Ipsen. Pressenachbericht zur Härtereikolloquium Okt. 2010.
05.11.2010 - 11:21 | 289648
Ipsen mit seinen Kunden einig:
Die Messe war gut.
Vom diesjährigen Härtereikolloquium in Wiesbaden gehen wieder durchweg positive Signale aus. Und Ipsen freut sich mit seinen Kunden über einen gelungenen Messeauftritt.
(firmenpresse) - Man hatte sich viel vorgenommen – und viel erreicht: Der Messeaufritt von Ipsen auf dem diesjährigen Härtereikolloquium in Wiesbaden kann als voller Erfolg verbucht werden. War die Architektur des Standes bereits vor einigen Jahren durchgängiger und offener geworden, so wurde der eingeschlagene Weg nun durch die großflächige Einbindung von Multimedia-Inhalten und die Nutzung von Social Media-Elementen konsequent und innovativ fortgesetzt.
Viele Besucher blieben neugierig vor der Multimediawand stehen und ließen sich dort durch Filmbeiträge und Webwidgets informieren. Dort war auch der Start des Ipsen Blogs zu sehen, live von der Messe wurden Impressionen, Gesprächsnotizen, Interviewfilme und Messeanekdoten gebloggt und zum Teil via Internet kommentiert. Ein besonderes Lob erhielt Ipsen vom Geschäftsführer des Fachverbandes Thermprozesstechnik des VDMA für die Präsentation des Ipsen-internen Azubi-Wettbewerbs, der VDMA möchte den Film gerne als Beispiel und Anregung für mittelständische Unternehmen in seine Internetseite einbinden.
Keine Frage, der Ipsen Stand hob sich deutlich und angenehm vom Messeeinerlei ab - eine Tatsache, die übrigens besonders von italienischen Kunden goutiert wurde.
Aber neben freundlichen Komplimenten gab es auch Handfestes: In vielen Gesprächen wurden neue Projekte angestoßen. Es gab Modernisierungs- und Umbauanfragen, drei Aufträge für den Ersatzteilservice/After Sales wurden direkt abgeschlossen und – ungewöhnlich für Messen in dieser Branche - kurz vor Torschluss wurde noch ein gebrauchter Vakuumofen verkauft. Auf großes Interesse stieß auch die neue Automatisierungssoftware AutoMag 4.0, dazu erwartet Ipsen für die kommenden Wochen zahlreiche Aufträge. Daneben gab es essenzielle Gespräche, die sich vor allem um das Thema Kontinuierliche Anlagen und über konkret anstehende Aufträge drehten. Ein weiteres Thema, das alle beschäftigte: die allgemeine Wirtschaftslage. Kunden und Kenner aus den Branchen Automobilbau sowie Energietechnik tauschten mit Ipsen Mitarbeitern ihre Erfahrungen und Einschätzungen zur aktuellen Entwicklung in den jeweiligen Sparten aus. Im großen Ganzen verfestigte sich der Eindruck, dass der Aufschwung solide sei und daher für gesunden Optimismus ausreichend Anlass bestehe.
Überschattet wurde die Messe ein wenig von einer Unstimmigkeit zwischen Herstellern und Messeveranstalter, die sich aus einem neuen Raumkonzept für zukünftigen Kolloquien ergab. Und so suchte man das konstruktive Gespräch untereinander, um zu einem für alle befriedigenden Konsens zu gelangen.
Dr. Hendrik Grobler, Vorsitzender der Geschäftsführung: "Wir sind wirklich gern auf der Messe. Der Marktplatzgedanke des schnellen, direkten und offenen Austauschs sollte das Ziel der Gesamtveranstaltung sein, so wird sie auch wieder attraktiver für alle Besucher – seien sie nun aus der Wissenschaft oder aus der Wirtschaft. Ich bin optimistisch, dass wir eine für alle befriedigende Lösung finden werden."
Ipsen ist seit mehr als 60 Jahren auf die Entwicklung und Errichtung hochwertiger Industrieöfen und -anlagen zur Wärmebehandlung von Bauteilen und Komponenten spezialisiert. Wie kaum eine andere Unternehmensgruppe hat der Weltmarktführer die Entwicklung der Wärmebehandlung vorangetrieben: Mit innovativen Technologien sorgt Ipsen für immer neue Wege, dem Stahl bessere Eigenschaften zu verleihen. Als Systemanbieter stellt das Unternehmen seinen Kunden dabei modernste Technik mit perfekt aufeinander abgestimmter Hard- und Software zur Verfügung. Das Unternehmen verfügt über Produktionsstandorte in Europa, Amerika und Asien und Repräsentanzen in 34 Ländern. Zu den Kunden zählen insbesondere Unternehmen aus der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie dem Werkzeug- und Maschinenbau.
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