VENEN 2010: DIE NEUE BEIN-FREIHEIT
VENEN 2010: DIE NEUE BEIN-FREIHEIT
VENEN 2010: DIE NEUE BEIN-FREIHEIT(firmenpresse) - (ddp direct) Die Deutsche Venenliga hat am 24. April Alarm geschlagen, rechtzeitig zum Beginn der warmen Jahreszeit: Nach neuesten Erkenntnissen leiden fast 90 Prozent der Deutschen an müden, kribbelnden, schweren Beinen. Was oft als Besenreiser beginnt, kann schnell zu gesundheitlichen Problemen wie Krampfadern oder Thrombosen führen. Die Veranlagung liegt uns oft in den Genen, aber die gute Nachricht: Man kann vorbeugend eine ganze Menge für schöne, gesunde Beine tun. Wichtige Tipps hierzu sind:
Tipp 1: Die Risiken kennen
Ein bisschen Hintergrund dazu: Herz, Muskeln und vor allem die Venen gelten als Schwerarbeiter in unserem Körper, und sie tun alles für den Kreislauf. Um ihn im Dauertrab zu halten, muss das Herz täglich etwa 7000 Liter Blut durch die Gefäße pumpen. Beim steilen Aufstieg helfen neben den Muskeln die Venenklappen. Sie agieren wie Schleusen, befördern das Blut gegen die Schwerkraft nach oben. Können sie sich nicht mehr richtig schließen, staut sich das Blut in manchen Venenabschnitten. Und das kann zu Problemen führen. Das Bein schwillt an.
Die häufigsten Ursachen: langes Stehen, langes Sitzen, lange Reisen, Bewegungsarmut, zuviel Hitze, Vererbung, Übergewicht, Rauchen, die Pille.
Tipp 2: Laufen, nicht springen
Bewegung ist wichtig, aber die richtige muss es sein. Neue Forschungen haben gerade gezeigt, dass man sich Besenreiser durch häufiges Springen wie beim High-Impact-Aerobic geradezu anzüchten kann. Die Blutgefäße werden dadurch quasi permanent in die falsche Richtung gedrückt. Perfekt dagegen sind Sportarten wie gemäßigtes Laufen, Walking oder Nordic Walking sowie Tanzen, Radfahren und Aqua-Gymnastik. Extratipp dazu von Oliver Schmidtlein, Physiotherapeut und früherer Rehatrainer des FC Bayern: Laufen sollte man zur Vorbeugung am besten in Kompressionsstrümpfen.
Tipp 3: Die Füße hochlegen
Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes und so oft wie möglich. Häufiges Hochlagern entlastet die Beine wunderbar, vor allem, wenn man sie leicht anbeugt. Denn dabei kann das venöse Blut leicht wieder in Richtung Herz zurückfließen.
Tipp 4: Den richtigen Wirkstoff einnehmen
Füße und Beine von innen außen gezielt stärken: Möglich machts der Pflanzenwirkstoff Rutin, der zu Oxerutin veredelt und so in Tablettenform optimal vom Körper aufgenommen werden kann. Nachweisliche Folge: Er reichert sich in der Venenwand an, das geschädigte Gewebe reparieren und so gefäßabdichtend wirken. Nachweislicher Erfolg: Die Staubeschwerden in den Venen werden gelindert, Ödeme bilden sich zurück das Ende von müden, geschwollenen und kribbelnden Beinen (z.B. Venuroton intens, rezeptfrei in der Apotheke).
Tipp 5: Im Stehen viel wippen
Wer im Job viel stehen muss, kann den Venen Gutes tun, und zwar ziemlich unauffällig: Auf die Zehenspitzen gehen und auf die Fersen zurückwippen. Experte Oliver Schmidtlein: In der Pause dann mit gestreckten Knien hinstellen und die Fersen je 20-mal an den Po ziehen.
Tipp 6: Im Sitzen auch mal kreisen
Unbeweglich am Schreibtisch war gestern. Knöchel kreisen lassen, mit den Füßen auf und ab treten das kriegt keiner mit und es tut gut. Noch intensiver: Die Füße auf einem Igelball hin und herrollen.
Tipp 7: Richtig essen und trinken
Gilt vor allem, wenn es draußen warm wird und die Venen sowieso im Dauereinsatz sind: Lieber öfter, weniger und leichte Mahlzeiten zu sich nehmen und viel Wasser trinken, das hilft beim Entwässern und Entlasten. Auf Alkohol und Nikotin so weit wie möglich verzichten, beides erweitert die Gefäße.
Tipp 8: Auf Wasserkraft setzen
Ein Fußbad in prickelnd kühlem Wasser, beim Duschen mit dem kühlen Brausestrahl die Beine von unten nach oben entlangfahren, Storchengang in der Badewanne: All das verbessert die Spannung in den Blutgefäßen, so dass der Blutrückfluss in den Beinen verbessert wird.
Tipp 9: Mit Heparin - Gel gezielt kühlen
Entzündete Venen gezielt kühlen, vitalisieren und Blutgerinnungen verhindern: All das schafft der erprobte und verträgliche Wirkstoff Heparin als Gel (z.B. in Venoruton Emulgel, rezeptfrei in der Apotheke). So werden oberflächliche Venenentzündungen und akute Schwellungszustände behandelt. Für einen Doppeleffekt eincremen und Kompressionsstrümpfe drüberziehen.
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Zur Anwendung bei Beschwerden in Folge von Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz): Behandlung von Beinschwellungen (Ödemen) und Linderung bei schweren, müden Beinen, Spannungsgefühlen und Kribbeln.
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=== Über Novartis Consumer Health GmbH ===
Novartis Consumer Health GmbH entwickelt, produziert und vertreibt gemeinsam mit dem Novartis Konzern verschreibungsfreie Medikamente für die Selbstmedikation. Die Novartis AG bietet medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Das Unternehmen ist ausschließlich auf Wachstumsbereiche des Gesundheitssektors ausgerichtet und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen mit innovativen Arzneimitteln, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen sowie Consumer-Health-Produkten. Novartis ist das einzige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2008 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des Konzerns einen Nettoumsatz von USD 41,5 Milliarden und einen Reingewinn von USD 8,2 Milliarden. Der Konzern investierte rund USD 7,2 Milliarden in Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz). Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 96 700 Vollzeit-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis-consumerhealth.com.
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Datum: 03.08.2010 - 11:55 Uhr
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