Gute Praktika und Hospitationen verbessern die Anstellungsaussichten für Oecotrophologen
ID: 26413
Für viele Ernährungswissenschaftler ist die Stellensuche eine Durststrecke
Ich halte es für notwendig, dass sich Studenten der Ernährungswissenschaft sich durch Praktika weiterbilden und Berufserfahrung sammeln, so Sven-David Müller-Nothmann. Bevor Oecotrophologen nach dem wissenschaftlichen Abschluss arbeitslos sind, sollten sie eine Hospitationsstelle annehmen. In der Regel erkennen die Arbeitsämter solche Maßnahmen als zielgerichtete Weiterbildung an, und eine Förderung ist möglich. Dafür sind aber an die Hospitation strenge Kriterien zu stellen. Die Ausbilder sollten über eine ausgewiesene Qualifikation in der Ernährungsberatung oder der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verfügen, wenn die Hospitation in diesen Bereichen zur Kenntniserweiterung beim Hospitanten führen soll. Wenn, wie es bei Kleinunternehmen oder Vereinen und Verbänden oftmals der Fall ist, junge Ernährungswissenschaftler, die selbst kaum Berufserfahrung haben, die Anleitung des Hospitanten übernehmen, muss sich der Hospitant nicht wundern, dass er praktisch nichts lernt. Ideal ist es, wenn eine Hospitation in eine Jobvermittlung mündet. Relativ selten ist es leider, dass Hospitanten wirklich dort eingestellt werden, wo sie ihre Hospitation durchführen. Die Aussichten für Ernährungswissenschaftler in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich der Gesundheit oder Ernährung sind in Deutschland zumindest relativ gut. Selbstverständlich dürfen auch Bewerber um einen Hospitationsplatz nach Referenzen der Betreuer fragen, betont Sven-David Müller-Nothmann abschließend. Weitere Informationen und Praktikumsbörse unter info@svendavidmueller.de, http://www.svendavidmueller.de.
Buchtipp:
Berufspraxis für DiätassistentInnen und Diplom OecotrophologInnen, Hippokrates Verlag, Sven-David Müller-Nothmann, ISBN 3830452411, 39,95 Euro.
Das Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) mit Sitz in Köln widmet sich insbesondere der individuellen Ernährungsberatung und betreibt wissenschaftlich begründete publikumsorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Ernährung, Prävention und Diätetik. Der bekannte Medizinpublizist Sven-David Müller-Nothmann leitet das ZEK. Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK), Sven-David Müller-Nothmann, Gotenring 37, 50679 Köln-Deutz, 0177-2353525, http://www.svendavidmueller.de, info@svendavidmueller.de
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) mit Sitz in Köln widmet sich insbesondere der individuellen Ernährungsberatung und betreibt wissenschaftlich begründete publikumsorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Ernährung, Prävention und Diätetik. Der bekannte Medizinpublizist Sven-David Müller-Nothmann leitet das ZEK.
Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK), Sven-David Müller-Nothmann, Gotenring 37, 50679 Köln-Deutz, 0177-2353525, http://www.svendavidmueller.de, info(at)svendavidmueller.de
Datum: 01.02.2007 - 17:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 26413
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Sven-David Müller-Nothmann
Stadt:
Köln
Telefon: 0177-2353525
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Meldungsart: Unternehmensinformationen
Versandart: eMail-Versand
Freigabedatum: 01.02.2007
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