„213 Kilometer für ein Medikament müssen nicht sein“
Kelberg, 01.03.2010 –Eine Fahrt von fast 5 Stunden und 213 Kilometern musste Rudolf Manz in Kauf nehmen, um am Wochenende ein Medikament für seine kranke Mutter zu besorgen. Dies berichtet der Trierische Volksfreund in seiner Ausgabe vom 26.02. Der Fall aus dem Hunsrück ist ein Beispiel, wie schwierig die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln im ländlichen Raum sein kann. Der Einsatz des 24-Stunden-Terminals Visavia der Firma Rowa kann die Situation verbessern.
Visavia - das 24-Stunden-Service-Terminal(firmenpresse) - Laut Trierischem Volksfreund war die nächste notdiensthabende Apotheke für Rudolf Manz 18 Kilometer von seinem Wohnort entfernt. Doch dort war das benötigte Medikament nicht vorrätig. Manz fuhr zu zwei weiteren Apotheken, bis er das notwendige Präparat schließlich nach knapp 5 Stunden in der Bereitschaftszentrale in Birkenfeld erhielt.
Auch wenn dies ein extremes Beispiel ist, so müssen gerade in ländlichen Gebieten oft lange Wege zu einer notdiensthabenden Apotheke zurückgelegt werden. Die Rowa Automatisierungssysteme GmbH hat mit Visavia ein Service- und Beratungsterminal entwickelt, mit der die Versorgung verbessert werden kann. Das Terminal befindet sich an einer Außenwand oder in einem Vorraum der Apotheke, der auch nachts zugänglich ist. Ein Patient kann hier ein Medikament erhalten, ohne dass der Apotheker vor Ort sein muss. Das Uno-Actu-Prinzip, bei dem der Kunde und der Leistungserbringer physisch an einem Ort sein müssen, kann zugunsten der Versorgungsqualität und -geschwindigkeit überwunden werden. Ein diensthabender Apotheker nimmt über eine Audio- und Videokonferenz Kontakt mit dem Kunden vor dem Terminal auf und berät ihn, wie bei einem Beratungsgespräch in der Apotheke. Er kann das benötigte Medikament über das angeschlossene Kommissioniersystem im Visavia auslagern, welches der Kunde nach Bezahlung erhält. Indem sich mehrere Apotheker die Dienste teilen, kann rund um die Uhr beraten werden und jederzeit Medikamente abgegeben werden.
„Mit Visavia können Apotheken ihre Patienten auch ohne einen aufwändigen Vor-Ort-Notdienst versorgen. Gerade aus ländlichen Gebieten erhalten wir sehr positive Reaktionen über Visavia. 213 Kilometer für ein Medikament müssen nicht sein“, so Rowa-Geschäftsführer Dirk Wingenter. Deutschlandweit sind bereits 30 Visavia-Anlagen in Betrieb.
Anmerkung:
Diese Pressemitteilung bezieht sich auf einen Bericht des Trierischen Volksfreundes: „213 Kilometer für ein Medikament“ von Christoph Strouvelle, erschienen am 26.02.2010, http://www.volksfreund.de/2369021
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Rowa ist europäischer Marktführer für automatisierte Warenlager in Apotheken. Das Produktangebot umfasst Kommissionierautomaten und Zubehör wie z.B. eine vollautomatische Einlagerung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Kelberg, Eifel, beschäftigt über 280 Mitarbeiter und hat rund 3.000 Anlagen weltweit installiert.
Mehr Informationen: www.rowa.de
Datum: 03.03.2010 - 09:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 167811
Anzahl Zeichen: 2583
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Udo Weller
Stadt:
Kelberg
Telefon: +49 2692 9206 0
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Meldungsart: Produktinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 01.03.2010
Diese Pressemitteilung wurde bisher 707 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"„213 Kilometer für ein Medikament müssen nicht sein“ "
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rowa Automatisierungssysteme GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Kelberg, 23.01.2012 - CareFusion, ein führendes Medizintechnikunternehmen, hat heute bekannt gegeben, dass die Rowa Automatisierungssysteme, europäischer Marktführer für das automatische Warenhandling in Apotheken, im vergangenen Jahr erneut ein Rekord-Ergebnis erzielt hat. Weltweit vertrauen be
Herausragendes Design von Rowa Vmax erneut ausgezeichnet ...
Kelberg/Trier, 23.11.201 - Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium zeichnet alljährlich Produkte aus, deren Design durch eine gelungene Verbindung von Form und Funktion Vorbildcharakter hat. Im Rahmen der diesjährigen Preisverleihung im Rheinischen Landesmuseum Trier wurde auch das Kommis
Rowa Systeme begeistern Expopharm-Besucher ...
Kelberg/Düsseldorf - Mit rund 500 Ausstellern ist die Expopharm die wichtigste pharmazeutische Leitmesse in Europa. Auch in diesem Jahr kamen über 25.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland, um die wichtigsten Neuentwicklungen aus der Branche kennenzulernen. Einen wichtigen Fixpunkt auf dem Besuc
Weitere Mitteilungen von Rowa Automatisierungssysteme GmbH
Die Schweinegrippe aus homöopathischer Sicht - Comeback der Pandemie? ...
Während viele Ärzte meinen, dass es mit der Pandemie vorbei wäre, warnt die WHO vor verfrühtem Optimismus. Pal Dragos betrachtet in seinem neuen Buch „Die Schweinegrippe(H1N1)-Pandemie aus homöopathischer Sicht – Die Vermeidung von Impffolgen, Komplikationen und unerwarteten Todesfolgen“
Bis(s) zum Kopfschmerz ...
Nidderau, 28. Februar 2010 - Anna T. aus Schöneck beißt in ihr Brötchen und freut sich. Sie kann wieder kauen! Was für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, war für Anna T. lange Zeit mit großen Schmerzen verbunden, die in den ganzen Körper ausstrahlten. Noch vor wenigen Woch
Acht auf einen Streich - Die Solutions Vertriebs GmbHüberzeugt mit der Kraft des Granatapfels ...
Granatäpfel und der aus den ganzen Früchten gepresste Granatapfelsaft sind weltweit, insbesondere im Mittelmeerraum, im Nahen Osten, den USA, in Südeuropa und seit einigen Jahren auch in Mittel- und Nord-Europa als Nahrungsmittel weit verbreitet und als Vitaminquelle zur Abdeckung des täglichen
goFit-Fußreflexzonenmassagematte sorgt für Wohlbefinden und macht schön ...
"Seit vielen Jahren praktiziere ich Ästhetische und Allgemeine Chirurgie", erklärt Dr. Golebiowski. "Das Ziel meiner Arbeit ist die größtmögliche Harmonie zwischen Körper und Seele." Genau hier liegt der Grund, weshalb der Chirurg auf die Wirkung der goFit-Matte setzt. &quo




