Höllenschmerz im Großzeh: Gichtiker erleiden Qualen nicht durch Spargel, Spinat und Co!
ID: 28175
Diätetik-Update: Viele Lebensmittel können Hyperurikämiker von der Verbotsliste streichen!
Der menschliche Stoffwechsel baut Purine zu Harnsäure ab, die die Nieren ausscheiden. Seit Jahren ist bekannt, dass Hyperurikämie und Gicht häufig im Rahmen des so genannten metabolischen Syndroms auftreten. Ab einem Harnsäurespiegel von 9 mg/dl kommt es bei fast jedem Hyperurikämiker zu einem Gichtanfall. Die Gicht ist die Folge der Hyperurikämie, die sich ab einer bestimmten Harnsäurekonzentration in den Ablagerungen von Harnsäure in Gelenken, Sehnenscheiden und dem Nierenmark ausdrückt und oft zu qualvollen Gelenkbeschwerden führt. Insbesondere das Großzehengrundgelenk (Podagra) schmerzt beim Gichtanfall höllisch, erläutert der Autor des Patientenratgebers Ernährungsratgeber Gicht. Dieser Schmerz ist auch unter dem Namen Zipperlein bekannt. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn übergewichtige Hyperurikämiker abnehmen wollen oder sollen, denn beim Abbau der Körpermasse fällt Harnsäure an und eine Crashdiät oder das Fasten führen leicht zum akuten Gichtanfall, warnt Diätassistent Sven-David Müller-Nothmann, der viele Gicht-Patienten am Universitätsklinikum der RWTH Aachen beraten hat und Autor verschiedener Ernährungsratgeber ist. Kompetente Beratung für Patienten, die unter erhöhten Harnsäurewerten leiden ist durch ausgewiesene Ernährungsmediziner und Ernährungsfachleute kostenlos beim Beratungsportal http://www.qualimedic.de möglich. Weitere Buch- und Linktipps:
1) Rheuma- und Gicht-Ampel, Sven-David Müller-Nothmann, Knaur Verlag, ISBN 3-426-66750-7, 8,90 Euro
2) Ernährungsratgeber Gicht, Sven-David Müller-Nothmann/Christiane Weißenberger, Schlütersche Verlagsanstalt, ISBN, 12,90 Euro
3) http://www.nutrimedic.de
Journalistenservice: Rezensionsexemplare stehen zur Verfügung!
Das Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) mit Sitz in Köln widmet sich insbesondere der individuellen Ernährungsberatung und betreibt wissenschaftlich begründete publikumsorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Ernährung, Prävention und Diätetik. Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Ernährungswissenschaftlern, Medizinern sowie anderen Natur- und Geisteswissenschaftlern. Der bekannte Medizinpublizist Sven-David Müller-Nothmann leitet das ZEK und ist erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK), Sven-David Müller-Nothmann, Gotenring 37, 50679 Köln-Deutz, 0177-2353525, info@svendavidmueller.de; http://www.nutrimedic.de
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Datum: 26.03.2007 - 17:51 Uhr
Sprache: Deutsch
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Freigabedatum: 26.03.2007
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