Wenn das Handy klingelt, kommt der Horror – Interaktiver Kinofilm „Last Call“ soll Popcorn-Bec

Wenn das Handy klingelt, kommt der Horror – Interaktiver Kinofilm „Last Call“ soll Popcorn-Becher zum Umsturz bringen

ID: 181067

München, 18. März 2010, www.ne-na.de – Die
Werbeagentur Jung von Matt hat für den Sender 13TH
STREET mit „Last Call“ http://www.youtube.com/watch?
v=2lrrNZSqElY einen interaktiven Horrorfilm konzipiert, der
in den Kinos für Nervenkitzel sorgen soll Die Idee: Der
Zuschauer bekommt eine eigene Rolle und steht im Dialog
mit der Hauptdarstellerin des Films. Jung von Matt
entwickelte dafür zusammen mit Telenet, den
Powerflashern und dem Beratungsunternehmen Aixvox ein
ungewöhnliches Setup. Die Zuschauer werden vor Beginn
des Films aufgefordert, ihre Telefonnummern an eine
Kurzwahl zu schicken. Mit einem Spracherkennungssystem
von Telenet kann der ausgewählte Kinogast per Handy den
Verlauf des Films beeinflussen.



(firmenpresse) - München, 18. März 2010, www.ne-na.de – Die
Werbeagentur Jung von Matt hat für den Sender 13TH
STREET mit „Last Call“ http://www.youtube.com/watch?
v=2lrrNZSqElY einen interaktiven Horrorfilm konzipiert, der
in den Kinos für Nervenkitzel sorgen soll Die Idee: Der
Zuschauer bekommt eine eigene Rolle und steht im Dialog
mit der Hauptdarstellerin des Films. Jung von Matt
entwickelte dafür zusammen mit Telenet, den
Powerflashern und dem Beratungsunternehmen Aixvox ein
ungewöhnliches Setup. Die Zuschauer werden vor Beginn
des Films aufgefordert, ihre Telefonnummern an eine
Kurzwahl zu schicken. Mit einem Spracherkennungssystem
von Telenet kann der ausgewählte Kinogast per Handy den
Verlauf des Films beeinflussen.
Die Ansagen des Zuschauers werden in Befehle
umgewandelt und die Software spielt dann die passende
Szene ab. Per Handy entscheidet man, welchen Weg eine
Geisel auf der Flucht aus dem alten Sanatorium wählt, ob
sie anderen Opfern hilft, ob sie überlebt oder selbst Opfer
ihres sadistischen Entführers wird. Dabei hört der Zuschauer
am Telefon nicht nur die Stimme der Hauptdarstellerin,
sondern erlebt hautnah und parallel zum Film ihr Atmen,
ihre Schritte, ihre ganze Angst. „Wir wollten zwei Grenzen
aufheben: die eine zwischen Film und Game, die andere
zwischen Handlung und Zuschauer. Wir wollten weg von
der strikten Trennung: dort Leinwand und Handlung. Hier
der passive Zuschauer hinter seinem riesigen Popcorn-
Becher. Vielleicht sollte man den Erfolg unseres Films an
der Zahl ungewollt umgestoßener Popcorn-Becher messen“,
erklärt Andreas Henke, Creative Director von Jung von Matt.
Seine Agentur möchte dem Kunden 13th Street und den
Zuschauern ein innovatives Markenerlebnis bieten: „Kurz
gesagt: guten modernen Horror. Gerade das Horrorgenre
hat in der Vergangenheit sehr innovative Projekte geliefert,


wie ‚Blair Witch Projekt’ oder Paranormal Activity“, so
Henke. „Die Kinobranche ist immer auf der Suche nach
neuen Möglichkeiten, ihre Besucherzahlen zu erhöhen. Wir
sehen Sprachtechnologie als Business-Treiber in vielen
Sparten. Daher ist der Ansatz von der Agentur Jung von
Matt sehr gut, die Welt der Spiele, das aktive Beeinflussen
der Spielhandlung, mit der Welt des Kinos zu verbinden“,
kommentiert Michael-Maria Bommer, General Manager des
Sprachdialog-Spezialisten Nuance.
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Datum: 19.03.2010 - 12:13 Uhr
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