Neuerscheinung im Eich-Verlag: „Geigele“ von Felix Schmidt - Eine Wanderin zwischen Diesseits und Jenseits
„Lebensbild einer Medialveranlagten“ nennt der Autor sein Buch im Untertitel. Dieses Buch spielt in deutschstämmigen Kreisen Amerikas Anfang des 20. Jahrhunderts und erschien in der Erstauflage 1954. Nach über 55 Jahren ist es nun in einer Neuauflage erschienen. Erzählt wird die Lebensbeschreibung einer jungen Frau, die von allen nur „Geigele“ genannt wird. Sie verfügt über besondere Gaben und besitzt eine innige Verbindung zum geistigen Reich.
Felix Schmidt: Geigele - Lebensbild einer Medialveranlagten(firmenpresse) - Ähnlich wie die großen Mystiker Emanuel Swedenborg oder Jakob Lorber hat auch Geigele Zugang zu jener Welt, die wir als Jenseits bezeichnen und die uns heutigen Menschen so fremd geworden, obwohl sie doch unsere eigentliche Heimat ist. Geigele wird zu einer Wanderin zwischen den Reichen, besucht an der Seite eines jenseitigen Führers die unterschiedlichen Sphären und erfährt viel über die göttlichen Schöpfungsgesetze.
Dieses Lebensbild einer Medialveranlagten ist ein wunderbares Zeugnis für die Einheit von Diesseits und Jenseits, für das Weiterleben nach dem Tod und für die große Weisheit, mit der der Herrgott die Schöpfung gebaut hat. Es gibt tiefe Einblicke in die Zusammenhänge des Lebens und in die diesseitigen wie jenseitigen Welten.
Felix Schmidt, der Herausgeber der Erstauflage, lebte Mitte des 20. Jahrhunderts in Cleveland/Ohio und gab dort eine deutsch-amerikanische Monatsschrift mit dem Titel „Geistiges Leben / Spiritual Life“ heraus. Zwei der dort erschienene Fortsetzungsgeschichten verarbeitete er zu Büchern: „Der Eremit“, die Geschichte eines jungen Deutschen, der in einem geheimen Kloster im Himalaya die geistige Meisterschaft erlangt (erschienen im Reichl-Verlag), und eben die Geschichte jenes medial veranlagten „Geigele“. Beide Bücher sind erlesene Kostbarkeiten spiritueller Literatur und für jeden Gottsuchenden und Gottliebenden mit besonderem Gewinn zu lesen.
Auch der Bearbeiter der Neuauflage Bernd Körner zeigt sich beeindruckt: „Ich kannte zwar schon die Bücher von Dr. Moody und Elisabeth Kübler-Ross, die in ihren Schriften viele eindeutige Beweise dafür erbracht haben, dass der Tod nicht das Ende ist. Die Lebens- und Jenseitsbeschreibung des jungen Mädchens Geigele geht jedoch noch viel weiter und erzählt sehr anschaulich von den vielen Fortschrittsstufen, die wir nach dem Tod im Jenseits zu bewältigen haben, um uns dem Himmel zu nähern und ihn endlich betreten zu dürfen.“
Felix Schmidt: Geigele
Lebensbild einer Medialveranlagten
Taschenbuch – 302 Seiten – 13,90 EUR
ISBN 978-3-940964-17-5
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Der Eich-Verlag wurde 2007 gegründet, um das literarische Werk des österreichischen Dichters und Mystikers Hans Sterneder (1889-1981) neu aufzulegen. Ziel ist es, ein breites Schrifttum zu schaffen, das geistige Inhalte und Dichtkunst miteinander verbindet.
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Datum: 07.06.2010 - 16:22 Uhr
Sprache: Deutsch
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Freigabedatum: 07.06.2010
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