Auf Biegen und Brechen ins Atom-Verderben
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Auf Biegen und Brechen ins Atom-Verderben
"Es grenzt mittlerweile an Irrsinn, mit welcher Penetranz Schwarz-Gelb die Verlängerung von AKW-Laufzeiten, nötigenfalls am Grundgesetz vorbei, vorantreiben will. Die Mehrheit der Bevölkerung will die Atomkraft nicht, selbst die Mehrheit der CDU-Wähler lehnt das ab", erklärt Dorothée Menzner, energiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des morgigen Treffens der Chefs der vier Energiekonzerne Eon, RWE, EnBW und Vattenfall im Bundeskanzleramt. Menzner weiter:
"Diese Regierung wirft unser Land Jahrzehnte zurück und richtet unermesslichen Schaden an, mit dem die nächsten Generationen umgehen müssen. Ein Energiekonzept, das auf Laufzeitverlängerung basiert, nützt nur den Profiten der Atomstromkonzerne und ist volkswirtschaftlicher und ökologischer Schwachsinn. Atomstrom bremst die erneuerbaren Energien aus. Dass die großen vier Energiekonzerne schon angekündigt haben, gegen die Brennelemente-Steuer klagen zu wollen, zeigt deutlich, dass der ganze Energiesektor unter demokratische Kontrolle gehört. Bundesweit hat sich vielfältiger, bunter, lauter und phantasievoller Widerstand formiert und wird täglich stärker. Das ist gut und findet die aktive Unterstützung der LINKEN."
F.d.R. Susanne Müller
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Telefax +4930/227-56801
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Datum: 22.06.2010 - 18:17 Uhr
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