Keine Angst vor der MPU
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Der Gesetzgeber nennt es: Feststellung der Fahrneigung. Es soll die Tauglichkeit des Delinquenten ermittelt werden, am Straßenverkehr teilzunehmen. Also ob er überhaupt geistig und körperlich in der Lage ist, ein Fahrzeug zu führen.
Um dies zu attestieren, sind drei Untersuchungsteile notwendig, nach Ansicht der Behörden. Zunächst der medizinische Teil. Dabei wird anhand von Blut- Urin- und Haaruntersuchungen ermittelt, wie das Verhältnis des Bewerbers zum Alkohol in der Vergangenheit war. Anschließend erfolgt die größte Hürde: Das Gespräch mit dem Gutachter. Der Psychologe will überzeugt werden, dass man es ernst meint, mit der Abstinenz und das man seine Tat bereut. Dies ist kein leichtes Unterfangen, schließlich handelt es sich um Parameter die nicht messbar oder nachweisbar sind. Zum Schluss steht dann noch ein Reaktion und Koordinationstest an. Dabei geht es in erster Linie darum, die Reaktionszeiten zu messen und zu Prüfen, ob der Verkehrssünder bestimmte Vorgaben erfüllt.
Das alles liest sich schon kompliziert. In der Realität ist es sehr schwer, so dass rund 85% der MPU Pflichtigen durchfallen und somit die Kosten dafür in den Sand gesetzt haben. Aber es gibt Hilfe. Agenturen wie zum Beispiel die Betreiber der Seite http://www.mpu-bestehen.ws/ , haben es sich zum Ziel gesetzt, die betroffenen Verkehrsteilnehmer optimal vorzubereiten und zu einem schnellen Bestehen der MPU zu führen. Wohlgemerkt, es handelt sich nicht um eine gekaufte MPU oder gar um eine gefälschte. Vielmehr wird man durch gezielte Übungen und Gespräche mit qualifiziertem Personal in die Lage versetzt, die Fallstricke zu erkennen und ist somit auf den Ablauf und das Geschehen um eine MPU bestens präpariert, so dass dem Bestehen der MPU nichts mehr im Wege steht.
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Frank Varoquier
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Datum: 04.08.2010 - 16:29 Uhr
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