DGAP-News: Leipold&Coll.:Zins-Währungs-Swaps Geschädigte auch bei der Commerzbank?
ID: 252391
06.09.2010 08:17
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Nach dem der Euro immer mehr gegenüber dem Schweizer Franken verliert,
melden sich immer mehr Kunden, welche in den vergangenen Jahren so genannte
'Zins-Sicherungsgeschäfte' unter anderem von der Commerzbank und
HypoVereinsbank angeboten bekommen haben. InsbesondereÄrzten, Apothekern
und Selbstständigen wurden diese hochriskanten Zinsderivate verkauft. Immer
unter dem Stichwort 'Zinssicherung' im Zusammenhang mit Finanzierungen. In
Wirklichkeit handelt es sich rechtlich um Spiel - Wettgeschäfte, da mit
diesen Derivaten ein unbegrenztes Verlustrisiko verbunden ist. Die
betroffenen Kunden können dabei ihr gesamtes Vermögen verlieren. Dies ist
auch der Grund, warum kürzlich die HypoVereinsbank erneut zur
Rückabwicklung solcher Geschäfte in Höhe von 1,5 Millionen Euro vom LG
München I verurteilt worden ist. Die betroffeneÄrztefamilie, welche durch
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold vertreten
wurde, ist durch dieses Urteil von allen Verbindlichkeiten im Zusammenhang
mit den abgeschlossenen Zins-Währungs-Swaps freigestellt worden. Das Urteil
wurde sofort rechtskräftig, weil die HypoVereinsbank nicht in Berufung
ging.
Betroffenen Anlegern wird daher empfohlen Ihre Unterlagen durch
qualifizierte Rechtsanwälte prüfen zu lassen.
Leipold&Coll.
An der Welle 4
60322 Frankfurt
Telefon: +49 / 69 / 75 938 687
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