ZBW ruft zum Ideenwettbewerb für bessere Online-Services für die Wirtschaftswissenschaft
The EconBiz Challenge: Ideas for Tomorrow's Economists – Beste Idee wird mit iPad prämiert
Am 1. Oktober ging das Portal für internationale wirtschaftswissenschaftliche Fachinformationen www.econbiz.de nach einem Relaunch an den Neustart. Nun ist es Zeit, die nächste Generation von EconBiz vorzubereiten – den technologiegestützten Internetarbeitsplatz für die Wirtschaftswissenschaft. Die ZBW sucht Ideen für ein innovatives Modul oder ein Web 2.0-Feature. Dieses soll ZBW-Kundinnen und -Kunden optimal bei ihrer täglichen Arbeit in Forschung, Lehre und Studium unterstützen. Aufgerufen wird zum Open Innovation-Wettbewerb “The EconBiz Challenge: Ideas for Tomorrow's Economists” unter der URL http://zbw.neurovation.net
„Wir haben zwei Aufgaben zur Auswahl“, erklärt Birgit Fingerle, Innovationsmanagerin der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft. „Wir wollen viele unterschiedliche Akteure wie zum Beispiel Entwickler, Bloggerinnen, Studierende und Forschende zusammenbringen. Wir möchten damit die Chancen des digitalen Zeitalters aufgreifen und im Dialog gemeinsam innovative Lösungen für Wissenschaftsservices der Zukunft entwickeln“, erklärt Fingerle weiter.
In der einen Aufgabe sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen, ein innovatives Modul für die nächste Generation von EconBiz.de zu kreieren. Mit dem Portal EconBiz.de haben sie einen konkreten Bezugspunkt und können überlegen, welche Services oder Anwendungen EconBiz.de in Zukunft zusätzlich haben sollte. In der anderen Aufgabe können sich die Ideengeberinnen und -geber überlegen, welche Web 2.0-Features sehr gut in die nächste Generation von EconBiz passen.
Bewertet werden die eingereichten Ideen insbesondere nach dem Neuheitsgrad, sowie nach dem Nutzen und Ausarbeitungsgrad der Idee. Die Auswahl der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt in einem zweistufigen Wettbewerbsverfahren: 1. Stufe: Die Teilnehmer-Community bewertet sich selbst und trifft eine Vorauswahl. 2. Stufe: Die besten Ideen werden an eine internationale Jury für eine finale Entscheidung gegeben.
In der hochrangig besetzten Jury sitzen neben Prof. Dr. Klaus Tochtermann, dem Direktor der ZBW und Professor an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Prof. Dr. Andrea Back von der Universität St. Gallen, Prof. Dr. Ronald Maier von der Universität Innsbruck, Prof. Horst Raff, Ph.D. von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie Waltraud Wiedermann, Geschäftsführerin der APA DeFacto GmbH in Wien, einem Tochterunternehmen der Austria Presseagentur. Die besten Ideen werden bei der ZBW als Umsetzungsperspektive weiter entwickelt.
Als Gewinne winken ein iPad, ein iPod touch und ein iPod nano für die besten drei Ideen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen als Dankeschön drei Ausgaben der Zeitschrift Technology Review aus dem Heise Verlag.
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Über die ZBW:
Die ZBW – Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist mit über vier Millionen Publikationen in gedruckter und elektronischer Form und 27.300 abonnierten Zeitschriften die weltweit größte Spezialbibliothek für Wirtschaftswissenschaften. Die Bibliothek sammelt neben wirtschaftswissenschaftlicher Literatur und Fachinformation aus aller Welt auch Fachbücher, Zeitschriften und digitale Medien aus der Managementpraxis. Zu den ZBW-Online-Lösungen zählen die Online-Suchmaschine für internationale wirtschaftswissenschaftliche Fachinformationen www.econbiz.de, der Dokumentenserver EconStor (www.econstor.eu) und der Auskunftsdienst EconDesk (www.econdesk.eu).
DR. DOREEN SIEGFRIED
Pressesprecherin
ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
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Datum: 29.10.2010 - 15:29 Uhr
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