Robin Bloor sieht breites Versagen von Antiviren-Lösungen
Gründer des Marktforschungsinstitutes Bloor Research plädiert für Whitelist-Ansatz als wirksame Sicherheitstechnologie gegen Malware und Virenattacken auf Unternehmen.
SecureWave, Spezialist für Endpoint-Sicherheit, weist in einem aktuellen Podcast-Gespräch mit Marktanalyst Robin Bloor auf das breite Versagen von signaturbasierten Antivirenlösungen beim Kampf gegen Malware-Attacken hin. Robin Bloor, Gründer des Marktforschungsunternehmens Bloor Research, hat unter dem Titel "Anti-Virus is dead" (AVID) eine Informationsoffensive gestartet, die auf konzeptionelle Schwächen herkömmlicher Antiviren-Lösungen aufmerksam machen will. Bloor bemängelt, dass sich signaturbasierte Antivirentechnologien als ineffizient bei der Bekämpfung polymorpher Viren erwiesen haben und plädiert stattdessen für einen Whitelist-Ansatz wie ihn SecureWave mit der Software Sanctuary verfolgt.
Bloor startete seine Informationskampagne "Anti-Virus is dead", nachdem er den Whitelist-Ansatz von SecureWave Sanctuary kennengelernt hatte, der Unternehmen proaktiv vor Malware und anderen Sicherheitsgefahren schützt. Sanctuary lässt nur autorisierte Applikationen im Netzwerk zu, um bekannte und unbekannte Sicherheitsgefahren zu unterbinden und Unternehmen eine präzise Kontrolle aller Anwendungen gemäß interner Sicherheits-Policies zu ermöglichen. Zusätzlich zum Podcast mit Robin Bloor hat SecureWave auf der Unternehmenswebseite auch ein Whitepaper mit dem Thema "The Extraordinary Failure of Anti-Virus Technology" veröffentlicht, das unter der Webadresse www.securewave.com/request_form.jsp?id=92817&metadataId=92817 abrufbar ist.
"Die Codes von Malware-Programmen werden immer raffinierter und gefährlicher und nutzen Schwachstellen in Programmen aus, um Unternehmen gezielt anzugreifen. Daher ist es eine Sisyphus-Arbeit, wenn man zur Verhinderung von Malware-Attacken alle Gefahren in Blacklists erfassen und herausfiltern will", unterstreicht Roger Wagner, Vice President Sales bei SecureWave. "Der Podcast und die Informationskampagne von Robin Bloor dokumentieren anschaulich, wie löchrig herkömmliche Antivirenlösungen sind. Unsere Kunden wissen schon lange, dass der Whitelist-Ansatz einen umfassenderen und effektiveren Schutz gegen Viren, Spyware, Trojaner und anderen Schadcode im Unternehmensnetzwerk bietet. Zero-Day-Attacken laufen ins Leere."
Über SecureWave
SecureWave entwickelt und vertreibt eine neue Generation von Endpoint-Sicherheitslösungen für den zentralen Schutz von Desktops, Laptops, Servern und Terminals. Die Sanctuary-Produktreihe wird weltweit bei mehr als 1.500 Unternehmen – davon circa 500 im deutschsprachigen Raum – aus der Finanzwelt, Produktion sowie dem Gesundheitswesen, bei öffentlichen Einrichtungen und im Militärwesen eingesetzt. Zum Kundenkreis gehören unter anderem die BVG, CSC/Anglian Water Services, Commerzbank und Norwich Union. SecureWave hat seinen Hauptsitz in Luxemburg und betreut den globalen Kundenstamm über Niederlassungen in Großbritannien und Herndon, Va. Außerdem steht ein internationales Partner-Netzwerk von Resellern und Service-Providern zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter +352 (265) 364 -11 oder im Internet unter www.securewave.com
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Keren Cheryl Zaadnoordijk
SecureWave S.A.
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8070 Bertrange
Luxemburg
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Pressekontakt:
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Agentur SCHOLZ PR
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Datum: 19.04.2007 - 14:19 Uhr
Sprache: Deutsch
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Stadt:
Luxemburg
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Kategorie:
Softwareindustrie
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Freigabedatum: 19.04.2007
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