Alle Gründer machen Fehler - Wie sich erfolgreiche Jungunternehmer wappnen
ID: 22763

(firmenpresse) - Ein Schadenseintritt muss als mögliches Ereignis bei jedem Gründungsvorhaben grundsätzlich einkalkuliert werden! Wer sich schon in der Planung eines neuen Unternehmens auf die Gefahren einstelle, der könne durch geschickte Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation die mögliche Schadenswirkung minimieren, so Dipl.-Ing. Dirk Pinnow, geschäftsführender Gesellschafter der PINNOW & PartÂner Unternehmens- und Technologieberatungsgesellschaft aus Berlin.
Gerade in Phasen der besonderen Herausforderung für die sogenannten KMU drohen z.B. fast immer Liquiditätsprobleme. Um trotz ausbleibender Lieferungen für eine Übergangsphase weiterhin produzieren zu können, ist ein geeigneter LaÂgerbestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen vorzusehen - eine "eiserne ReserÂve" an Ressourcen gemäss der betrieblichen Kernaufgabe. Damit die Mitarbeiter trotz reduzierter oder gar vorübergehend ausbleibender Entgeltzahlungen weiter verlässlich eingebunden werden können, bedarf es einer frühzeitig zu etablierenÂden Unternehmenskultur, die den Erfolg als ein Gemeinschaftswerk darstellt. So kann die Geschäftsführung im Krisenfall offen das Problem ansprechen und um Mithilfe bei der Lösung bitten.
Jeder Krisen- und Schadensfall bedarf auch der Nachsorge! Mit Hilfe des betriebÂlichen Informationssystems sind Ursachen und Auswirkungen umfassend zu anaÂlysieren und zu dokumentieren. Die Wiederherstellung der Zuverlässigkeit der betrieblichen Abläufe ist im Prinzip zugleich auch wieder Vorsorge ("nach dem Schaden ist vor dem Schaden"). Die Organisations-Verantwortung der FührungsÂebene umfasst dabei folgende Managementinstrumente: Arbeitsteilung und DeleÂgierung nach Kompetenz, nachvollziehbare Regelwerke, zentrale Koordinierung aller Teilprozesse und transparente Strukturierung der Aufbau-Organisation.
Lässt man die Betrachtung der "Höheren Gewalt" beiseite, liegt die VerantworÂtung für die alltägliche betriebliche Sicherheit zuerst und zuletzt bei der FühÂrungsebene - Gründer zu sein heisst eben auch, in eigener Verantwortung und bei persönlicher Haftung zu entscheiden!
Junge Unternehmer in kleinteiligen Strukturen neigen zum "kreativen Chaos" und verschieben notwendige organisatorische Massnahmen gerne auf später. Ein Grosskundenauftrag kann dann schnell die wild gewucherten Strukturen zum Versagen bringen - ein derart gegründetes neues KMU bliebe allenfalls eine "Sternschnuppe am dunklen Himmel der Marktwirtschaft". Schon das kleinste und jüngste Unternehmen muss das angestrebte Wachstum rechtzeitig einkalÂkulieren und vorbereiten, um nachhaltig erfolgreich zu sein.
PINNOW & Partner GmbH -- Unternehmensorganisation - Unternehmenskommunikation - Unternehmensdokumentation
PINNOW & Partner steht für die Unterstützung von Mittelständlern durch Experten-Know-how als neutraler, externer Berater auf Zeit. Im Fokus stehen überschaubare und praxisnahe - offene - Lösungen mit transparenten Strukturen, die einer flexiblen Fortentwicklung des Kunden Rechnung tragen.
PINNOW & Partner GmbH
Unternehmens- und Technologieberatungsgesellschaft mbH
Köthener Strasse 38 in 10963 Berlin
Telefon: 030 26 36 69 83
Telefax: 030 26 36 69 85
Website: www.pinnow.com
E-Mail: info@pinnow.comUnternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: cjpinnow
Datum: 13.09.2006 - 16:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 22763
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Carsten J. Pinnow
Stadt:
Berlin
Telefon: 030 / 26 36 69 83
Kategorie:
Industrie
Meldungsart: Produktinformationen
Versandart: eMail-Versand
Freigabedatum: 13.09.2006
Diese Pressemitteilung wurde bisher 2095 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Alle Gründer machen Fehler - Wie sich erfolgreiche Jungunternehmer wappnen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PINNOW & Partner GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mehr Aufmerksamkeit in eigenen Markt erreichen, unkonventionelle Methoden und Taktiken kennenlernen, wie effektives Marketing geplant, angewendet und damit der Umsatz erhöht werden kann und wie Datensicherheit im Web möglich ist, sind Themen der Workshop-Offensive Marketing-Mittwoch in der Creativ
Datensicherheit ist vorrangig eine kulturelle Frage ...
Berlin, 05.05.2009. Gerne wird das Thema "Datensicherheit", also die siÂchere Erhebung, Verarbeitung, Abspeicherung, Versendung und Nutzung von Informationsträgern, auf rechtliche und technische Aspekte reduziert – mit dem Ergebnis eines Unzufriedenheit stiftenden Unbehagens. An GesetÂ
Der Makler-Mehrwert-Markt mit dem Plus ist jetzt online ...
Berlin. Der Makler-Mehrwert-Marktplatz mit dem Plus für Makler, Mehrfachagenten und Vertriebe hat seinen Betrieb aufgenommen. Interessenten können sich auf der Website www.am-finanzplatz.de informieren und unter gewissen Voraussetzungen dessen Mehrwerte kostenlos nutzen. Verpflichtung zur ganzh
Weitere Mitteilungen von PINNOW & Partner GmbH
Rockwell Automation auf der vienna-tec 2006: Halle C, Stand C0803 ...
Fokus auf Integrated Architecture mit neuer CompactLogix L43 und neuem Sicherheitsrelais MSR300; Vertriebspartner Routeco als Mitaussteller am Stand Linz, 11. September 2006 - Der diesjährige Messeauftritt von Rockwell Automation auf der vienna-tec (10. bis 13. Oktober) steht ganz im Zeichen der
Managerin beisst Hund ...
Pressemitteilung vom 11. September 2006 Manager beisst Hund. Coach dogs - ein neues Trainingskonzept "Der Mensch - ein Alphatier? Führungsqualitäten überprüfen, um authentisch führen zu können." Oder: "Mein Rudel - mein Team? Produktives Miteinander oder unproduktives
Manager beisst Hund ...
Pressemitteilung vom 11. September 2006 Manager beisst Hund. Coach dogs - ein neues Trainingskonzept "Der Mensch - ein Alphatier? Führungsqualitäten überprüfen, um authentisch führen zu können." Oder: "Mein Rudel - mein Team? Produktives Miteinander oder unproduktives
Nach Frankreich exportieren? ...
Keine Frage, sollte man denken, schliesslich ist das Nachbarland der Auslandsmarkt mit dem grössten Absatzpotenzial für Konsumgüter in Europa. Dennoch gibt es viele mittelständische Unternehmen, die sich im Frankreichgeschäft schwer tun, weiss promarex marketing international (www.promarex.de),




