Zukunft Glas - der Werkstoff Glas im neuen Licht
Grosse Glastagung am 29.-30.03.2011: Haus der Technik gemeinsam mit der RWTH Aachen, Lehrstuhl für Glas und keramische Verbundwerkstoffe, Kompetenzzentrum Glas und der Deutschen
Glastechnischen Gesellschaft
Glas ist ein Werkstoff, der unsere Lebensqualität maßgeblich steigert. Historisch gesehen brauchen wir dabei nur an die gewaltigen Auswirkungen zu denken, die etwa die allzeitige Verfügbarkeit künstlicher Beleuchtung oder die mikroskopische Entdeckung und gezielte Bekämpfung von Krankheitserregern auf unsere Gesellschaft hatten. Heute sind großflächige Fensterflächen in Gebäuden, Zügen und Autos oder auch ultraschnelle Internetverbindungen zu festen Bestandteile unseres Lebensstils geworden – undenkbar ohne den Werkstoff Glas. Glas wird allerdings über einen Hochtemperatur-Schmelzprozess hergestellt. In der aktuellen Diskussion um Energienutzung und Klimaschutz wirft das kritische Anfrage auf. Sollte man auf derartige Prozesse nicht ganz verzichten?
Die Fachtagung “Zukunft Glas – ein Werkstoff im neuen Licht” will aufzeigen, dass der Werkstoff Glas bzgl. der drängenden Energie- und Klimafragen nicht etwa – wie das heute politisch leider oft diskutiert wird – Teil des Problems, sondern Teil der Antwort auf das Problem ist. Dazu soll dargestellt werden, dass (1) der Herstellungsprozess von Glas zwar energieintensiv ist, den- noch aber höchst energieeffizient gestaltet werden kann. Glas ist (2) ein unverzichtbares und alternativloses Element bei der Lösung vieler energiebezogener Fragen, hier beispielhaft aufgezeigt im Bereich der Architektur im privaten, öffentlichen und kommerziellen Bereich.
Die Tagung wendet sich an:
Fach- und Führungskräfte der optischen und optoelektronischen Industrie sowie der Beleuch- tungsindustrie. Mitarbeiter der Flachglasindustrie und Hersteller von Architekturglas. Architektur- und Ingenieurbüros. Ingenieure, Techniker, Physiker, Chemiker und Materialwissenschaftler aus Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Qualitätssicherung sowie aus Marketing und Vertrieb und anwendungsorientierte Forschungseinrichtungen.
Detaillierte Informationen finden Interessierte unter:: http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H020-03-581-1.html
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.
Haus der Technik e.V.
Ansprechpartner: Frau Dipl. Kffr. Ute Jasper
Telefon: 0201-1803239
Telefax: 0201-1803263
Homepage: www.hdt-essen.de
Datum: 15.12.2010 - 16:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 316014
Anzahl Zeichen: 2363
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Kai Brommann
Stadt:
Essen
Telefon: (0201) 1803 251
Kategorie:
Bildung & Beruf
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 15.12.2010
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