Frühlingszeit = Zeckenzeit - Wie Besitzer ihren Vierbeiner am besten schützen
Nach einem Zeckenbiss gut versorgt mit dem Gesundheitspass der Agila Haustierversicherung AG.(firmenpresse) - Hannover, 17. Juni 2010. Wer kennt sie nicht, die kleinen dunklen Blutsauger, die der Liebling auf vier Pfoten als Souvenir aus Feld, Wald und Wiese mitbringt. Jetzt im Frühling beginnt wieder die Zeckensaison und fordert von Herrchen und Frauchen volle Aufmerksamkeit. Gerade bei langhaarigen Rassen müssen die Besitzer auf der Hut sein und regelmäßig die Haut ihres Tieres nach Zecken untersuchen. Denn im langen Fell sind die Parasiten eher zu erfühlen als zu sehen. Entgegen der weitverbreiteten Annahme lauern Zecken nicht in Bäumen und lassen sich auf einen vorbeigehenden Wirt fallen, sondern sitzen in Unterholz, Gras oder niedrigen Sträuchern, wo sie der pelzige Spaziergänger aufnimmt. Von Frühling bis Spätherbst erstreckt sich die aktive Zeit der Schmarotzer, die zur Überfamilie der Milben gehören.
Zecken als Krankheitsüberträger
Wie auch viele Insekten durchläuft der Parasit mehrere Entwicklungsstadien, vom Ei über das Nymphenstadium bis hin zum adulten Tier. Im Nymphenstadium häutet sich die Zecke mehrfach und sucht immer neue Zwischenwirte wie zum Beispiel Mäuse oder Ratten. So findet nicht selten eine Krankheitsübertragung von der Maus auf den Hund oder Menschen statt. Vom Zeckenbiss an sich geht keine Gefahr aus, sondern vom Speichel, den der Parasit zur Blutverdünnung während des Saugvorgangs abgibt. Er enthält die bakteriellen Krankheitserreger. An der Einstichstelle hinterlässt der Biss einer Zecke fast immer eine lokale Entzündung, die sich durch unsachgemäßes Entfernen des Schmarotzers verschlimmert. Zu den für Mensch und Tier gefährlichsten durch Zecken übertragbaren Krankheiten gehören Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME. Borreliose lässt sich bei Tieren schwer diagnostizieren, weil es keine typischen Symptome gibt. Hinweise sind wiederkehrende Fieberschübe, Lahmheiten, Lethargie, Futterverweigerung und Lymphknotenschwellungen. Auch verschiedene Nerven- und Nierenerkrankungen sowie Herzprobleme löst diese Krankheit aus. Bei der FSME handelt es sich um eine Viruserkrankung des zentralen Nervensystems, die meist tödlich verläuft. Zu den typischen Symptomen gehören eine allgemein erhöhte Schmerzsensibilität sowie eine Überempfindlichkeit des Kopfbereiches. Nach der Infektion leidet das Tier zunächst an Fieber, dann an Krämpfen und Bewegungsstörungen sowie weiteren Ausfallerscheinungen. Ist der Gehirnnerv betroffen, kommt es zu einer Lähmung der Gesichtsmuskulatur und der Muskeln des Auges. Häufig liegen auch Verhaltensänderungen von apathisch bis aggressiv vor.
Richtiges Entfernen der Zecke
A und O zum Beseitigen der Plagegeister: das richtige Werkzeug. Daher sollte eine Zeckenzange in keiner Hausapotheke fehlen. Zum Entfernen diese möglichst dicht an der Haut ansetzen, um den Parasiten mitsamt seinen Mundwerkzeugen zu erfassen. So verringert sich das Risiko, dass Teile des achtbeinigen Spinnentieres in der Haut zurückbleiben. Ob im oder entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, spielt keine Rolle. Auch leichtes Hin- und Herhebeln hilft dabei, den Quälgeist schonend aus der Haut zu lösen. Wichtig: ihn nie mit bloßen Fingern herausdrehen. Es besteht die Gefahr, den Leib der Zecke zu quetschen, wodurch sie eine große Menge des infektiösen Speichels in die Bissstelle injiziert. Ähnliches gilt für die Behandlung mit Öl, Klebstoff oder Nagellack. Am besten entfernen Hundebesitzer den Blutsauger gleich nach der Entdeckung, denn bestimmte Krankheitserreger gelangen erst nach acht bis 24 Stunden in die Blutbahn.
Wie schütze ich mein Tier?
Tierhalter lassen es bestenfalls gar nicht erst auf einen Zeckenbiss ankommen, sondern schützen ihre Vierbeiner schon im Vorfeld.
Inzwischen gibt es vielfältige Möglichkeiten zur Abwehr, wie zum Beispiel Halsbänder oder Mittel zum Einsprühen und Einreiben, die einen Langzeitschutz versprechen. Am besten fragen Herrchen oder Frauchen den Tierarzt ihres Vertrauens, welches Abwehrmittel das richtige für ihren Liebling ist. Als besonderen Service bietet die AGILA Haustierversicherung auf ihrer Homepage den „Tierarzt-Finder“ an. Hier können Herrchen und Frauchen alle Tierärzte in ihrer Nähe ausmachen. Erkrankt der Hund dennoch durch einen Biss, übernimmt die AGILA sämtliche Behandlungskosten. (Informationen im Internet unter www.agila.de und telefonisch unter der Servicehotline 0511-71280-800). Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
agila
haustierversicherung
hund
katze
tier
versicherung
hundehalterhaftpflicht
gesundheitspass
vierbeiner
tierarzt
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Kurzprofil AGILA Haustierversicherung AG
Im Jahr 1994 gegründet, entwickelte sich die AGILA Haustierversicherung AG zu einem der größten Tierversicherer auf dem deutschen und österreichischen Markt. Dabei steht das Unternehmen Tierhaltern und -ärzten gleichermaßen als aktiver Partner zur Seite. Zu den Produkten zählen eine Tierkrankenversicherung, ein OP-Kosten-Schutz sowie eine Hundehalterhaftpflichtversicherung. Derzeit versichert das Unternehmen ausschließlich Hunde und Katzen, dabei schließt die AGILA Haustierversicherung AG jedoch keine Rasse aus. Das Unternehmen vertreibt die Produkte über die firmeneigene Webseite und Versicherungsmakler sowie über ausgesuchte Tierarztpraxen und den Fachhandel.
Borgmeier Public Relations, Jessica Klapp; Stephanie Wester
Lange Straße 112, 27749 Delmenhorst
Tel: 04221-93450; Fax: 04221-15 20 50
klapp(at)agentur-borgmeier.de; wester(at)agentur-borgmeier.de
Datum: 17.06.2010 - 16:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 212440
Anzahl Zeichen: 4403
Kontakt-Informationen:
Kategorie:
Vermischtes
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 17.06.2010
Anmerkungen:
Bei Veröffentlichung Belegexemplar erwünscht.
Diese Pressemitteilung wurde bisher 720 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frühlingszeit = Zeckenzeit - Wie Besitzer ihren Vierbeiner am besten schützen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
AGILA (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hannover, 16. Juli 2010. Auch Vierbeiner freuen sich in der warmen Jahreszeit über möglichst viel Bewegung an der frischen Luft: Endlich wieder bei strahlendem Sonnenschein über die Wiese tollen und Mäuse jagen, auf wohlig warmer Sonnenterrasse ein Mittagsschläfchen halten, mit Herrchen oder Fr
Erste Hilfe für Hund und Katze - Patient auf vier Pfoten ...
Hannover, Mai 2010. Albtraum für Herrchen und Frauchen: Ein fremdes oder gar das eigene Tier hatte einen Unfall und benötigt unverzüglich medizinische Erstversorgung. Doch was tun, um den Patienten stabil für den Transport zum nächsten Arzt zu machen? Auch wenn es schwerfällt: An erster Stelle
Weitere Mitteilungen von AGILA
Jeder dritte Deutsche grillt regelmäßig ...
nd: Kuchen und gebackenes Eis statt Bratwurst und Nackensteak Erst baut sich der Mensch Häuser, erfindet Dampfgarer und Induktionsherde ? um im Sommer doch wieder ganz ursprünglich Fleisch, Fisch und Gemüse aufs Feuer zu legen. Grillen ist nach wie vor eines der beliebtesten Hobbys der Deutsch
Mit Sicherheit ein schöner Sommer - Wie man das Eigenheim im Urlaub gegen Einbrecher sichert ...
Karlsruhe, 17. Juni 2010: Alle sechs Minuten wird irgendwo in Deutschland eingebrochen. Die Statistik des Bundeskriminalamts verzeichnete 2009 insgesamt 113.800 Wohnungseinbrüche und damit 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Im bundesweiten Vergleich an der Spitze stand 2008 die Hansestadt Bremen. Pro
Bodengleiche Duschen ohne Fliesenfugen und ohne Silikon ...
Bei der bodengleichen Dusche Society wird die Duschwanne nicht wie sonst üblich erhöht auf den Badezimmerboden gesetzt, sondern vollständig ohne störende Wannenränder im Fußboden eingebaut. Der darüber liegende Duschboden verläuft bündig mit dem gefliesten Badezimmerboden. Bei dies
Reisen in die Geschichte, in Traumwelten und ins eigene Ich – Neue Rezensionen auf literaturmarkt.info ...
Hans Sahls "Die Wenigen und die Vielen" gehört zu den wichtigsten Zeugnissen der Geschichte des deutschen Exils und verfehlt auch 50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung nicht seine Wirkung. Der Roman handelt von der Geschichte eines Schriftstellers, der zur Flucht aus Nazi-Deutschland




