Deutsches Verbraucherschutzniveau gesichert - europäische Vollharmonisierung gestoppt
ID: 206910
Deutsches Verbraucherschutzniveau gesichert - europäische Vollharmonisierung gestoppt
Verbraucherrechte in Deutschland haben einen hohen Standard
Die Entscheidung der EU-Kommission, von der Vollharmonisierung der Verbraucherschutzrechte abzurücken, ist sehr zu begrüßen. Die Verbraucherrechte in Deutschland haben einen hohen Standard. Eine Harmonisierung auf europäischer Ebene hätte die Situation deutscher Verbraucher erheblich verschlechtert. Im Bereich des Fernabsatzhandels beispielsweise hätte die Vollharmonisierung eine Absenkung des Schutzniveaus in Deutschland bedeutet. Nun bleibt die unerlaubte Telefonwerbung verboten und das Widerrufsrecht bei Internetauktionen erhalten.
Verbraucher in Deutschland haben nun keine Absenkung des geltenden Schutzniveaus zu befürchten. Wichtige Fortschritte, die im Verbraucherschutz erzielt wurden, bleiben bestehen. Die christlich-liberale Koalition wird sich auch weiter dafür einsetzen, dass die vorgesehene Harmonisierung von Schutzvorschriften nur auf einzelne Bereiche beschränkt bleibt.
Ein höheres Verbraucherschutzniveau für gemeinsame EU-Standards zu opfern, wäre eine verfehlte Politik. Das Einlenken der EU ist daher ein besonderer Erfolg für die Verbraucher in Deutschland!
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto: fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 04.06.2010 - 14:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 206910
Anzahl Zeichen: 1907
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 235 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Deutsches Verbraucherschutzniveau gesichert - europäische Vollharmonisierung gestoppt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU/CSU-Fraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitergehendende Datensammlung ist kontraproduktiv Der Bundesrat stimmt am morgigen Freitag über das vom Bundestag beschlossene 16. Arzneimittelgesetz ab. Das Gesetz dient der Optimierung und Senkung des Einsatzes von Antibiotika in der Nutztierhaltung. Dazu erklären der Vorsitzende der AG Er
Markttransparenzstelle ...
Ein kleiner Schritt für die Politik, ein großer Schritt für die Verbraucher Der Deutsche Bundestag beschließt am heutigen Donnerstag die Verordnung zur Markttransparenzstelle für Kraftstoffe. Mit der Verordnung wird die Marktbeobachtung im Kraftstoffbereich konkretisiert sowie die Transpar
?Tag des Waldes? im Zeichen der Nachhaltigkeit ...
Nicht mehr Holz schlagen als nachwächst Der 21. März ist traditionell der "Tag des Waldes". Ihn hat die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in den 1970er Jahren als Reaktion auf die globale Waldvernichtung ins Leben gerufen. Dazu erklären der V
Weitere Mitteilungen von CDU/CSU-Fraktion
Unmenschliche Behandlung ist durch nichts zu rechtfertigen ...
Zu der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) im Fall Gäfgen gegen Deutschland erklären der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ), Harald Baumann-Hasske, sowie die stellvertretende Vorsitzende, Anke Pörksen: Mit
Arbeitgeberforderungen nach Kuerzungen bei Weiterbildung sind Irrweg ...
Anlaesslich der Forderungen der Arbeitgeber nach Milliardenkuerzungen bei den Ausgaben fuer Arbeitslose erklaert die arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Anette Kramme: Fast alle sind sich einig, dass bei der Bildung nicht gespart werden sollte. Bildungsausgaben
Bundeskanzlerin Angela Merkel telefonierte mit dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas ...
Der Sprecher der Bundesregierung, Ulrich Wilhelm, teilt mit: Bundeskanzlerin Merkel hat in einem Telefonat mit dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, ihre Bestürzung über den Verlust von Menschenleben infolge der israelischen Militäraktion vor dem Gaza-Stre
WESTERWELLE zur Nominierung WULFFS für die Wahl zum Bundespräsidenten ...
FDP-Sprecher WULF OEHME teilt mit: Berlin. Der FDP-Bundesvorsitzende und Bundesaußenminister DR. GUIDO WESTERWELLE erklärte heute in Berlin vor der Presse zur gemeinsamen Nominierung des Präsidentschaftskandidaten CHRISTIAN WULFF durch Union und FDP: "Ich freue mich sehr, dass es uns a




