Nach der WM ist vor der Geburt!
Vita 34 erwartet Babyboom nach der Fußball-Weltmeisterschaft
Leipzig, 22. Juli 2010: Alle vier Jahre steigt die Geburtenrate im Frühjahr an. Der Grund: neun Monate nach einer Fußball-Weltmeisterschaft kommen die WM-Babys zur Welt. Die Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 ist für den Ansturm der werdenden Eltern gerüstet und freut sich auf eine neue Generation möglicher Nationalspieler.
© Sergey Komarov - Fotolia.com(firmenpresse) - Vier Wochen lang haben die Fans gejubelt und sich in den Armen gelegen. Ob beim gemeinschaftlichen Public Viewing an der Großbildleinwand oder im „Wohnzimmer-Stadion“ mit Freuden. Bei Sonnenschein und guter Stimmung wurde nicht nur wild geflirtet, auch manche Beziehung erlebte einen neuen Höhepunkt. Das Ergebnis: Neun Monate nach der WM wird der eigene „Nachwuchskicker“ das Licht der Welt erblicken.
„Das ist nicht nur auf das schöne Wetter zurückzuführen“, erläutert der Leipziger Arzt Dr. Eberhard Lampeter das Phänomen. „Durch die Euphorie während einer Fußball-Weltmeisterschaft geraten Alltagssorgen in den Hintergrund. Diese positive Grundstimmung macht es leichter, schwanger zu werden.“
Das zeigte sich bereits 2007. Neun Monate nach der WM 2006 in Deutschland waren bundesweit die Geburtsvorbereitungskurse überfüllt und Hebammen hatten alle Hände voll zu tun. In Berlin beispielsweise stieg die Zahl der Geburten im März 2007 um knapp 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Auch Vita 34 registrierte den Babyboom – verglichen mit 2006 informierten sich im Frühjahr 2007 rund 60 Prozent mehr Schwangere über die Einlagerung von Nabelschnurblut-Stammzellen. „Stammzellen können nicht nur zur Behandlung von schweren Krankheiten genutzt werden“, sagt Lampeter, der auch Ärztlicher Leiter der Nabelschnurblutbank Vita 34 ist. „Sie besitzen zudem die Fähigkeit, Gewebe zu regenerieren – zum Beispiel Muskel oder Knorpel. Das ist natürlich gerade auch für Sportler interessant.“
Bis die kommenden Babys selber Stars einer Fußball-WM werden, ist es noch ein weiter Weg. Der Start als WM-Baby ist dafür die beste Voraussetzung.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Vita 34
Das Unternehmen wurde 1997 von Ärzten in Leipzig gegründet und ist die älteste und größte private Nabelschnurblutbank in Deutschland. Bislang haben sich mehr als 70.000 Eltern entschieden, das Nabelschnurblut ihres Kindes bei Vita 34 einzulagern. Fünfzehn Kin¬dern, darunter sechs mit einem Hirnschaden, wurde dadurch bereits eine Behandlung ermöglicht. Forschungsschwerpunkte von Vita 34 sind die Grundlagenforschung zur Alterung, Vermehrung und Rückprogrammierung von Stammzellen sowie die Entwicklung neuer, stammzellbasierter Therapien bei Herzerkrankungen, Hirnschädigung und Typ-1-Diabetes.
Medical Consulting Group
Bjorn van der Wijst
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Datum: 22.07.2010 - 09:50 Uhr
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Gesundheitswesen - Medizin
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