Hessen festigt seine bundesweite Spitzenstellung bei Optionskommunen

Hessen festigt seine bundesweite Spitzenstellung bei Optionskommunen

ID: 319511

Hessen festigt seine bundesweite Spitzenstellung bei Optionskommunen



(pressrelations) - Staatssekretärin Müller-Klepper: "Das bestätigt den Einsatz der Landesregierung"

Die Landkreise Groß-Gerau, Lahn-Dill und Werra-Meissner sowie die Städte Darmstadt und Offenbach haben heute in Begleitung von Vertretern der Hessischen Kommunalen Spitzenverbände ihre Anträge auf Zulassung als Optionskommune in Wiesbaden an die Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium, Petra Müller-Klepper, überreicht. "Wir freuen uns über das Engagement und das große Interesse der Landkreise und Städte, sich an diesem erfolgreichen Modell zu beteiligen", betonte Müller-Klepper.

Nachdem in Hessen bereits 13 Optionskommunen eigenständig alle Aufgaben in der Grundsicherung für Arbeitsuchende wahrnehmen, können jetzt noch drei weitere Optionskommunen zum 1. Januar 2012 hinzukommen. "Hessen festigt damit seinen bundesweiten Spitzenplatz ? während im gesamten Bundesgebiet höchstens 25 Prozent aller Träger die Option ausüben dürfen, werden es in Hessen künftig 16 von 26 Kommunen sein. Dies ist eine eindrucksvolle Bestätigung des über Jahre hinweg erfolgreichen Einsatzes der hessischen Landesregierung für die Option", erklärte die Staatssekretärin.

Dass sich auch die neuen Optionskommunen in ganz besonderem Maße im Bereich der Langzeitarbeitslosigkeit engagieren möchten, wurde einhellig von den Vertreterinnen und Vertretern der antragstellenden Kommunen ? Bürgermeisterin Birgit Simon (Stadt Offenbach), Stadtrat Jochen Partsch (Stadt Darmstadt), Landrat Thomas Will und Erster Kreisbeigeordneter Walter Astheimer (Kreis Groß-Gerau), Landrat Wolfgang Schuster und Kreisbeigeordneter Günther Kaufmann-Ohl (Lahn-Dill-Kreis) sowie Landrat Stefan Reuß (Werra-Meißner-Kreis) bekräftigt. Der Direktor des Hessischen Städtetages, Stephan Gieseler, und der Geschäftsführende Direktor des Hessischen Landkreistages, Dr. Jan Hilligardt, waren sich einig, dass die alleinige Aufgabenwahrnehmung durch Optionskommunen gegenüber der im Bund auch weiterhin regelhaft vorgesehenen Kooperation von Arbeitsagentur und Kommunen klare Vorteile verspricht. "Wir freuen uns, dass es dank des entschiedenen Engagements der Hessischen Landesregierung Anfang des Jahres gegen erhebliche Widerstände gelungen ist, die Option in der Verfassung zu verankern und auch eine begrenzte Ausweitung zu erreichen. Damit können die optierenden Landkreise und kreisfreien Städte in Hessen auch weiterhin und in noch größerer Zahl auf Grund ihrer kommunalen Kompetenz vor Ort individuelle und für die einzelnen Langzeitarbeitslosen passgenaue Unterstützung anbieten."



Staatssekretärin Petra Müller-Klepper bedankte sich für das große Engagement der antragstellenden Kommunen, die umfangreiche Konzepte für eine künftige alleinige Aufgabenwahrnehmung vorgelegt haben. "Leider können nicht alle fünf Bewerber eine Option bekommen. Wie schon im Vorfeld der Bewerbungen, wo wir alle Antragsteller in derselben Weise informiert und auch deren Fragen beantwortet haben, können Sie aber sicher sein, dass auch bei der jetzt anstehenden Auswahl der drei Besten absolute Chancengleichheit besteht." Die Staatssekretärin wies noch einmal darauf hin, dass ihr Haus alle interessierten Kommunen sehr detailliert über die Anforderungen an das Konzept zur alleinigen Aufgabenwahrnehmung informiert hatte. Die Bewertung selbst erfolge anhand objektiver Vorgaben, nämlich auf Grundlage eines im Vorhinein erarbeiteten und für alle gleichen Punkterasters. Das Ergebnis der Bewertung werde Ende März vorliegen.

Hinweis: Fotos des Termins können im Hessischen Sozialministerium, Pressereferat, Telefon (0611) 817-3408, E-Mail: presse@hsm.hessen.de, angefordert werden.


Pressestelle: Hessisches Sozialministerium
Pressesprecherin: Susanne Andriessens, Dostojewskistr. 4, D-65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 817 34 08, Fax: (0611) 89 0 84 - 666
E-Mail: presse@hsm.hessen.deUnternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Für unsere Soldaten - ARD soll wieder nach Afghanistan senden Frauen arbeiten selten in Männerberufen - und umgekehrt
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 21.12.2010 - 18:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 319511
Anzahl Zeichen: 4213

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 407 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Hessen festigt seine bundesweite Spitzenstellung bei Optionskommunen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Hessisches Sozialministerium (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Sozialminister Stefan Grüttner: ?Silvesterfeuerwerk sicher verwenden ? Nur zugelassene Knallkörper kaufen ? Hessische Arbeitsschutzverwaltung kontroll ...
"Das Abbrennen von Feuerwerk in der Silvesternacht ist jedes Jahr ein schönes Ereignis, es soll aber nicht zum Albtraum werden", warnte der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner heute in Wiesbaden. Der leichtsinnige oder unsachgemäße Umgang mit Böllern und Raketen ist gefährlich

Hessen fördert die Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten im ländlichen Raum - Bewerbungsfrist läuft bis 30. September ...
Sozialminister Stefan Grüttner: "Ärztinnen und Ärzte tragen dazu bei, die gesundheitliche Versorgung langfristig zu sichern und dem demographischen Wandel entgegen zu treten Wiesbaden. Startschuss für die neue Ansiedlungsförderung von Ärztinnen und Ärzten im ländlichen Raum gegeben

Hessen-Premiere: Erste Förderschule öffnet sich für Kinder ohne Handicaps ...
Eine Schule für alle: Neue inklusive Grundschule am St. Vincenzstift startet mit 34 Schülern mit und ohne Förderbedarf Staatssekretärin Petra-Müller Klepper: "Meilenstein für die Schulentwicklung" Die erste Förderschule in Hessen hat sich für Kinder ohne Behinderung geöffnet.


Weitere Mitteilungen von Hessisches Sozialministerium


Für unsere Soldaten - ARD soll wieder nach Afghanistan senden ...
ause zügig beenden Über die Entscheidung der ARD, die Ausstrahlung ihres Fernsehprogramms in Afghanistan einzustellen, ist eine öffentliche Diskussion entstanden. Dazu erklären der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Börnsen (Bönstrup) und der verte

Neuer Intendant für die Berliner Festspiele wird Thomas Oberender ...
Vorsitz von Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat der Aufsichtsrat der Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH (KBB) auf seiner (heutigen) Sitzung beschlossen, dass Thomas Oberender, Schauspieldirektor bei den Salzburger Festspielen, Nachfolger von Joachim Sartorius als Intendant der Berlin

Menschenrechtsbeauftragter fordert Freilassung inhaftierter Oppositioneller in Belarus ...
e der Präsidentschaftswahlen in Belarus wurden übereinstimmenden Berichten zufolge ca. 600 Demonstranten und Oppositionspolitiker, darunter mehrere Präsidentschaftskandidaten, festgenommen. Gegen eine Vielzahl von ihnen wurden bereits in Ad hoc-Gerichtsverfahren Haftstrafen von mehreren Tagen ver

Dittmar: Es geht um Kinder, Herr Kauder, nicht um Ideologie! ...
Zu den jüngsten Äußerungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder in einem Zeitungsinterview erklärt der Bundesvorsitzende des Arbeitskreises Lesben und Schwule in der SPD, Ansgar Dittmar: Und wieder einmal muss zur Kenntnis genommen werden, dass die Union und ihre Spitzenpolitiker immer


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z