Schadensersatz für gestrandete Urlauber regeln
ID: 192330
Schadensersatz für gestrandete Urlauber regeln
"Die Bundesregierung wartet seelenruhig die angekündigte EU-Fluggastverordnung ab, statt Fluggastrechte auf den Weg zu bringen. Die EU empfiehlt betroffenen Urlaubern, sich bei den nationalen Behörden zu beschweren, um ihre Rechte einzufordern. Doch davon können Fluggäste in Deutschland nur träumen. Denn das Landesluftfahrt-Bundesamt (LBA) ist nicht befugt, Forderungen nach Schadensersatz durchzusetzen. Da wird auf das Privatrecht verwiesen, für das die Behörde nicht zuständig ist.
Auch die am 1. Dezember 2009 eingerichtete Schlichtungsstelle für öffentlichen Personenverkehr hilft nicht weiter: Keine einzige Fluggesellschaft ist ihr beigetreten - und die Bundesregierung hat sich bislang geweigert, eine verbindliche gesetzliche Regelung zu schaffen."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 22.04.2010 - 21:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 192330
Anzahl Zeichen: 1686
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 256 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schadensersatz für gestrandete Urlauber regeln"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Schwarz-gelbe Bundesregierung opfert tourismuspolitische Stabsstelle ...
Zur Stellungnahme der Bundesregierung, warum sie das Amt des eigenstaendigen Tourismusbeauftragten abgeschafft hat, erklaeren der tourismuspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Hans-Joachim Hacker und die stellvertretende Sprecherin Gabriele Hiller-Ohm: Ohne vorherige Ankuendigung hat
Regelmäßige Schuldnerberatung in Oschatz - Schuldnerberatung Oschatz - Rechtsanwalt Oschatz. ...
Schuldnerberatung mit hoher Kompetenz - Schuldnerberatung Oschatz. Seit vielen Jahren hat er während seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt eine Vielzahl von Verfahren für Unternehmen und Verbraucher erfolgreich abgewickelt. Durch die Bearbeitung zahlreicher Insolvenzfälle entwickelte Rechtsanwalt
RA Horrion führt regelmäßige Schuldnerberatungen durch - Schuldnerberatung Pirna - Rechtsanwalt Pirna ...
Schuldnerberatung mit hoher Kompetenz. Schuldnerberatung Pirna Rechtsanwalt Ulrich Horrion führt regelmäßige Schuldnerberatungen in seinem Büro in Dresden bei Pirna durch. Seit vielen Jahren hat er während seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt eine Vielzahl von Verfahren für Unternehmen und Ver
Kooperation zwischen Bundeswehr und NGOs unerlässlich ...
Klausurtagung der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe Anlässlich der Klausurtagung der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, erklärt die Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinba




