wallmedien AG realisiert elektronische Beschaffung bei Bischof+Klein
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(firmenpresse) - Mit rund 2.500 Beschäftigten, zehn Produktionsstandorten und 29 Vertriebsrepräsentanzen in 22 Ländern ist die B+K-GRUPPE einer der führenden europäischen Komplettanbieter für flexible Verpackungen aus Kunststoff und Papier. Der Einkaufsprozess des Unternehmens ist dagegen alles Andere als papierbasiert: Die Software wps (wallmedien procurement system) sorgt für straffe Bestellprozesse und minimalen Zeitaufwand bei der Beschaffung.
Zusätzlich zur elektronischen Beschaffung von Büroartikeln, Elektro- und Laborbedarf können die Mitarbeiter von Bischof+Klein mit dem wps auch ihre Visitenkarten ordern. Die persönlichen Daten werden in Formularfelder eingegeben, das Ergebnis kann sofort am Bildschirm betrachtet werden. Sind alle Informationen korrekt, wird die fertige Visitenkarte elektronisch an den Lieferanten gesendet. Diese ‚druckfertige Datei’ kann die Druckerei direkt in ihre Systeme einlesen.
Zumpart Projektstart hat Bischof+Klein acht Lieferanten an das System angebunden. Produkte, die im eigenen Lager vorrätig sind, werden vom wps erkannt und von dort geordert, um Überkapazitäten vorzubeugen. "Durch die Unterstützung der wallmedien AG haben wir den Projektstart zügig vollzogen.", erklärt Nils Beermann, Einkäufer und verantwortlicher Projektleiter seitens Bischof+Klein. "Das Projektteam hat auf jede unserer Anforderungen umgehend reagiert." Eine Ausweitung der E-Procurement-Prozesse ist ebenfalls schon geplant: Beginnend mit dem Standort in Telford (UK) sollen demnächst auch weitere ausländische Tochterunternehmen mit der Software arbeiten.
Prozessanalye im Vorfeld: lohnende Investition
Bevor das neue Beschaffungssystem eingeführt wurde, hat ein Projektteam, bestehend aus Mitarbeitern beider Unternehmen, eine Prozessanalyse durchgeführt. "Um mit einem E-Procurement-System grösstmögliche Einsparungen erzielen zu können, muss die Lösung an Bedürfnisse und interne Geschäftsprozesse des Unternehmens angepasst werden. Gemeinsam mit unseren Kunden eruieren wir vor der Einführung, welche Veränderungen vollzogen werden müssen, um den Soll-Zustand auf Prozessseite und das berechnete Einsparpotenzial auf der Finanzseite zu erreichen.", erklärt Marcel Kaup, Vertriebsleiter der wallmedien AG. "Die Durchführung einer Prozessanalyse ist also eine logische und sinnvolle Ergänzung unserer Softwarelösungen."
Über das wps
Die Lösung wps deckt alle relevanten E-Procurement-Prozesse vollständig ab. Die einzelnen Software-Funktionen lassen sich an unternehmensspezifische Anforderungen anpassen. Nach einer Einführungsphase15-20 Tagen ist das System einsatzbereit. Dank dieser raschen Umsetzung, geringen Kosten und hohen Prozesseinsparungen ist eine Amortisation der Projektkosten innerhalb eines Jahres möglich.
Ab sofort ist das wps auch im On Demand- und Stand-Alone-Betrieb erhältlich. Die Bischof+Klein GmbH & Co. KG wird ihre Projekterfahrungen im Rahmen der E-Procurement-Roadshow 2006 am 23. März in Hannover präsentieren. Weitere Informationen: www.erfolgreich-beschaffen.de .
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Datum: 07.03.2006 - 17:46 Uhr
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Freigabedatum: 07.03.2006
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