Projekt "Private Krankenzusatzversicherungen" bei der Janitos Versicherung AG erfolgreich abgeschlossen
Die Janitos Versicherung AG ? ein Unternehmen des Gothaer Konzerns ? ist ein erfolgreicher Maklerversicherer mit Sitz in Heidelberg. Das Unternehmen konnte im Jahr 2009 wie in den Vorjahren ein sehr erfreuliches und branchenüberdurchschnittliches Wachstum realisieren.
Die Ausgangssituation
Hintergrund des Projektvorhabens "Private Krankenzusatzversicherungen" von Janitos war der neu entstandene große Bedarf an solchen Absicherungsmöglichkeiten. Dieser ist dadurch bedingt, dass die gesetzlichen Krankenkassen ihre Leistungen inzwischen teilweise deutlich eingeschränkt haben:
"Die Zeiten, als die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) für fast alle Leis-tungen im Krankenhaus aufkam, sind längst vorbei. Wer als gesetzlich Versicherter optimale Leistungen will, muss sich diese durch die richtige private Zusatzversicherung sichern", so bringt Janitos auf seiner Website die aktuelle Sachlage auf den Punkt.
Daraus ergab sich für die Janitos die Zielsetzung, sich als Anbieter bedarfsgerechter Krankenzusatzversicherungen in diesem Markt zu positionieren. Die informationstechnologische Basis sollte flexibel sein, um mit aktualisierten Angeboten kurzfristig auf zukünftige, veränderte Anforderungen im Markt reagieren zu können.
Konkret waren die Janitos Krankenzusatzversicherungen ?Stationär? und ?Dental? mit jeweils zwei unterschiedlichen Produktausprägungen (Grundschutz und Komfortschutz) zu erstellen und als Bausteine in das Produkt Janitos Krankenzusatzversicherung zu integrieren.
Außerdem sollte die Produktstruktur der Janitos Krankenzusatzversicherung so flexibel gestaltet werden, dass zukünftige Bausteinerweiterungen in das bestehende Produkt leicht integriert werden können. Diese Vorgehensweise sichert die Grundlage für kurze Projektphasen ? und ist damit ein Garant für zeitnahe Markteinführungen.
Das praktische Vorgehen
Mit der Realisierung des Projektvorhabens betraute Janitos die GENEVA-ID GmbH, einen der führenden Anbieter für Softwarekomponenten in der Versicherungsindustrie.
Seit mehr als 10 Jahren ist das Software- und Beratungsunternehmen GENEVA-ID wichtigster Lieferant der bei Janitos eingesetzten Versicherungsapplikationen. In dieser Zeit hat sich eine konstruktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit entwickelt, sodass bereits viele individuelle Projekte gemeinsam erfolgreich abgewickelt werden konnten.
In Hinblick auf die Umsetzung des Projektvorhabens "Private Krankenzusatz-versicherungen" beschloss Janitos die Erweiterung der bestehenden Softwaresysteme aiDa/BackOffice Classic und aiDa/Point of Service ? beides Applikationen der GENEVA-ID.
aiDa/BackOffice Classic ist ein Kompaktsystem für Versicherer und selbst policierende Versicherungsmakler: Mit vorgefertigten standardisierten Komponenten bewältigt aiDa/BackOffice Classic spartenübergreifend alle operativen Kernprozesse - von der Partnerverwaltung bis zur Rückversicherung.
aiDa/Point of Service (PoS) ist ein vertriebsunterstützendes System für die Bereiche Tarifierung, Angebotserstellung und Vertragsänderung.
Für die Entscheidung, die Backofficekomponente aiDa/BackOffice Classic und das Frontoffice aiDa/Point of Service gemeinsam zu verwenden und wie hier anforderungsbezogen auch zusammen zu erweitern, spricht ihr optimales Zusammenspiel: Sowohl vorhandene Partnerdaten als auch bestehende Vertragsdaten können komfortabel bei der Angebotserstellung herangezogen wer-den. Weiteres Highlight ist die automatische Importverarbeitung der Anträge - die Policen können so den Versicherungsnehmern und Maklern zeitnah zur Verfügung gestellt werden.
Das Ergebnis
Im Dezember 2009 fanden erste fachliche Abstimmungsgespräche zwischen der Projektleitung bei Janitos (Frau Schmidt und Herr Moser) und der GENEVA-ID (Herr Verfürth) statt. Nach Abschluss der Planungen konnte mit der Entwicklung des Produktes im März 2010 begonnen werden. Bereits Anfang Mai wurde von der GENEVA-ID ein testfähiger Softwarestand ausgeliefert. Dies ermöglichte dem Kunden, frühzeitig in die Testphase einzusteigen.
Am 1. Juli 2010 konnte GENEVA-ID das Projekt "Private Krankenzusatzversicherungen" vier Monate nach Projektstart erfolgreich und termingerecht mit der Produkteinführung abschließen.
Die Projektleitung bei Janitos über die Zusammenarbeit mit der GENEVA-ID: "Alle Testbereitstellungstermine wurden eingehalten und aufgrund der professionellen und kompetenten Umsetzung der gestellten Anforderungen durch die GENEVA-ID wurde der geplante Produktionstermin niemals infrage gestellt".
GENEVA-ID GmbH zählt zu den führenden Anbietern von Softwarekomponenten für Finanzdienstleister, insbesondere in der Versicherungswirtschaft. In 20 europäischen Ländern setzen Unternehmen IT-Lösungen von GENEVA-ID ein. Insgesamt beschäftigt das zur GFKL Financial Services AG gehörende Unternehmen an den Standorten Hamburg, Düsseldorf und Kevelaer rund 200 Mitarbeiter.
Die GFKL-Tochtergesellschaft ist sowohl Advanced Business Partner als auch Premium Partner von IBM. Ferner verfügt das Unternehmen seit Anfang 2007 über eine IBM-SOA-Zertifizierung.
GFKL ist ein moderner Finanzdienstleister mit den Geschäftsbereichen Forderungsmanagement und Software. Die Kompetenz der Unternehmensgruppe im Bereich Forderungsmanagement reicht von der treuhänderischen Betreuung von Handels- und Kreditforderungen bis zur Bewertung, Übernahme und Abwicklung von Konsumenten- und Immobiliendarlehen. Mit einem derzeit betreuten Forderungsvolumen von rund 23 Milliarden Euro zählt GFKL zu den führenden Gesellschaften im Bereich Forderungsmanagement in Deutschland. Im Technologiesegment bietet GFKL moderne Softwarelösungen für den vollständigen Kreditprozess von Banken sowie für die gesamte Wertschöpfungskette von Versicherungen an, ergänzt um Lösungen für automatisierte Mahnverfahren von Industrieunternehmen und des öffentlichen Sektors.
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Simone Grams
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fax +49 2832 9544-44
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Datum: 10.09.2010 - 15:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:
Softwareindustrie
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