Initiative. Des Weiteren besitzt die IBS Gruppe den "Advanced Industry Optimized"-Status im IBM PartnerWorld Industry Network für die Automobilindustrie.
IBS AG
Rathausstraße 56
56203 Höhr-Grenzhausen
Tel.: 02624 91800
Fax: 02624 9180-670
Mail: dagmar.senft(at)ibs-ag.de
Datum: 23.02.2010 - 11:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 165009
Anzahl Zeichen: 2655
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dagmar Senft
Stadt:
Höhr-Grenzhausen
Telefon: 02624 91800
Kategorie:
Automatisierung
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
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