Sissi, Katharina die Grosse und der "Schicksalsmonat einer Kanzlerin"
07.06.2006 - 10:28 | 20737
(firmenpresse) - Bonn/Berlin - "Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin" hiess ein sehr erfolgreicher österreichischer Heimatfilm aus dem Jahr 1957. Nach Meinung ihrer Kritiker verströmt die amtierende Bundeskanzlerin vielleicht nicht ganz den Liebreiz der Sissi-Darstellerin Romy Schneider. Ausserdem soll sich Angela Merkel (CDU) ja auch eher an der russischen Regentin Katharina orientieren. "Wenn Angela Merkel in ihrem Büro Akten studiert, ruht auf den Papieren ein zweites Augenpaar. Katharina die Grosse blickt aus einem silbern gerahmten Stich auf den Schreibtisch der Kanzlerin; jene russische Zarin also, die vor 245 Jahren ihren Mann von Garderegimentern stürzen liess. Merkel versucht gerade das Gegenteil: Sie setzt ein ganzes Regiment matt", schrieb die Welt am Sonntag (WamS) http://www.wams.de. Dass "Angie" mit den Unions-Ministerpräsidenten fertig werden wird, daran zweifelt eigentlich kaum jemand. Doch ob sich das Gleiche von den anstehenden Reformen sagen lässt, da sind schon eher Bedenken angebracht. Das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de sieht daher auch schon den "Schicksalsmonat einer Kanzlerin" dräuen.
Denn in diesem Monat sind viele Hausaufgaben zu erledigen: Gesundheits-, Föderalismus- und Unternehmenssteuerreform müssen den Koalitionsausschuss passieren. Ausserdem muss noch der Haushalt 2007 festgezurrt werden. Angesichts der zuletzt aufgetretenen Risse im Koalitionsgebälk sind Fragen angezeigt, ob Merkel noch das Zeug zur Reformerin hat. In der Wirtschaft wie in weiten Teilen der Union werden immer mehr Zweifel angemeldet. Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, macht Schwarz-Rot verantwortlich für das "grösste Steuererhöhungsprogramm der bundesdeutschen Geschichte". "Die politische Marschrichtung der grossen Koalition ist damit klar. Der Staat soll’s richten - mit dem Geld der Bürger", schreibt Ohoven in der aktuellen Ausgabe des Fachdienstes Erfolg.
Dieses Denken stehe für einen naiven Rückfall in die Staatsgläubigkeit - und für Blindheit gegenüber den Nöten der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb. Deutschland habe aber bereits die höchsten Unternehmenssteuersätze und die höchste effektive Steuerlast. Dies treibe Steuerzahler ins günstigere Ausland. "Die sinkende Steuerquote ist also zum Teil nicht das Ergebnis zu niedriger, sondern von zu hohen Steuersätzen", so der Mittelstandspräsident. Bei den anstehenden Reformen müsse der Staat sein Finanzproblem auf der Ausgabenseite lösen und dürfe nicht immer tiefer in die Tasche der Bürger greifen.
Die Pressemitteilung stellt eine Meinungsäußerung des Erfassers dar. Der Erfasser hat versichert, dass die eingestellte Pressemitteilung der Wahrheit entspricht, dass sie frei von Rechten Dritter ist und zur Veröffentlichung bereitsteht. firmenpresse.de macht sich die Inhalte der Pressemitteilungen nicht zu eigen. Die Haftung für eventuelle Folgen (z.B. Abmahnungen, Schadenersatzforderungen etc.) übernimmt der Eintrager und nicht firmenpresse.de
Diese Pressemitteilung wurde bisher 328 mal aufgerufen.
Tagesgeld-Konditionen
Pressemitteilungen der Druckerei WIRmachenDRUCK finden Sie auf wir-machen-druck.de unter Aktuelles.
Tausende Kontaktanzeigen und Seitensprung Kontakte aus ganz Deutschland für diskrete Treffen
Hochwertiges und günstiges Spielzeug, sowie Bastelbedarf und Bastelmaterial gibt es im didagoshop.
Moderne Badmöbel und viele tolle Möbel für Ihr Zuhause.
Für ein effektives und erfolgreiches Direktmarketing. Adressen kaufen bei Best Adress.
Mit einem einfachen Strompreisvergleich können Sie jeden Monat sparen.
Günstige Kredite für Selbstständige und Freiberufler - auch in schwierigen Fällen!
Kfz Ersatzteile von 100Pro-Ersatzteile.de, Autoteile in Erstausrüsterqualität.
Diese Pressemitteilung bookmarken bei...