Die 20 Gewinner der strasserauf Galerieförderung stehen fest
Drei Monate lang hat sich die strasserauf Jury von Streetart, Installationen, Contemporary Art,
Skulpturen, Fotos und Collagen begeistern lassen. Jetzt wurden aus der Vielzahl der
Bewerbungen die 20 Galerien ermittelt, die in die bundesweite strasserauf Galerieförderung
aufgenommen werden.

(firmenpresse) - Damit hat der bundesweite Ökostromanbieter strasserauf die TOP 20 der
außergewöhnlichsten Galerien in ganz Deutschland gekürt. „Bei der Entscheidung war es
uns wichtig, dass die Galerien ein innovatives Profil mit einem überzeugenden
Gesamtkonzept verbinden. Wir haben lebendige Kunsträume gesucht, die nicht nur junge
Kunst zeigen, sondern darüber hinaus eine ungewöhnliche Position in der Kunstszene
besetzen und urbane Erlebnisräume darstellen. So wie beispielsweise SAVVY
Contemporary in Berlin: Hier haben die Macher ein ambitioniertes Konzept zur Verbindung
von West- und Nicht-West-Kunst auf die Beine gestellt und bieten dem Publikum
spannende Veranstaltungen. Dass es solche mutigen Konzepte aber nicht nur in der
Hauptstadt Berlin gibt, hat uns besonders begeistert – sei es das Galerienhaus H18
Münster, die Galerie Weingrüll in Karlsruhe, Nina sagt in Düsseldorf oder die Galerie Baer
in Dresden!“ so die Kunstjournalistin Simone Kraft, die zusammen mit Stefanie Stadel (u.a.
„Die Welt“) und Anja Ricken (strasserauf) in der Jury vertreten war.
Neben dem monatlichen Förderbetrag von 250 Euro und kostenlosem Ökostrom für ein
Jahr ist auch die strasserauf Ladebox als Vor-Ort- Service für die Galeriebesucher Teil des
Konzepts. Zusätzlich werden die Galerien auf www.strasserauf.de vorgestellt, sind in der
kostenlosen iPhone-App zu finden und können sich sukzessive mit Aktionen im strasserauf
Loft präsentieren. Den Anfang macht die Kölner Galerie Arty Farty mit der Ausstellung
„Puzzled“ des Amsterdamer Künstlers Morcky. Er bemalte eine imposante Wand aus rund
50 einzelnen Holzelementen in nur einer Nacht. Es entstand eine eindrucksvolle Serie von
Zeichnungen aus verwirrenden Linien, unterschiedlichsten Eindrücken und klaren
Umrissen.
„Wir wollen uns mit Kunst auseinandersetzen und dabei Neues entdecken. Dabei bauen
wir ein partnerschaftliches Verhältnis zu spannenden Kunstmachern der Metropolen auf
und möchten dort eine Unterstützung bieten, wo andere Förderer ausgestiegen sind oder
noch gar nicht hingeschaut haben“, erklärt Michael Divé, Geschäftsführer von strasserauf.
Wir freuen uns, wenn Sie unsere Galerien unterstützen, indem Sie darüber schreiben,
reden und die Werke zeigen. Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur
Verfügung.
Winterliche Grüße
Jutta Rottmann
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
strasserauf und Kunst:
Die Kunstförderung bei strasserauf hat schon Geschichte, denn bereits zum Marktstart im
Oktober 2009 wurden Werke von Künstlern wie Kenno Apatrida , PISA73, John Brown, Alex
MacLean oder Madeline Stillwell unter Kunstbegeisterten „verrätselt“ und schließlich den
Gewinnern aus ganz Deutschland persönlich überbracht. Im strasserauf Büro selbst hängt
das verwirrende Werk „Girl with Lipstick and Flowers" von Erik Sandberg. Jüngst hat
strasserauf alte Spinde aus dem AKW Krümmel ersteigert und sie von der Berliner Streetart-
Koryphäe MyMo bemalen lassen. Kunst inspiriert die Mitarbeiter von strasserauf also auch im
Büroalltag, und das strasserauf Loft öffnet sich bei Vernissagen gezielt dem interessierten
Publikum. Ab dem 26.11.2010 stellt die Kölner Galerie Arty Farty den Künstler Morcky mit
seinem Projekt „Puzzled“ in den Räumen des Ökostromanbieters aus. Und auch die aktuelle
kontroverse Kampagne von strasserauf kommt künstlerisch und nicht ohne Biss daher. Zu
finden auf www.abriss2011.de.
strasserauf GmbH
Ronsdorfer Straße 74, Halle 14
40233 Düsseldorf
Telefon +49 151 276 562 71
E-Mail: presse(at)strasserauf.de
Datum: 01.12.2010 - 21:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 307586
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Jutta Rottmann
Stadt:
Düsseldorf
Telefon: +49 151 276 562 71
Kategorie:
Kunst und Kultur
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 02.12.2010
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