West-Ost-Institut Berlin diskutiert wirtschaftliche Entwicklung in Zentralasien
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3. Wirtschaftsforum in Astana (Kasachstan)
Das Wirtschaftsforum in Astana ist der größte Wirtschaftsgipfel in Zentralasien. Die Organisatoren des Forums haben führende Wirtschafts- und Politikexperten aus der ganzen Welt als Teilnehmer gewonnen. Referenten sind neben dem kasachische Präsidenten Nursultan Nasarbaew und dem Generalsekretär OSCE Marc Perrin de Brichambaut die Nobelpreisträger (u.a. Robert Alexander Mundell und Finn E. Kydland), ferner Regierungsmitglieder und Wissenschaftler aus 50 Ländern der Welt. Deutschland wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und dem West-Ost-Institut Berlin (Direktor Prof. Alexander Krylov) vertreten. Aus Russland kommt u.a. die Wirtschaftsministerin Elvira Nabiullina und der Vorsitzende des Russischen Industriellen- und Unternehmerverbands Alexander Schochin.
Das diesjährige Wirtschaftsforum in Astana wurde mit dem 1. Wirtschaftsforum der Studierenden und jungen Wissenschaftler aus Europa und Asien zusammengeführt. Die Veranstaltungen finden in Jekaterinburg (Russland) und Astana (Kasachstan) statt. Das West-Ost-Institut Berlin wurde zum Hauptrepräsentanten und Veranstalter des Forums in Deutschland. Die deutschen Studierenden werden durch das Mitglied des Deutsch-Russischen Arbeitskreises des West-Ost-Institut Berlin Jens Jekosch vertreten.
Der Vorsitzende des Präsidiums des West-Ost-Institut Prof. Klaus Peter Nebel bezeichnet die Veranstaltungen als Meilenstein in der wirtschaftlichen und politischen Zusammenarbeit zwischen den Ländern Europas und Asiens. Er sieht vor allem gute Chancen für die deutsche Wirtschaft bei der Entwicklung technologischer Infrastrukturen und für die Konsumgüterindustrie in diesen rohstoffreichen Ländern.
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Datum: 30.06.2010 - 03:21 Uhr
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