NRW-Ministerium und Kirche schalten Hotline und Website: Loveparade-Unglück: Hilfe für die Seele am Telefon und im Internet
ID: 260859
NRW-Ministerium und Kirche schalten Hotline und Website: Loveparade-Unglück: Hilfe für die Seele am Telefon und im Internet
20. September 2010
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
Für Menschen, die seelisch unter den Folgen des Unglücks bei der Loveparade am 24. Juli 2010 leiden, gibt es seit heute ein erweitertes Hilfsangebot: Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen hat in Kooperation mit der Evangelischen Kirche im Rheinland eine Beratungshotline eingerichtet sowie eine Website geschaltet, an die sich Betroffene wenden können. Unter der kostenfreien Rufnummer 0800 24 7 2010 stehen von montags bis samstags von 8 bis 18 Uhr in Seelsorge und Psychologie erfahrene Fachleute als Ansprechpartnerinnen und -partner zur Verfügung.
Bei dem Unglück auf der Loveparade in Duisburg starben 21 Menschen, mehr als 500 Besucherinnen und Besucher wurden verletzt. Viele Menschen erlebten schreckliche Szenen und sahen bedrückende Bilder. Dazu gehören Augenzeugen und Ersthelfer. Bei vielen von ihnen sind mittlerweile die anfangs heftigen Gefühlsreaktionen abgeklungen, und sie versuchen, dieses Ereignis zu verarbeiten und in den weiteren Lebenslauf einzugliedern. Andere konnten sich noch nicht erholen und spüren jetzt immer deutlicher, dass sie einen höheren Grad an Unterstützung und Beratung benötigen. Deshalb ist für Hilfesuchende zusätzlich zur Beratungs-Hotline auch eine Website eingerichtet worden.
Unter www.hilfe-loveparade.de gibt es neben aktuellen Informationen auch die Möglichkeit, dass sich Betroffene per E-Mail von einem erfahrenen Team beraten lassen ? selbstverständlich anonym und vertraulich. Das Beratungsangebot richtet sich an alle Besucherinnen und Besucher der Loveparade, die Rat und Hilfe finden möchten und ist unabhängig von Alter, Geschlecht und Religionszugehörigkeit.
Kontakt zum Pressereferat:
Horionplatz 1
40213 Düsseldorf
Telefon: 0211-8618-4340
Telefax: 0211-8618-4566
E-Mail: presse@mgepa.nrw.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 20.09.2010 - 19:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 260859
Anzahl Zeichen: 2346
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 323 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NRW-Ministerium und Kirche schalten Hotline und Website: Loveparade-Unglück: Hilfe für die Seele am Telefon und im Internet"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: Erfolg im Kampf gegen den drohenden Pflegenotstand: Durch Einführung der Umlagefinanzierung wurde in Nordrhein-Westfalen die Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege um mehr als 20 Proze
Ministerin Steffens: Gesundheitspreis 2012 für beispielhafte Projekte zum Schutz vor Infektionen mit multiresistenten Erregern ...
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: Drei beispielhafte Projekte zum Schutz vor Infektionen im Bereich der medizinischen Versorgung und ein Projekt zur Behandlung des diabetischen Fußes sind mit dem Gesundheitspreis Nordrhein
Ministerin Steffens: Flyer 'Weibliche Genitalverstümmelung' als Hilfestellung für Gesundheitswesen ...
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: Nach wie vor gibt es Unsicherheiten und Unkenntnis im Zusammenhang mit weiblicher Genitalverstümmelung (Female Genitale Mutilation - FGM) im Gesundheitswesen. Im Sinne der Prävention,
Weitere Mitteilungen von Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW
Drecoll: Röslers Gesundheitspolitik ist unsolidarisch und unsozial ...
Zur Gesundheitspolitik der schwarz-gelben Bundesregierung erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus, Erika Drecoll: Mit der Gesundheitsreform wird die paritätische Finanzierung der Kassenbeiträge zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern aufgekündigt. Die Vorschläge
Nordrhein-Westfalen wappnet sich für zukünftige Herausforderungen der Gesundheitsversorgung: Forschungsbedarf und Handlungsnotwendigkeiten werden erst ...
Ministerin Steffens: "Expertinnen und Experten sollen verlässliche Grundlage für bestmögliche Gesundheitsversorgung liefern" 20. September 2010 Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: Mit dem Ziel, die Gesundheits
Der ganzheitliche Ansatz der Krebs- und Schmerztherapie ...
Sein Zentrum für Tumortherapie in Stade konzentriert sich auf eine, an ganzheitlichen Prinzipien ausgerichtete, Ergänzung schulmedizinischer Maßnahmen und praxiserprobte Therapien gegen Krebs. Ein weiterer Schwerpunkt sind prophylaktische Maßnahmen, die Menschen mit Risikofaktoren vor einer Kreb
Mineralstoffe für Zähne und Zahnfleisch ...
Wenn Sie Ihr strahlendes Lächeln behalten wollen, Ihnen eine gute Rundum- Zahnversorgung und auch Vorsorge wichtig sind, können Ihnen die Schüßlersalze eine wunderbare Hilfe leisten. Sie nehmen uns die Arbeit für gründliches Zähneputzen und den halbjährliche Kontrolltermin beim Zahnarzt nich




