Exotische Schärfe kann auf den Magen schlagen

Exotische Schärfe kann auf den Magen schlagen

ID: 231406

B·A·D-Reisemediziner raten zur Zurückhaltung beim Essen im Urlaub / Tipps für eine effektive Reiseapotheke



(firmenpresse) - Wer will sie schon leichtfertig aufs Spiel setzen, die "kostbaren Wochen des Jahres", die dem wohlverdienten Urlaub gehören. Nachlässigkeit bei den Vorbereitungen können die Urlaubsfreuden beträchtlich trüben - und dies gilt insbesondere beim Auftreten gesundheitlicher Probleme. Eine Reiseapotheke mit erprobten Medikamenten, die wirkungsvolle Erste Hilfe etwa bei Übelkeit, Durchfall oder Erbrechen leisten, gehört auf Anraten der B
  • A
  • D-Mediziner unbedingt ins Ferien-Handgepäck. Die Experten der B
  • A
  • D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH (Bonn) empfehlen als Vorsichtsmaßnahme eine gesunde Zurückhaltung gegenüber exotischen kulinarischen Verlockungen: Fremdartige Speisen und ungewohnte, scharfe Gewürze können Magen und Darm arg zusetzen. Auch wer Leitungswasser trinkt oder auf Eiswürfel nicht verzichtet, riskiert Unwohlsein, da die Qualität des Wassers häufig nicht unseren hygienischen Standards entspricht.

    Aller Vorsicht zum Trotz werden vor allem auch Kinder, die beim Baden im Hotelpool oder im Meer Wasser schlucken, von Magen-Darm-Erkrankungen geplagt. Bei Durchfallerkrankungen kommt die Elektrolyt-Zuckermischung zum Einsatz, die ebenso in die Reiseapotheke gehört wie ein Präparat zur Linderung von Magenkrämpfen, Acetylsalicylsäure oder Paracetamol gegen Fieber und Schmerzen oder Arzneien, die Erkältungsbeschwerden lindern. Wichtig sind zudem Desinfektionsmittel und Antiseptika zur Behandlung kleinerer Wunden und schmerzstillende Mittel zur Versorgung von Insektenstichen und Sonnenbrand. Vorschläge für eine sinnvoll zusammengestellte Reiseapotheke finden sich auf der unternehmenseigenen Website www.die-reisemedizin.de.

    Bei Urlaubsreisen in exotische Länder reicht die Reiseapotheke allein nicht aus. Für Ferienreisen etwa nach Süd- oder Mittelamerika, nach Afrika, China, Thailand oder Brasilien werden Schutzimpfungen empfohlen. Ohne diesen Impfschutz, so die Reisemediziner der B
  • A
  • D, drohen Krankheiten wie z. B. die häufigen Viruserkrankungen Hepatitis A und B. Die Hepatitis B kann schon durch kleine Verletzungen an Haut oder Schleimhäuten übertragen werden. Reisenden, die unter einer chronischen Erkrankung leiden und regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, raten die Experten zur Absprache mit dem behandelnden Arzt, damit es nicht ausgerechnet im Urlaub zu ungewollten Engpässen kommt.



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    Über die B·A·D Gruppe

    Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und?Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2009 betrug der Umsatz 156,3 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.



    PresseKontakt / Agentur:

    B·A·D GmbH
    Ursula Grünes
    Herbert-Rabius-Str. 1
    53225
    Bonn
    presse(at)bad-gmbh.de
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    Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
    Datum: 21.07.2010 - 12:47 Uhr
    Sprache: Deutsch
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    Kontakt-Informationen:
    Ansprechpartner: Rene Lieflaender
    Stadt:

    Bonn


    Telefon: 0228-40072221

    Kategorie:

    Gesundheitswesen - Medizin


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