(T)Raum - Luftbefeuchter

(T)Raum - Luftbefeuchter

ID: 188695

Ein strenger Winter scheint vorüber, schön langsam kehrt der Frühling wieder. Allerdings ist es angenehm, wenn man noch ab und zu den Ofen anheizt. Denn jeder möchte es im Haus natürlich kuschelig warm haben. Durch die aufgeheizte Luft sinkt allerdings die Luftfeuchtigkeit im Raum und so kann die trockenen Luft sogar zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Wie in früheren Zeiten wird dann als Nothilfe ein Handtuch über den Heizkörper gelegt, oder gar eine Wasserschüssel darauf gestellt. Zum einen bewirken diese Maßnahmen wenig, zum andern sind sie selten dekorativ, ein Beispiel hierfür ist der Wäscheständer im Wohnzimmer. Diese Erfahrung machten auch zwei Tüftler aus Oberschwaben, Klaus Ruf und Hans Kuster aus Laupheim. Sie entwickelten eine kostengünstige und effektive Lösung, nämlich den Raumluftbefeuchter für (Kamin)Ofenrohre. Denn: der nächste Winter kommt bestimmt!



Quelle: PrivatfotoQuelle: Privatfoto

(firmenpresse) - Es gibt mehrere Möglichkeiten die Luftfeuchtigkeit zu steigern. Ein Beispiel wäre der Nebelbrunnen oder diverse Luftbefeuchter, welche mit Strom betrieben werden. Insbesondere bei Geräten die nach dem Verdampferprinzip arbeiten entstehen dadurch jedoch nicht unerhebliche Kosten und deswegen verzichten viele auf die Raumbefeuchtung. Kaltluftbefeuchter haben den Nachteil das diese meist nicht regelmäßig gereinigt werden da dies zeitaufwendig und teuer ist. Zwangsläufig kommt es dann zu einer Verunreinigung der Atemluft durch gefährliche Nasskeime.
Manche Leute unterschätzen die Auswirkungen, die zu trockene Luft in einem Raum haben kann. Sie führt zu trockener Haut bzw. Schleimhaut. Daraus folgt ein hohes Risiko von Erkrankungen der Atemwege und ein ständiges Brennen der Augen schränkt die Lebensqualität ein. Das betrifft nicht nur uns Menschen sondern auch Haustiere.
Eine kostengünstige und Gesundheit fördernde Erfindung haben Klaus Ruf und Hans Kuster aus Laupheim gemacht. Es handelt sich um einen Raumluftbefeuchter der direkt am Ofenrohr befestigt wird. Dieser Befeuchter wird allerdings nicht elektrisch betrieben sondern es wird ausschließlich heiße Abluft genutzt um Wasser zur Verdampfung zu bringen. Das heißt man kann sich die enormen Kosten für den Strom sparen, geräteabhängig sind dies bei stetig steigenden Strompreisen derzeit 20-40€/Jahr. Gleichfalls leistet jeder Nutzer einen wertvollen Beitrag zur CO2-Reduktion im Rahmen des Klimaschutzes.

Der Luftbefeuchter besteht im Prinzip aus zwei Bauteilen: Einem Befestigungselement, welches direkt mit dem Ofenrohr verbunden ist und den Flüssigkeitsbehältern. Mit einer Verbindung- und Spanneinrichtung wird erst mal das Befestigungselement am Ofenrohr angebracht. Danach ermöglicht die Fixierung über einen Stift eine Beweglichkeit der Flüssigkeitsbehälter, d.h. durch einfaches distanzieren zum Ofenrohr wird die Verdampfungsgeschwindigkeit geregelt . Zum Befüllen können die Behälter gefahrlos abgenommen werden. Zudem schließt die Position eine Gefährdung kleiner Kinder aus. Form, Anzahl und Größe der Flüssigkeitsbehälter können beliebig bestimmt werden. Als hitzebeständiges Material bietet sich eine Aluminiumlegierung im Druckgussverfahren an. Aufgrund der Vielzahl von möglichen Designvarianten und der einzigartigen Funktionsweise dürfte sich die Neuheit in vielen Wohnzimmern rasch etablieren.


Der Raumluftbefeuchter der auf dem Bild zu sehen ist, ist für vertikale Ofenrohre geeignet. Grundsätzlich ist das System aber auch für horizontale Ofenrohre verwertbar.
Mit der Suche nach Lizenznehmern wurde die Firma erfinder.at beauftragt. Das Unternehmen mit Sitz in Salzburg und Berlin, beschäftigt sich professionell mit der Verwertung von Schutzrechten.
Wer weitere Informationen zur Firma erfinder.at oder zur Erfindung haben möchte, findet diese problemlos im Internet unter:

www.erfinder.at
www.patent-net.de/go/659

Kontakt:
erfinder.at Patentverwertungs GmbH
Straubingerstr. 1a
A-5020 Salzburg
Email: salzburg@erfinder.at
Tel: +43 662 24 33 01

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Die erfinder.at Patentverwertungs GmbH mit Sitz in Salzburg und Berlin, berät Erfinder in allen Belangen der Vermarktung von Patenten und Ideen. Der Weg der Verwertung beginnt meist mit einer Recherche der Konkurrenz und endet mit der richtigen Idee und etwas Glück mit einem Lizenzvertrag.



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Bereitgestellt von Benutzer: erfinder
Datum: 06.05.2010 - 11:03 Uhr
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