Essen vom Büfett ist eine Gefahr für die Figur!
In Hotels wird Essen vom Büfett immer beliebter. Die Anbieter sparen das Personal für die
Bedienung, die Gäste lieben die freie Auswahl. Nur ein Problem gibt es: Durch die mangelnde
Kontrolle nehmen viele Urlauber in der schönsten Zeit des Jahres viele unschöne Pfunde zu.
Diplom-Psychologin Susanne Ploog erklärt in ihrem neuen Buch "Schlank-Psychologie" wie
man nicht in die Figurfalle tappt und schlank zurückkehrt!
120 Seiten praktische Psycho-Tipps für alle, die endlich abnehmen möchten(firmenpresse) - Egal ob Frühstück oder Abendessen – wer im Urlaub nicht dicker werden möchte, sollte
beim Sturm auf das Bufett 7 einfache Regeln beachten.
1. Vor dem Frühstück trinken Sie im Hotelzimmer ein Glas lauwarmes Wasser in kleinen
Schlucken. Das füllt den Magen, lässt weniger Platz für Croissant und Co. und regt die
Verdauung an!
2. Vor dem Abendessen kauen Sie im Zimmer ganz in Ruhe zwei kleine Äpfel. Das
beschäftigt und besänftigt Ihren Magen, nimmt die Lust, hemmungslos zuzugreifen und
die Panik, nicht genug abzubekommen.
3. Im Restaurant suchen Sie sich einen Platz möglichst weit entfernt vom Büfett. Dort ist es
ruhiger und Sie essen nicht so hektisch. Sie machen automatisch größere Pausen
zwischen den Büfett-Gängen.
4. Bevor Sie sich selbst bedienen, schauen Sie sich erstmal um und begutachten die
Teller der anderen. Was sieht besonders lecker aus? Was dagegen brauchen Sie ganz
bestimmt nicht? Erst nach dieser optischen Vorauswahl gehen Sie ans Büfett.
5. Sie nehmen sich einen kleinen Teller und beginnen mit Ihrem Top-Favoriten. Schmeckt
wirklich gut? Dann bedienen Sie sich ein zweites Mal. Schmeckt nicht so toll? Dann ist
Nummer zwei auf Ihrer Liste dran.
6. Sie setzen sich pro Abend ein Limit: Mehr als drei unterschiedliche Portionen nehmen
Sie – trotz kleinem Teller – nicht. Denn zu viel Vielfalt führt zu zu vielen Kalorien.
7. Sie meiden diese Büfett-Fallen: • Cremige Dressings enthalten meist Sahne (besser:
Essig und Öl). • Gemüse, das glänzt wurde in Butter oder Öl geschwenkt (besser: Rohkost
oder Gemüse, das nicht glänzt). • Mayonnaise-Salate sind Kalorienbomben und keine
Schlankmacher (besser: frische Salate). • Ölige Antipasti sind zu schwer als Vorspeise
(besser: Tomatensuppe). • Panierte Schnitzel saugen das Fett auf (besser: Steak natur). •
In einer Lasagne versteckt sich viel Käse und reichhaltige Bechamelsoße, die dick macht
(besser: Pasta mit Tomatensoße). • Kroketten liefern drei- bis viermal so viele Kalorien wie
Salzkartoffeln!Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Autorin ist Diplom-Psychologin und Diät-Expertin. Sie war viele Jahre Chefredakteurin
einer großen deutschen Frauenzeitschrift und hat mehrere Bücher zu Diät- und
Frauenthemen veröffentlicht:
"Erster Tampon, letzter Tampon"
"Die Montags-Diät"
"Schlank-Psychologie"
Susanne Ploog
susanne.ploog(at)web.de
Sapori Gmbh
sapori(at)gmx.de
Datum: 13.07.2010 - 13:44 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 227149
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Susanne Ploog
Stadt:
Hamburg
Telefon: 00390185739059
Kategorie:
Vermischtes
Meldungsart: Produktinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 13.07.2010
Anmerkungen:
Veröffentlichung nur mit Quellennachweis
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