(dts) - In Deutschland wird das Bruttoinlandsprodukt im Jahresdurchschnitt 2010 voraussichtlich um zwei Prozent und im Jahr 2011 um 1,2 Prozent steigen. Zu dieser Prognose kam das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. Diese Entwicklung basiert auf der Annahme, dass der Ölpreis sich im Prognosezeitraum auf 80 US-Dollar pro Barrel einpendeln wird. Wichtigster Faktor für die wirtschaftliche Belebung in diesem Jahr sei der Export, der 2010 um 8,2 Prozent zunehmen wird, erklären die Experten. Allerdings sei das Wachstum sowohl in diesem, als auch im kommenden Jahr zu schwach, um den negativen Trend auf dem Arbeitsmarkt zu brechen.
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