Psychosomatische Störungen.: Immer mehr Kinder und Jugendliche verletzen sich selbst, sagt Experte
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Sie stören den Unterricht und werden zunehmend aggressiver: Jugendliche geraten immer öfter aus der Bahn. So scheint es zumindest. Ein Experte im Interview klärt auf.
Das Online-Gesundheitsportal für Rhein und Ruhr(firmenpresse) - Sie stören den Unterricht und werden zunehmend aggressiver: Jugendliche geraten immer öfter aus der Bahn. Ein Trend, die nicht erst seit TV-Formaten wie „Super Nanny“ in der Diskussion ist. Im Gespräch mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de erzählt Dr. med. Bernd van Husen, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie für psychosomatische Medizin, von seinen Beobachtungen im praktischen Arbeitsalltag. Neben Verhaltens- und psychosomatischen Störungen (z.B. Essstörungen) haben seiner Meinung nach auch Fälle zugenommen, in denen Kinder und Jugendliche sich selbst verletzten, „in dem man sich in die Unterarme ritzt. Dahinter steckt oft eine innere Not, nämlich der Wunsch, sich selbst zu spüren“, so der Mediziner aus Bochum.
Woran Eltern erkennen können, ob ihr Kind tatsächlich krankhaft verhaltensauffällig ist, und wie dann eine Behandlung aussehen kann: All das und vieles mehr lesen Sie im ausführlichen Interview auf
www.rheinruhrmed.de/interview/interview_verhaltensauffaelligkeiten_vanhusen.php
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Datum: 13.06.2010 - 11:41 Uhr
Sprache: Deutsch
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