Studie: Jeder fünfte Bundesbürger will 2011 mehr Geld sparen
•81 Prozent der Deutschen legen mindestens so viel auf die hohe Kante wie bisher
•Männer zeigen im Schnitt mehr Sparwillen als Frauen
•Bundesländervergleich: Hamburg und Bremen in Sachen Sparen vorn
Mehr Sparen durch Verzicht
Die Umfrage zeigt, woher die Deutschen das Geld nehmen wollen, dass sie zusätzlich auf die hohe Kante legen. Die meisten, die im nächsten Jahr mehr sparen möchten, haben sich vorgenommen, in anderen Bereichen zu verzichten (57 Prozent). So gut wie jeder Zweite (52 Prozent), der mehr Geld zurücklegen möchte, rechnet damit, dass er in 2011 mehr Geld verdienen wird – und deshalb auch mehr Geld sparen kann. Gut ein Sechstel (16 Prozent) geht davon aus, durch einen Zusatz- oder Nebenjob mehr Geld im Portemonnaie zu haben. Auf der anderen Seite fahren 32 Prozent ihre Sparsumme herunter, weil sie damit rechnen, durch eine Gehaltskürzung oder Teilzeitarbeit weniger Geld zur Verfügung zu haben.
Die Deutschen sparen beim Essen und Trinken
Geht es um die Frage, wo man – wenn nötig – die persönlichen Ausgaben einschränken würde, gab immerhin die Hälfte der Befragten (50 Prozent) an, die Besuche im Restaurant zu reduzieren. 38 Prozent würden generell beim Essen und Trinken sparen und weniger für Lebensmittel ausgeben. Immerhin 44 Prozent werden allerdings versuchen, Sparpotenziale bei den Energiekosten auszuloten – etwa durch den Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter.
Hamburg und Bremen an der Spitze – Schlusslicht ist Sachsen
Im Vergleich der Bundesländer zeigen die Bewohner Hamburgs und Bremens den größten Sparwillen. In den beiden „Stadtstaaten“ gaben 31 Prozent der Befragten an, in den kommenden 12 Monaten mehr sparen zu wollen als bisher. Auffällig ist dagegen, dass es in den östlichen Bundesländern den am schwächsten ausgeprägten Sparwillen gibt. Von den Bewohnern Sachsen-Anhalts und Thüringens gaben jeweils 20 Prozent an, weniger sparen zu wollen, in Sachsen sind es sogar 22 Prozent.
Zur Umfrage
Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat die bevölkerungsrepräsentative Umfrage zu den finanziellen Vorsätzen der Deutschen im Auftrag der Bank of Scotland im Zeitraum 8. bis 21. Oktober 2010 durchgeführt. Befragt wurden 1.671 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren.
Die Auswertung stellen wir auf Nachfrage gerne zur Verfügung.
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Ein starker Partner – Lloyds Banking Group
Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 130.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 120 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.
Weitere Informationen zum Angebot der Bank of Scotland finden Sie im Internet unter
www.bankofscotland.de.
Datum: 16.12.2010 - 11:30 Uhr
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Freigabedatum: 16.12.2010
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