150 Jahre GDB – 150 Jahre Engagement für Blinde und schwerst Sehbehinderte
Im Sommer jährt sich die Gründung der Gemeinschaft Deutscher Blindenfreunde (GDB) bereits zum 150ten Mal. 150 Jahre GDB steht für 150 Jahre außerordentliches Engagement für Blinde und schwerst Sehbehinderte: unbürokratisch, schnell und mit individuellen Hilfsangeboten, die staatliche Versorgungslücken effizient schließen. 150 Jahre GDB bedeutet aber vor allem Hilfe zur Selbsthilfe – von Sehenden für Blinde. Im Jubiläumsjahr 2010 präsentiert sich der Verein moderner denn je: mit einem Festakt, neuem Webauftritt, einem Gewinnspiel und vor allem neuen Angeboten für Blinde in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Mobilität, Freizeit und Sport.
Heute leben in der Bundesrepublik Deutschland 145.000 blinde Menschen und ca. eine halbe Million Sehbehinderte. Die Bedingungen haben sich zwar grundlegend geändert, aber gerade für spät Erblindete – der Großteil der Erkrankten – stellt die Bewältigung des Alltags noch immer eine enorme Herausforderung dar.
Aus diesem Grund engagiert sich die Gemeinschaft Deutscher Blindenfreunde noch heute in Bereichen, in denen staatliche Hilfe nicht flächendeckend greift: und steht damit in bester Tradition William Moons. Im 21. Jahrhundert zählen vor allem Mobilität – wie die Einführung eines kostenlosen Fahrdienstes für Blinde und Sehbehinderte – oder spezielle Bildungs- und Freizeitangebote zu den Aufgaben des Blindenhilfsvereins. Sämtliche Projekte der GDB, die Blinden größere Sicherheit im Alltag und mehr Lebensqualität ermöglichen, werden voll durch Spenden finanziert.
Um die Angebote noch mehr blinden Menschen zugänglich zu machen, verlost die Gemeinschaft deutscher Blindenfreunde im Rahmen des Jubiläumsjahres 15 einwöchige Computerkurse für Blinde im Harz. Weitere Informationen, die Teilnahmebedingungen und der Einsendeschluss sind telefonisch unter der 030-8234328 erfragbar.
Ihre Redaktionskontakte:
Gemeinschaft deutscher Blindenfreunde von 1860
Moon´scher Blindenhilfsverein e.V.
Thorsten Bräuer
Geschäftsführender Vorstand
Hoffmann von Fallersleben Platz 3
10713 Berlin
T: 030-823 43 28
F: 030-89 72 46 91
t.braeuer@blindenfreunde.de
www.blindenfreunde.de
Text + PR
Ina Gross-Bajohr
Aachener Straße 457
50933 Köln
T: 0221-282 64 55
F: 0221-310 72 04
ina@gross-kommunikation.de
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Über die Gemeinschaft Deutscher Blindenfreunde
Die Gemeinschaft Deutscher Blindenfreunde wurde 1860 auf Anregung des blinden Pfarrers, Dr. William Moon (1818-1894), gegründet. Der Engländer engagierte sich unter anderem für den gemeinsamen Unterricht von Blinden und Sehenden und entwickelte eine schnell erlernbare Blindenschrift. Unter dem Motto „Sehende helfen Blinden“ setzt sich der Verein seit seiner Gründung vor nunmehr 150 Jahren für die gesellschaftliche Integration und Gleichstellung von Blinden und schwerst Sehbehinderten ein. Die Gemeinschaft deutscher Blindenfreunde hilft unbürokratisch dort, wo keine staatliche Unterstützung geleistet werden kann.
Gemeinschaft deutscher Blindenfreunde von 1860
Moon´scher Blindenhilfsverein e.V.
Thorsten Bräuer
Geschäftsführender Vorstand
Hoffmann von Fallersleben Platz 3
10713 Berlin
T: 030-823 43 28
F: 030-89 72 46 91
t.braeuer(at)blindenfreunde.de
www.blindenfreunde.de
Text + PR
Ina Gross-Bajohr
Aachener Straße 457
50933 Köln
T: 0221-282 64 55
F: 0221-310 72 04
ina(at)gross-kommunikation.de
Datum: 27.05.2010 - 16:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 204378
Anzahl Zeichen: 3534
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ina Gross-Bajohr
Stadt:
Berlin
Telefon: 0221-2826455
Kategorie:
Vermischtes
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 27.05.2010
Diese Pressemitteilung wurde bisher 549 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"150 Jahre GDB – 150 Jahre Engagement für Blinde und schwerst Sehbehinderte"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Gemeinschaft deutscher Blindenfreunde (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mobilität gilt als eines der großen gesellschaftlichen Themen des 21. Jahrhunderts. Für die fast 650.000 Blinden und schwerst Sehbehinderten in Deutschland spielt sie im Alltag die zentrale Rolle. Denn Mobilität ist der Schlüssel für Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, Flexibilität und zur Ver
Das Blindenmobil der Blindenfreunde - Freund auf vier Rädern bald auch im Rhein-Main-Gebiet ...
Berlin, 12. Oktober 2011. Ist die Bevölkerungsgruppe der "Best Ager" oder "Silver Surfer" wirklich so rüstig und kaufkräftig, wie die Werbung uns glauben macht? Oder gibt es neben diesen "jungen Alten" nicht auch immer mehr isolierte ältere Menschen? Tatsächlich k
Er rollt und rollt und rollt: Fahrdienst für Blinde macht seine 1.000ste Fahrt ...
Seit zweieinhalb Jahren ist der Service der GDB fast täglich im Einsatz und dokumentiert damit, dass der Fahrdienst eine Lücke in der Versorgung Blinder und Sehbehinderter füllt. „Unsere Fahrgäste bestätigen uns, dass das Blindenmobil genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist“, bringt T
Weitere Mitteilungen von Gemeinschaft deutscher Blindenfreunde
"Impressumspflicht" bei E-Mails? ...
Urheber- und Wettbewerbsrecht sind ständiger Brennpunkt im Bereich Internet. Seit einiger Zeit wird die Impressumspflicht für E-Mails heiß diskutiert. Mitarbeiter müssten in diesem Fall darauf achten, ihre E-Mails für die berufliche Korrespondenz mit den nötigen Pflichtangaben zu versehe
Große »Patchy Paul«-Umfrage von FUN FACTORY: Worauf stehen deutsche Frauen? ...
Bremen, 27. Mai 2010 – Mit Frauenhelden ist das so eine Sache. Was bei den Ladys heute noch total up to date ist, kann morgen schon wieder absolut out sein. Ganz klar: Nicht jeder Kerl kann so ein lustvoller Dauerbrenner sein wie der Vibrator »Patchy Paul« von FUN FACTORY, Europas größtem Hers
Immobilien in Spanien erben - deutsches Finanzamt will mehr ...
Es ist die Zeit der Erbengeneration - auch in Spanien. Die erste Welle der Immobilienkäufer aus Deutschland aus den 70ern "tritt ab" und übergibt an die Nachfahren. Zu Lebzeiten ist dies in Spanien interessant und wird vom spanischen Staat durch geringere Gebühren und Steuern belohnt
Tee-Zeremonie in der nächsten Genuss-Schule der Yachthafenresidenz Hohe Düne ...
Ein besonderer Nachmittag erwartet alle Teeliebhaber am 29. Mai 2010 um 16.00 Uhr im Admiral´s Club der Yachthafenresidenz Hohe Düne. In der diesmaligen Genuss-Schule präsentiert der renommierte Buchautor Rainer Schmidt edle Teesorten mit hervorragender Qualität. Schon in frühen Jahren entde




