CERN: Teilchenbeschleuniger LHC läuft seit Sonntag – Bangen vor dem Schwarzen Loch beginnt

CERN: Teilchenbeschleuniger LHC läuft seit Sonntag – Bangen vor dem Schwarzen Loch beginnt

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In der Nacht zum Sonntag wurde der Teilchenschleuniger am CERN nach einer Reihe von Wartungsarbeiten erneut gestartet, um bereits in Kürze gebündelte Protonen mit einer Energie von 7 TeV zur Kollision zu bringen.




(firmenpresse) - Von den Ergebnissen erwarten die Forscher grundlegende Erkenntnisse über die Vorgänge während des Urknalls. Eine Reihe von international bekannten Wissenschaftlern warnen indessen vor unwägbaren Risiken des Experiments. So ist zu befürchten, dass bei den Versuchen ein kleines Schwarzes Loch entsteht, das sich im Erdmantel einnistet und unkontrolliert wächst.

So fordern einige Wissenschaftler, dass vor einer weiteren Erhöhung der Energie von einer unabhängigen Expertenkommission eine belastbare Sicherheitsstudie erstellt wird. Wegen eines intern erstellten Sicherheitsreports war das CERN erst vor wenigen Tagen in die Schlagzeilen geraten. Ein CERN-Mitarbeiter hatte gegenüber einer Fachzeitschrift eingeräumt, dass das Ergebnis dieses Reports von vornherein festgestanden habe.

Wie ein kleines Schwarzes Loch unter den Versuchsbedingungen in Genf entstehen könnte und mit welchen Konsequenzen wir zu rechnen hätten, hat der langjährige Max-Planck-Wissenschaftler und Publizist Dr. Rolf Froböse in seinem Buch „Sekunde Null. Das Urknall-Experiment“ http://www.amazon.de/Sekunde-Null-Das-Urknall-Experiment-Thriller/dp/3837053148/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1258281636&sr=1-1
beschrieben. Darin warnt er eindringlich vor einem Spiel mit dem Feuer.

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Datum: 01.03.2010 - 13:06 Uhr
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