Beteiligungskapital als Chance, um Eigenkapital zu stärken
In einem aktuellen Interview erklärt Enrico Mann, Fimenkundenberater bei der Sparkasse Leipzig den Balanceakt zwischen dem Sicherheitsdenken der Banken, den innovativen Gedanken im Beteiligungsgeschäft und den finanziellen Wünschen der Kunden.
Wird das Bewusstsein über die Chancen einer Beteiligung auch bei den Kleinkunden wachsen? „Gerade die Kapitalausstattung von kleinen und mittelständischen Unternehmen hat in den letzten Jahren erheblich abgenommen. Hier wird mit Beteiligungskapital das Eigenkapital geschont beziehungsweise gestärkt und gleichzeitig die Liquidität der Unternehmen verbessert. Grundsätzlich sind aus meiner Sicht aber nur etwa fünf Prozent der Kunden für ein Beteiligungsgeschäft geeignet“, beschreibt Enrico Mann die Perspektive.
Wieso sind nur fünf Prozent geeignet? „Die Gesellschafter gehen eine Ehe von rund acht Jahren ein - das überlegen sie sich sorgfältig. Es muss Vertrauen aufgebaut werden, der Markt muss erobert werden. Das birgt Risiken, welche die Kreditinstitute so nicht tragen können und die Beteiligungsgesellschaften genau abwägen“, so Enrico Mann.
Welchen Unternehmen empfehlen Sie eine Beteiligung? „Wir empfehlen nur den Kunden Beteiligungen, die ihr Geschäft kennen und über innovative Produkte verfügen. Natürlich müssen dabei auch die erwarteten Marktchancen beachtet werden. Es muss die Möglichkeit bestehen, über die zu verkaufenden Produkte beziehungsweise Dienstleistungen hohe Marktanteile zu generieren.“
Kontakt:
S-Beteiligungen Leipzig
Katja Krellig
Schillerstraße 5
04109 Leipzig
Telefon: +49 (0) 341 986-7246
Telefax: +49 (0) 341 986-7249
Katja.Krellig(at)s-beteiligungen.de
www.s-beteiligungen.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Hintergrund:
Seit 1999 investieren die S-Beteiligungen Leipzig, zwei Tochtergesellschaften der Sparkasse Leipzig, in innovative Ideen kleiner und mittelständischer Unternehmen. Im Rahmen von branchenübergreifenden Engagements stellt das Unternehmen - ohne Sicherheiten zu fordern - Risikokapital für Investitionen, die Erschließung neuer Märkte sowie Forschung und Entwicklung zur Verfügung. Langjährige Erfahrungen in Finanzierungsfragen und eine schlanke Unternehmensstruktur garantieren den Kunden eine flexible und zeitnahe Entscheidungsfindung zu ihrer Beteiligungsanfrage. Zudem können Interessenten auf das gewachsene Know-How der Beteiligungsmanager bauen.
Das vollständige Interview finden Sie auf der Homepage der S-Beteiligungen: www.s-beteiligungen.de
Ebenfalls dort: Interview mit Geschäftsführer Holger Grentzebach „Beteiligungsgeschäft: Lückenbüßer oder Innovationsmotor?“
S-Beteiligungen Leipzig
Katja Krellig
Schillerstraße 5
04109 Leipzig
Telefon: +49 (0) 341 986-7246
Telefax: +49 (0) 341 986-7249
Katja.Krellig(at)s-beteiligungen.de
www.s-beteiligungen.de
4iMEDIA Journalistenbüro Leipzig
Patrick Horn
Distribution
Reclam-Carreé . Kreuzstraße 7a
04103 Leipzig
Tel +49 (0) 341 870 98 40
Fax +49 (0) 341 870 98 420
eMail: Patrick.Horn(at)4iMEDIA.com
Datum: 19.02.2007 - 12:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 26915
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Patrick Horn
Stadt:
Leipzig
Telefon: 0341/8709840
Kategorie:
Banken
Meldungsart: bitte
Versandart: eMail-Versand
Freigabedatum: 19.02.2007
Diese Pressemitteilung wurde bisher 1155 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Beteiligungskapital als Chance, um Eigenkapital zu stärken"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
4iMEDIA Journalistenbüro (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
22. Juli 2008 - Ausbildungsberater kritisieren Motivation der Schulabgänger Die Handwerkskammer Cottbus (HWK) stieß beim Auftakt ihrer Beratungsoffensive am 7. Juli in Königs Wusterhausen auf keine Resonanz bei den Lehrstellensuchenden. Die Berater sind bis 11. Juli in den Landkreisen unterweg
Volksentscheid: Klares Nein für den Airport Tempelhof ...
„Mit dem gescheiterten Volksentscheid gegen die Schließung des Flughafens Tempelhof ist Zukunftssicherheit für das Projekt Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) garantiert. Es ist verständlich, dass für viele Bewohner der legendäre Flughafen eng mit ihrem Leben verbunden ist. Doch
Handwerkskammer Cottbus plädiert für duale Ausbildung ...
„Das Handwerk als Dienstleister benötigt Nachwuchs mit einem ganzheitlichen, anschlussfähigen Berufslaufbahnkonzept und deshalb ein Bildungsprogramm, das Grund-, Kern- und Spezialmodule enthält. In der ersten Stufe wird breite Basiswissen vermittelt, das mehrere Berufe gemeinsam prägen. Daran
Weitere Mitteilungen von 4iMEDIA Journalistenbüro
100 Meter Amoklauf mit Krücken - Conti wirft Anleger raus ...
„Ihren Zeichnungswunsch über 50.000 EUR müssen wir ablehnen. Sie haben bei dima24.de gezeichnet. Und die steht bei uns auf der Schwarzen Liste.“ erklärt der Mitarbeiter der Conti einem Kunden, der sich über Abwicklungsdetails seiner Zeichnung erkundigen wollte. „Offensichtlich sitzen d
Deutscher Baufinanzierungsmarkt weiter im Aufwind ...
Das zweistellige Wachstum in 2006 soll auch in 2007 fortgesetzt werden. Hierzu wird kräftig investiert: Mehr als 40 Neueinstellungen sowie die Gründung weiterer Niederlassungen in Dortmund, Nürnberg und Hannover sind geplant. „Drei Faktoren zeichnen für unseren kräftigen Zuwachs verantwortlic
Dresdner Factoring AG: Veränderungen im Vorstand / Korrektur des vorläufigen Ergebnisses 2006 ...
Der Aufsichtsrat beruft mit sofortiger Wirkung den Finanzvorstand Bernward J. Rohmann zum Vorsitzenden des Vorstands (CEO) und nimmt den Rücktritt des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Klaus Sauer an. Klaus Sauer unterliegt einem Wettbewerbsverbot und bleibt dem Unternehmen als Aktionär weiterhin
Mezzanine-Verbriefungen erreichen Volumen von 4 Mrd Euro ...
Das Volumen der für den Mittelstand als Finanzierungsquelle zunehmend bedeutsamen Mezzanine-Verbriefungen hat erstmals die 4-Mrd-Euro-Grenze überschritten. Bei Mezzanine handelt es sich um Eigenkapital-ergänzende Darlehen mit einer Laufzeit von in der Regel 7 Jahren. Im Gegensatz zu den klassisch




