Bewerbungsfrist für den Arthur-Koestler-Preis verlängert
Journalisten können ihre Beiträge bis 31. August einreichen
Berücksichtigt werden alle journalistischen Stilformen. Die eingereichten Arbeiten sollten geeignet sein, eine breite gesellschaftliche Diskussion der Selbstbestimmung am Lebensende zu fördern. Preiswürdig ist der herausragende Beitrag, welcher die Problematik des Selbstbestimmungsrechts im Angesicht des Todes eingängig definiert. Eingereichte Beiträge sollen aufklären, falsche Vorurteile abbauen, zu nachhaltigem Nachdenken anregen sowie zur fundierten Meinungsbildung beitragen. Und, dies nicht zuletzt, sie sollen informieren.
Teilnahme-Kriterien und weitere Informationen finden Sie auf www.dghs.de im Bereich Service - Medienpreise.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR HUMANES STERBEN (DGHS) e.V.
Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben, kurz DGHS, ist die bundesweit erste und älteste Organisation dieser Ausrichtung in Deutschland. Sie versteht sich als Bürger- und Menschenrechtsbewegung zur Durchsetzung des Patientenwillens auch gegen Widerstand. Vorrang hat für die DGHS das Selbstbestimmungsrecht des Individuums. Als Patientenschutz-Organisation klärt die DGHS über Vorsorge-Möglichkeiten auf, hat schon früh eine Patientenverfügung entwickelt und zur Durchsetzung des Patientenverfügungsgesetzes beigetragen. Im 30. Jahr ihres Bestehens kämpft die DGHS für eine umfassende gesetzliche Regelung der Sterbebegleitung und Sterbehilfe. Unter Berücksichtigung von Sorgfaltskriterien soll Artikel 1 des Grundgesetzes, die unantastbare Würde, auch im Sterben eine Selbstverständlichkeit werden.
Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V.
Wega Wetzel
Kronenstr. 4
10117
Berlin
wega.wetzel(at)dghs.de
030-21222337-22
http://www.dghs.de
Datum: 20.07.2010 - 10:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 230608
Anzahl Zeichen: 1204
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dr. Kurt F. Schobert
Stadt:
Augsburg
Telefon: 0821-502350
Kategorie:
Vermischtes
Meldungsart:
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Von dem soeben vereidigten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erwartet die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V. ein klares Bekenntnis zum Selbstbestimmungsrecht bis zum Lebensende. "Als Minister ist er dem Grundgesetz verpflichtet. Artikel 2 betont das Persönlichkeits
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