100 Tage Frau Schröder: Ein Vorschlag macht noch keine Altenpolitik
ID: 177167
100 Tage Frau Schröder: Ein Vorschlag macht noch keine Altenpolitik
Frau Schröder leitet nun seit 100 Tagen das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, wie es scheint, ohne Plan und ohne Konzept. Ein Beispiel hierfür ist das unabgestimmte Modell der zweijährigen Pflegezeit. Es wirft mehr Fragen auf als es Antworten gibt.
Die SPD hat schon in der letzten Legislaturperiode einen bezahlten Pflegeurlaub von 10 Tagen gefordert, um die Pflege für Angehörige organisieren zu können. Dieser Vorstoß wurde von CDU/CSU blockiert.
In einer Gesellschaft, in der Menschen erfreulicherweise immer älter werden, brauchen wir eine Politik, die den Bogen vom aktiven Alter bis zur Verletzbarkeit des Alters schlägt. Jetzt müssen die Weichen für eine Gesellschaft des längeren Lebens gestellt werden. Das betrifft alle Lebensbereiche: die Arbeitswelt, unser Wohnumfeld, unser Gesundheitswesen, unsere Städte und Gemeinden, das Renten- und auch Bildungssystem als auch die Pflege. Die SPD-Seniorinnen und Senioren fordern eine Politik, die der älteren Generation gerecht wird.
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Parteivorstand
Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin
Telefon (030) 25991-300, FAX (030) 25991-507
Herausgeberin: Andrea Nahles
Redaktion: Tobias Dünow
e-mail: pressestelle@spd.de
http://www.spd.de
http://www.meinespd.net/
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 09.03.2010 - 15:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 177167
Anzahl Zeichen: 1828
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 264 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"100 Tage Frau Schröder: Ein Vorschlag macht noch keine Altenpolitik"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
SPD-Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) bekommt ein Update. 20 Jahre nach der Einführung haben sich das Antidiskriminierungsrecht und die Arbeit der Antidiskriminierungsstelle bewährt. Das AGG leistet einen zentralen Beitrag zu Fairness am Arbeitsplatz, bei der Wohnungssuche und im Zivilrecht
Zum Anne-Frank-Tag: Demokratiebildung und Erinnerungskultur bleiben unverzichtbar ...
Am 12. Juni 1929 wurde Anne Frank geboren. Seit zehn Jahren organisiert das Anne-Frank-Zentrum den bundesweiten Anne-Frank-Tag als Aktionstag an Schulen. Unter dem Motto "Geschichten erzählen" stellt das Anne-Frank-Zentrum kostenlose Lernmaterialien für Schulen bereit, die den Schülerin
BAföG-Reform muss zum Wintersemester kommen ...
In die Ausbildung junger Menschen zu investieren, fördert auch die Fairness zwischen den Generationen. Gleichzeitig legt es den Grundstein für künftigen Fortschritt und wirtschaftliches Wachstum, denn Studierende und Auszubildende sind die Fachkräfte von morgen. Deshalb muss die BAföG-Reform zu
Weitere Mitteilungen von SPD-Bundestagsfraktion
Rechte von Anlegern müssen weiter verbessert werden ...
"Wir begrüßen das BGH-Urteil. Es ist ein erster Schritt, um die Rechte von Anlegern zu verbessern", kommentiert Caren Lay, die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, das heutige Urteil des Bundesgerichtshofs zur Haftungsverpflichtung des US-Brokerhauses Pershing. Lay we
Spezi-Personalpolitik des Innenministers gegen Recht und Gesetz - GRÜNE: Mangelndes Unrechtsbewusstsein Bouffiers ...
"Mangelndes Unrechtsbewusstsein" wirft der innenpolitische Sprecher der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Jürgen Frömmrich, Innenminister Bouffier (CDU) nach der Besetzung der Stelle des Leiters der Bereitschaftspolizei vor. "Die Personalpolitik nach Gutsherrenart des In
Schwesig: Schröder muss Rechtsanspruch auf Kitaplatz umsetzen ...
Zur 100-Tage-Bilanz von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder erklärt die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende und Ministerin für Soziales und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig: Die ersten hundert Tage von Bundesfamilienministerin Schröder sind hundert verlorene Ta
Banken treiben Unternehmen in den Bankrott ...
"Die Kreditklemme ist keine Fata Morgana", kommentiert Michael Schlecht den Anstieg der Unternehmenspleiten in 2009 um 11,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter: "Die privaten Banken zocken mit dem billigen Geld der Europäischen Zentralba




