Grüner Star: Kurzsichtigkeit (Myopie), Diabetes und hoher Augeninnendruck können Risikofaktoren sein
ID: 302618
Chefarzt verrät im Interview, was sich gegen die heimtückische Krankheit Grüner Star/Glaukom tun lässt
Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer bei Patienten aus, die an Glaukom leiden - einer Augenkrankheit, die im Volksmund auch "Grüner Star" genannt wird. Im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de schätzt Dr. med. Cay Lösche, Chefarzt der Augenklinik am Evangelischen Krankenhaus in Mülheim an der Ruhr, die Zahl der betroffenen Patienten bundesweit auf rund 950.000. "Wenn man nun noch die Patienten nimmt, die ein Risiko haben oder bei denen der Verdacht oder bereits eine Vorstufe besteht, dann liegen wir bei etwa zwei Millionen Menschen", so der Mediziner.
Viele Patienten würden jedoch anfangs gar nicht bemerken, dass sie am Grünen Star erkrankt sind. "Das Problem beim Grünen Star ist nämlich, dass der Sehnerv Schaden nimmt, und zwar sehr, sehr langsam", so Dr. Lösche. Wenn dann dieser allmähliche Zerfall des Sehnervs wahrgenommen wird, sei es jedoch oft schon zu spät für eine Therapie. Das bittere Ende der Krankheit: Erblindung.
Dabei muss das so nicht sein. Doch was für Therapiemöglichkeiten gibt es? Welche Risikofaktoren lassen sich im Vorfeld bestimmt, damit es erst gar nicht zu einer Erkrankung kommt? Und was kann der Patient konkret tun? Alles das und mehr auf
http://www.rheinruhrmed.de/interview/glaukom_gruener_star_loesche.php
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
www.rheinruhrmed.de ist ein kostenloses und unabhängiges Online-Gesundheitsmagazin für das Rheinland und Ruhrgebiet und wird von einer Gruppe von freien Journalisten aus der Region publiziert. rheinruhrmed.de ist ein reines Informationsportal (ohne jede Beratungstätigkeit!); das Online-Magazin finanziert sich ausschließlich über Werbung.
rrm RHEIN RUHR MED
Marc Raschke
Gelsenkirchener Str. 181
45309
Essen
info(at)rheinruhrmed.de
0201-7591340
http://www.rheinruhrmed.de
Datum: 24.11.2010 - 12:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 302618
Anzahl Zeichen: 1605
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Marc Raschke
Stadt:
Essen
Telefon: 0201-7591340
Kategorie:
Freizeitindustrie
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 983 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Grüner Star: Kurzsichtigkeit (Myopie), Diabetes und hoher Augeninnendruck können Risikofaktoren sein"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
rrm RHEIN RUHR MED (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Pro Jahr lassen sich in Deutschland ca. 100.000 Patienten an der Schilddrüse operieren. Eines der größten Bedenken vieler Betroffener bei diesem Eingriff am Hals ist das vermeintliche Risiko, während der Operation an den Stimmbändern verletzt zu werden. Im Interview mit dem Online-Gesundheitsma
Kranke Zähne wirken sich auf den gesamtem Körper aus ...
Ein kranker Zahn kann zur Gefahr für den gesamten Organismus werden, wenn er nicht rechtzeitig und richtig behandelt wird. Darauf weist der Herner Zahnarzt Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch jetzt im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de hin. „Zahnerkrankungen, die auf lebe
Typ-2-Diabetes: Diabetiker können ihren Diabetes selbstständig verbessern ...
Patienten mit Typ 2 Diabetes können den Verlauf ihrer Krankheit positiv beeinflussen, wenn sie konsequent ihre Lebensweise umstellen. Das zeigen die Ergebnisse der bundesweiten ROSSO-Studie, die Prof. Dr. Stephan Martin, Ärztlicher Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums der S
Weitere Mitteilungen von rrm RHEIN RUHR MED
MEDISTAR: Zahlreiche Neukunden und begeisterte Anwender sind das Resümee einer erfolgreichen MEDICA 2010 ...
Hannover, 24.11.2010: 25 Jahre am Markt, überzeugt die MEDISTAR Praxiscomputer GmbH auch in diesem Jahr Ärzte und Betreiber auf der MEDICA 2010. Mit exklusiven Lösungen, die kompetent auf dem modernen Messestand vorgestellt wurden, konnten viele Neukunden akquiriert und Anwender fasziniert werden
Angst vor künstlichem Darmausgang: Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa haben eine Alternative zum künstlichen Darmausgang ...
Letzter Ausweg Operation: Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa stehen früher oder später vor der Entscheidung, sich am Darm operieren zu lassen. Die Aussicht jedoch, dass der eigene Dickdarm komplett entnommen wird, lässt viele Bet
rheinruhrmed.de ...
Immer noch herrscht in Deutschland ein Mangel an Jod, obwohl sich die Versorgung innerhalb der letzten Jahrzehnte durchaus gebessert hat. Gleichwohl sei der Jodmangel - neben einer vererbten Veranlagung - nach wie vor der Hauptgrund für Schilddrüsenerkrankungen, wie der Radiologe PD Dr. Detlef Mok
Im Interview: Chefarzt aus Krankenhaus Porz am Rheinüber Eisenmangel bei Morbus Crohn&Colitis Ulcerosa ...
Ständig Durchfall, dazu Schwächegefühl und Gelenkschmerzen: Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa haben oft bereits einen langen Leidensweg hinter sich. Viele Ärzte kennen sich mit den Krankheitsbildern einfach zu wenig aus. Aber nich




